Katholische  Kirchengemeinde    St. Hubertus Schmidt
 

Neuigkeiten:

Bittprozessionen
In diesem Jahr sind die Bittprozessionen einmal abends am 23.5 um 18.00 Uhr ab Kirche nach Kommerscheidt und einmal morgens am 24.05.um 8.00 Uhr ab Kirche zur Nideggener Str.. Somit haben auch Berufstätige die Möglichkeit, an einer der Prozessionen teilzunehmen.
Die Bitttage gehen auf eine Anordnung des Bischofs Mamertus von Lyon im Jahr 469 zurück, wegen Erdbeben u. Missernten an 3 Tagen vor Christi Himmelfahrt Bittprozessionen abzuhalten. Der Christ vertraut in frohen u. schweren Stunden Gott, er trägt ihm seine eigenen Sorgen u. die Not u. Angst der ganzen Menschheit vor. Dies ist in der heutigen Zeit aktueller denn je.
Wir hoffen auf eine rege Teilnahme an den Bittprozessionen!  


Literaturvorlesung Schmidt
Im Rahmen der Lit. Eifel 2022 findet in unserer Kirche St. Hubertus Schmidt am 25. Mai 2022 um 18.30 Uhr (Einlass: ab 18.00) eine Literaturvorlesung statt. Der Autor Andreas Pflüger stellt seinen aktuellen Roman "Ritchie Girl" vor.
Ritchie Girl -Andreas Pflüger
Wer die Wahrheit sucht, muss sie auch ertragen: So geht es Paula Bloom. Nach ihrer Ausbildung in Camp Ritchie, Maryland (USA), kehrt sie als Besatzungsoffizierin in ein zerstörtes und gebrochenes Deutschland zurück. Vor neun Jahren hatte sie es über Nacht verlassen. Im Berlin der Nazizeit hatte sie als Tochter eines amerikanischen Geschäftsmannes ein Leben im goldenen Käfig geführt. Doch dieses Leben war eine Lüge. Wer trägt die Schuld? Paula glaubt, dass sie niemals vergeben kann. Nicht den Deutschen. Und nicht sich selbst.
Während in Nürnberg über die Hauptkriegsverbrecher gerichtet wird, arbeitet man in einem Camp der US-Army nahe Frankfurt längst wieder mit Nazitätern zusammen. Im Maschinenraum des Kalten Krieges haben zynische Pragmatiker das Sagen.
Hier trifft sie auf Johann Kupfer, einen österreichischen Juden, der den Amerikanern seine Dienste anbietet. Er behauptet, der größte Spion des Zweiten Weltkriegs gewesen zu sein. Paula soll herausfinden, ob das wirklich wahr ist – und genau dabei wird die Wahrheit zu dem, was Paula aushalten muss. In einem Roman von ungeheurer erzählerischer Wucht schreibt Autor Andreas Pflüger über Schuld und Scham, aber auch über Hoffnung und die Kraft der Liebe.
1957 in Thüringen geboren, wuchs Pflüger im Saarland auf und lebt heute in Berlin. Zu seinen Werken gehören Theaterstücke, Drehbücher für Kino- und Fernsehfilme, Hörspiele und Romane.

Der Eintritt beträgt 12 Euro für Erwachsene und 6 Euro für Jugendliche, Schüler und Studenten.
Für Menschen mit Hörproblemen gibt es Akustikkopfhörer zur Verstärkung.
Karten sind zu erwerben über: https://ticket-regional.de oder über  https://lit-eifel.de oder in allen Vorverkaufsstellen, die Partner von ticketregional sind.
Tickets für die Lesung am 25.05. um 18.30 Uhr gibt es u. a.:
MonTouristik - Weiss-Verlag Monschau,
Nationalpark Tor, ImEffels 10, 52385 Nideggen,
Bürobedarf Kogel, Hauptstr. 17,52152 Simmerath
Rursee Touristik Einruhr u. Rurberg

Kevelaer-Wallfahrt 2022
Die Kevelaer-Wallfahrt 2022 ist geplant für Donnerstag, 15. September 2022.
Wer Interesse hat, möge sich bitte im Pfarrbüro bis zum 30.06.2022 melden, damit bei genügend Interesse entschieden wird, ob die Wallfahrt stattfinden kann und die Durchführung geplant wird.


Zum Begräbnisdienst in unserer GdG
Liebe Gemeinden in der GdG Heimbach-Nideggen,

der Begräbnisdienst gehört für mich zu den wichtigsten seelsorglichen Aufgaben; und so denken auch diejenigen Ehren- und Hauptamtlichen, die sich für diesen wichtigen Gemeindedienst zur Verfügung stellen.
Die Hoffnung, einen uns unterstützenden afrikanischen Priester in unser Team zu bekommen, hat sich Anfang April zerschlagen. Nun stehe ich als Priester weitgehend alleine da, wenn es in unserer GdG um die Begräbnisliturgie in Verbindung mit einer Messfeier (Exequien) geht. Ich möchte Herrn Pfarrer Doncks nur in Ausnahmefällen mit diesem Dienst belasten, der ja wegen der Friedhofsgänge auch für ihn körperlich sehr anstrengend ist.
Aufgrund der personellen Situation, meiner sonstigen Tätigkeiten, aber auch wegen der in einigen Gemeinden sehr geringen Besucherzahl haben wir die Anzahl der Werktagsmessen reduziert. Dadurch ergeben sich für mich größere zeitliche Spielräume, Exequien auch an Tagen und zu Zeiten anzubieten, die ‚vor Corona‘ nicht die Regel waren. Im GdG-Rat hatten wir uns auf vor einiger Zeit auf die Zuordnung von Begräbnistagen zu bestimmten Pfarrgemeinden und Werktagen geeinigt, den Montag und Samstag ausgenommen. Grundsätzlich möchte ich mich auch weiterhin daran orientieren, doch in der gegenwärtigen Phase ohne priesterliche Unterstützung für Exequien will und kann ich nicht strikt an der strengen Zuordnung von Pfarre und Begräbnistag und -zeit festhalten. Exequien sind also auch an anderen Tagen (außer am Samstag) und zu anderen Tageszeiten möglich, sofern dies mir zeitlich möglich ist und die Bestatter das organisieren können. Auch die Küster/innen und Organist/innen vor Ort müssen dies mittragen; darum sollte auch der Montag möglichst ausgeklammert werden.
In Zeiten meiner dienstlichen Abwesenheiten (Wallfahrten, Fortbildungen, Exerzitien), in Krankheitsphasen und während meiner Urlaubszeit kann die Durchführung von Exequien nicht sichergestellt werden. Vertretungspriester stehen immer seltener zur Verfügung. Eine Verlegung der Exequien z.B. in die Vorabendmesse oder Sonntagsmesse ist möglich und wird bereits in vielen Pfarren des Bistums so praktiziert. Vielerorts sind Exequien inzwischen die große Ausnahme.
Ich erinnere noch einmal: In unserer GdG sind neben dem gesamten Pastoralteam auch mehrere Begräbnisdienstleiter-innen durch den Bischof zu diesem Dienst der Trauerbegleitung, der Trauerfeiern und Bestattung beauftragt worden. Sie stehen genauso wie ich für diesen seelsorglichen Dienst zur Verfügung.
Die personelle Decke wird immer dünner. Ungewiss ist, wie sich die vom Bistum geplanten Strukturveränderungen in diesem Bereich der Seelsorge auswirken werden. Wir müssen improvisiert und tastend nach Wegen suchen, Trauernde gerade in der Grenzsituation der Trauer und der Verlusterfahrung - trotz der innerkirchlichen Mangelzustände bei der priesterlichen Versorgung - seelsorglich zu begleiten. Dieser Dienst aller Gemeindeglieder und der dafür Beauftragten an den Trauernden und einer verstorbenen Person bleibt mein Herzensanliegen.
Kurt Josef Wecker, Pfr.


Pfingstmontag Heilige Messe am Bildchen im Kermeter
Vor der Pandemie war es eine schöne Tradition, am Pfingstmontag am Marienbildstock im Kermeter zu Ehren der Gottesmutter eine Heilige Messe zu feiern. Diese Tradition möchte die Pfarrgemeinde St. Clemens und der Verein der Freunde und Förderer der Heimbach-Wallfahrt in diesem Jahr wieder aufleben lassen.

Nachdem die im vergangenen Jahr entwendete Replik der Pieta ersetzt wurde und der durch Vandalismus beschädigte Bildstock wiederhergestellt ist, möchte Pfarrer Kurt Josef Wecker mit hoffentlich vielen Gläubigen die „Waldmesse im Kermeterdom“ am Pfingstmontag, 6. Juni um 15 Uhr, feiern.   

Da sich die Andachtsstätte im Nationalpark Eifel befindet, sind einige Regeln einzuhalten. So dürfen keine Kraftfahrzeuge in der Zufahrt und entlang der Straße abgestellt werden. Für das Abstellen eines PKW bietet sich der Parkplatz am Kloster Mariawald an. Von dort aus kann man den Weg als kleine Pilgerstrecke gehen. Mobilitätseingeschränkte Gottesdienstbesucher können sich bis zur Zufahrt bringen lassen. Von dort sind es nur wenige Schritte bis zum Bildchen.
Der am Bildstock vorbei führende Wanderweg muss freigehalten werden.
Die Teilnahme erfolgt an der Messe erfolgt auf eigene Gefahr. Es bestehen keinerlei Haftungsansprüche gegen den Grundstückseigentümer, das Land NRW.
Da keine Sitzgelegenheiten bereitstehen, empfiehlt es sich, einen Klappstuhl mitzubringen.


Rückblick Seniorennachmittag am 04.05.2022

Nach langer Coronapause konnte endlich nochmals mit unserem beliebten Seniorennachmittag gestartet werden. Begonnen wurde mit einer kurzen Maiandacht. Danach wurde mit einem leckeren selbstgemachten Begrüßungstrunk angestoßen. Herr Donnay unterhielt alle wieder in gekonnter Form mit lustigen, aber auch teils nachdenklichen Geschichten. Bei sehr leckerem und selbstgemachten Kuchen wurde sich mit einer Tasse Kaffee bei netten Unterhaltungen ausgetauscht. Der Nachmittag endete gemütlich mit langen und schönen Gesprächen.

Wir haben uns wieder sehr gefreut, dass so viele Senioren/innen den Weg zu uns gefunden haben. Außerdem danken wir Herrn Donnay für die immer wieder schöne und interessante Unterhaltung und natürlich allen Helferinnen und fleißigen Kuchenbäckern.

Weiter Bilder sind zu finden unter Gemeindeleben: Seniorennachmittag

Maialtar

Die Maiandachten finden in diesem Jahr freitags um 18.00 Uhr als Friedens- u. Mariengebete
statt, das erste am 06.05.
Es wäre schön, wenn auch diese so zahlreiche besucht würden, wie das bei den bisherigen
Friedensgebeten der Fall war. Für die überaus positive Resonanz dieser Gebete sind wir sehr
dankbar. Danken möchten wir ebenso den vielen Ehrenamtler*innen, die diese Gebete um
Frieden in der Welt immer wieder vorbereiten u. mit uns begehen!


  Osterbrief von Pfr. Kurt Josef Wecker
Ostern 2022 - Das große Wunder, buchstäblich verborgen im Buchstaben E
Gedanken zu einer mittelalterlichen Miniatur und zum Auferstehungsgeheimnis
Der Osterbrief ist zu finden unter:  Geistliche Impulse

Ihnen und Euch in dieser schweren Weltzeit und der unübersichtlichen Krisenzeit der Kirche wünsche ich seinen leisen Friedensgruß: „Meinen Frieden gebe ich euch!“ Ostern tue uns gut!
Ihr/Euer
Kurt Josef Wecker, Pfarrer

Rückblick Palmweihe

In diesem Jahr fand die Palmweihe wieder nach alter Tradition an der Kapelle im Oberdorf statt. Erfreulicherweise nahmen viele Gemeindemitglieder daran teil. Besonders schön war es, dass so viele Kinder mit ihren bunt geschmückten Palmzweigen dabei waren.

Ein ganz besonderer Dank geht an die Bewohner des Oberdorfes, die die Kapelle so ansprechend für die Palmweihe vorbereitet haben .

Weitere Bilder von der Palmweihe sind zu finden in unserer Fotogalerie unter: Palmweihe

Rückblick Friedensgebet 08.04.2022

Am Freitag, den 08.04. gestaltete der Chor Laudate! das Friedensgebet und trug mit einfühlsamen Gesängen und Texten zu einer besonderen Atmosphäre bei. Wir danken dem Chor Laudate! ganz herzlich für die einfühlsame Durchführung des Friedensgebetes.

 Weitere Bilder vom Chor beim Friedensgebet sind zu finden unter Gemeindeleben: Laudate!

Liebe Gemeinde,
der Pfarrbrief in diesen Aprilwochen zeigt in einigen Pfarrgemeinden –im Blick auf die Messfeiern– Unsicherheiten u. offene Stellen. Vielleicht haben Sie gehört, dass unserer GdG Heimbach-Nideggen ab März eine „Verstärkung“ zugesagt worden ist: ein afrikanischer Priester; mit dieser Zusage haben wir auch
im Liturgieausschuss geplant. Leider wird der Pater, wie ich ganz aktuell von der Personalabteilung des Bistums erfahren habe, jetzt doch nicht zu uns kommen. Er ist schwer erkrankt u. wird in Afrika bleiben. Auch möchte ich Pfr. Doncks körperlich nicht überfordern. Dies kann jetzt zu kurzfristigen Reduzierungen u. Änderungen der Gottesdienste/-formen führen.
Bitte informieren Sie sich betr. der Gottesdienste auch über unsere Homepage
www.st-hubertus-schmidt.de oder www.gdg-heimbach-nideggen.de.
Mit guten Wünschen für Ihren u. Euren Weg durch die Passionszeit
Kurt Josef Wecker, Pfr.

Firmung 2022

Liebe Gemeindemitglieder der Gemeinschaft der Gemeinden Heimbach/Nideggen,
Es wird in den kommenden Jahren größere Veränderungen geben in der Gestaltung der Firmvorbereitung. Wie diese Veränderungen genau aussehen werden wird in den kommenden Monaten, bis August 2022 erarbeitet. So ein Findungsprozess braucht Zeit und ich bitte um ein wenig Geduld und Verständnis.

 Nach den Sommerferien werden alle Jugendlichen, die vor dem 1.10.2006 und 1.10.2007 geboren wurden zur Firmung schriftlich eingeladen. Das Sakrament der Firmung wird an zwei Tagen gespendet. Am 12.11.2022 in der Pfarrkirche in Schmidt und am 13.11.2022 in der Wallfahrtskirche in Heimbach. Diese Termine könnt ihr/können Sie sich schon notieren. Es kann sein, dass wir zwei Feiern an jedem Tag, hintereinander gestalten. Dies hängt von der Coronapandemie und von der Größe der Gruppe ab.  Die genauen Uhrzeiten der Firmfeiern werden mit dem Einladungsschreiben bekannt gegeben.
Mit freundlichen Grüßen,

 Janny Broekhuizen    Gemeindereferentin zuständig für die Firmvorbereitung

Hilfe für ukrainische Flüchtlinge

Wenn sie eine Wohnung oder Möbelstücke für ukrainische Flüchtlinge zur Verfügung stellen wollen, können sie sich gerne bei der Stadt Nideggen unter der zentral eingerichteten E- Mailadresse melden. https://Ukrainehilfe@nideggen.de oder

telefonisch über die Hotline für die Ukrainehilfe 02427 - 80998.

Wohnung gesucht:
Es wird immer noch für eine aus der Türkei stammende Flüchtlingsfamilie (Eltern + 2 Kinder) eine Wohnung o. kleines Haus zur Miete gesucht. Falls jemand etwas anzubieten hat, bitte bei Frau Bärbel Naas,
Tel.02474-1819 o. im Pfarrbüro Tel. 02474-409 melden. Danke!

Liebe Gemeindemitglieder*innen,
 aufgrund der momentan hohen Corona-Inzidenz bleibt die Maskenpflicht in der Kirche weiterhin bestehen!

 Spenden für Menschen aus der Ukraine

Wir möchten sowohl Geld als auch Hilfsgüter sammeln, um den Menschen aus der Ukraine zu helfen und sie in ihrer Not zu unterstützen.

Folgende Dinge geben wir an Alice Klein aus Imgenbroich weiter. Sie organisiert seit Jahren Hilfstransporte nach Osteuropa und hilft auch hier vor Ort Geflüchteten und hilfsbedürftigen Menschen. Ebenfalls gründete sie den Verein "Hoffnung schenken e.V."

Bettwäsche, Handtücher, Einziehdecken, Kopfkissen...  bitte zur Zeit KEINE Kleiderspenden

Hygienische Hilfsmittel
Zahnpasta, Zahnbürsten, Haarbürsten, Kämme, Papierhandtücher, Toilettenpapier, Windeln für Kinder und Erwachsene, Damenbinden, Einmalunterlagen, Feuchttücher, flüssige Seife, Shampoo, Duschgel, Waschmittel 

Medizinische Hilfsmittel 

Medizinisches Verbandsmaterial, Verbandskasten, Schmerzmittel (z.B. Ibuprofen, Paracetamol), Desinfektionsmittel (Octenisept, Antiseptica), Spiritus, medizinische Masken, Jod, Jodtabletten, Einhandtourniquet, Okklusiv-Verbandsmaterial, isotonische Kochsalzlösung in Plastikflaschen, Spritzen, Handschuhe (sterile und unsterile), Watte, Katheter, Infusionsbesteck, Branolind (für Brandwunden)

Nahrungsmittel
Luftdicht verpackte Nahrung wie z.B. Gebäck, Kekse, Reiswaffeln, Zwieback, getrocknete Früchte und Nüsse in kleinen Packungen, Schokolade, Kaffee, Tee, Zucker, Honig, Babynahrung, Trockenwurst, Energieriegel

Geldspenden
Von den Spendengeldern werden einerseits benötigte Hilfsgüter gekauft und andererseits Spritkosten für die Hilfstransporte bezahlt.

Die Materialspenden können Mo und Fr zwischen 10 – 12 Uhr und Mi zwischen 16 – 18 Uhr (außer am 16.03., dafür am Do. 17.03. von 16 - 18 Uhr)  im Pfarrbüro abgegeben werden. Außerhalb dieser Zeiten bitte nur nach telefonischer Rücksprache mit Michaela Fücker (02474/856).


Zudem sind bereits die ersten Frauen und Kinder hier vor Ort angekommen und weitere werden erwartet. Sie sind verängstigt, sprechen kein Deutsch und mussten alles zurücklassen, was ihnen lieb war. Ihre Heimat, ihre Männer bzw. Väter, ihr gewohntes Leben. Auch die Zurückgebliebenen möchten wir unterstützen. Bisher können wir dies alles nur mit  Geldspenden.
Wir werden jedoch immer hier veröffentlichen, welche Hilfsgüter oder auch persönliche Hilfen aktuell benötigt werden. Diese lassen wir dann den betroffenen Familien auf direktem Wege zukommen. Wenn auch Sie geflüchtete Personen aufgenommen haben und Unterstützung benötigen, lassen Sie es uns wissen.
Die Kollekte am Samstagabend, dem 12.03., brachte bereits eine Spendensumme von 655 €. Wer weiterhin spenden möchte, hat dazu die Möglichkeit bei den Friedensgebeten freitagabends um 18 Uhr. Außerdem kann man auch eine Spende im Opferstock hinterlassen, der sich an der rechten Kirchenschiffseite befindet.
Wir bedanken uns herzlich für jede Spende und Hilfe!


Wir beten für den Frieden


Freitags Abends 18 Uhr

in der Pfarrkirche

St. Hubertus Schmidt

Herzliche Einladung hierzu!

Bischof Dr. Helmut Dieser zur Ukraine:
„Das unsägliche Leid der Menschen in der Ukraine darf niemanden
gleichgültig lassen“
Krieg-mitten in Europa. „In dieser Situation müssen wir uns auf die unaufgebbaren europäischen Werte
 besinnen, die unser Zusammenleben in der Europäischen Union bestimmen: ein freiheitlicher Rechtsstaat
 Meinungsfreiheit, Selbstbestimmung, Vertragsfreiheit und Vertragssicherheit, Unversehrtheit der Grenzen,
 Religionsfreiheit. Es muss unser politisches Ziel sein und bleiben,diese Werte zu verteidigen und sie auch
allen anderen Ländern zuzugestehen, die sich in freier Selbstbestimmung dafür entscheiden", appeliert
 Bischof Dr. Helmut Dieser in einer gemeinsamen Pressemeldung von Domkapitel und Bistum Aachen.
 „Deshalb muss die Aggression des russischen Militärs gegen die Ukraine, ohne dabei zu kriegerischen Mitteln
 zu greifen, mit der vollen diplomatischen u. wirtschaftlichen Stärke der demokratischen Länder abgewehrt
 und schließlich überwunden werden


Qualifizierungskurs zur ehrenamtlichen Hospizmitarbeit

Im August 2022 startet die Hospizbewegung Düren – Jülich mit einem neuen Kursus zur ehrenamtlichen Mitarbeit. Hospizliche Begleitung bedeutet sterbenskranken Menschen und ihren Angehörigen Zeit zu schenken und ihnen so zu signalisieren, dass sie wichtig sind und nicht alleingelassen werden. Diese Unterstützung bietet die Hospizbewegung allen Menschen unabhängig von ihrem Glauben, ihrer kulturellen Zugehörigkeit und dem jeweiligen Wohnort, sei es im häuslichen Umfeld, in der Alten- und Pflegeeinrichtung, im Krankenhaus oder in einer stationären Einrichtung für behinderte Menschen.

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen werden vorab auf diese verantwortungsvolle Aufgabe gewissenhaft und sensibel vorbereitet. Dazu nehmen sie an einem Qualifizierungskurs teil, der ca 120 Stunden umfasst und sich in Grundkurs,Praktikum und 2 Vertiefungskurse gliedert; der zeitliche Rahmen erstreckt sich über 1 Jahr.

Neben der Erarbeitung von fachlichem Wissen steht die Auseinandersetzung mit den Themen Krankheit, Sterben, Tod und Trauer auf der Grundlage eigener Erfahrungen und Erlebnisse im Mittelpunkt. Diese können so intensiv reflektiert werden und dadurch wird die innere Haltung entwickelt.

Die Bereitschaft sich offen und unvoreingenommen auf andere Menschen und einen gemeinsamen Prozess einzulassen ist die einzige Voraussetzung zur Teilnahme am Kurs. Alle Interessenten werden vorab zu einem persönlichen Gespräch eingeladen.

Nähere Informationen erhalten Interessenten bei der

Hospizbewegung Düren-Jülich e.V., Roonstr.30,52351 Düren

Tel.: 02421 393220


Wohnung gesucht!!
Eine in Schmidt lebende, aus der Türkei stammende Flüchtlingsfamilie sucht eine Wohnung
oder ein kleines Haus zur Miete. Die Familie besteht aus 4 Personen, Eltern + 2 Kinder.
Sie haben bereits sehr gute Deutschkenntnisse. Die Frau hilft seit einiger Zeit samstags in
der Bücheroase mit aus und hat sich dort schon sehr gut integriert.
Wer eine bezahlbare Unterkunft für die Familie anzubieten hat, kann sich gerne im
Pfarrbüro unter Tel. 024 74 – 409 oder bei Frau Bärbel Naas Tel. 024 74 – 1819 melden.

Die Tauf-Katechet*innen starten mit dem Taufkreis

Nach viermonatiger Vorbereitung starten drei Taufkatechet*innen den Taufkreis für die GdG Heimbach-Nideggen. Wir freuen uns sehr, dass Frau Beilharz aus Drove, Frau Könen aus Berg und Herr Küpper aus Heimbach nun einmal im Monat für Taufeltern, die ihr Kind taufen lassen möchten, den Taufkreis in Nideggen anbieten. Die Katechet*innen unterstützen die Eltern bei der Vorbereitung der Taufe. Bei diesen Treffen lernen sich die Taufeltern kennen und kommen gemeinsam zum Thema Taufe ins Gespräch.

Die Katechet*innen erklären das Sakrament, sowie die Riten und Symbole im Taufgottesdienst. Außerdem stehen sie für Fragen, die im Zusammenhang mit der kirchlichen Tauffeier aufkommen können, zur Verfügung.

Die Termine für die Treffen des Taufkreises können Sie den Flyern, die in den Kirchen ausliegen, entnehmen oder auf unserer Homepage (Sakramente-Taufe) finden.

Das Tauf-Team freut sich auf viele nette Eltern und gute Gespräche zur Vorbereitung auf das Sakrament der Taufe.

Frau Beilharz, Frau Könen, Herr Küpper, Frau Thelen (Gemeindeassistentin)


GenoEifel eG

Die GenoEifel ist eine eingetragene gemeinnützige Genossenschaft. Die Mitglieder aller Generationen unterstützen sich gegenseitig mit alltäglichen Hilfen. Wir bieten u. a. Begleitung u. Mitfahrgelegenheit zum Arzt, zur Kirche, zu Veranstaltungen / Besuche / Einkaufsdienste / Hilfe beim Ausfüllen von Formularen, Bürotätigkeiten / Leih-Oma-Börse ...

Sprechstunde GenoEifel : Büro Rathaus Simmerath dienstags 10-12 Uhr, Zimmer U9.

 Kontakt per Email: simmerath@GenoEifel.de o. Tel. 0157-3700 3958.

Flyer über die Arbeit u. Leistungen mit vielen weiteren Infos dieser Genossenschaft liegen im Schriftenstand der Kirche aus!


Sternsinger-Aktion 2021

In den Weihnachtsferien waren in unserer Pfarre 55 Kinder als Sternsinger sowie 21 Begleitpersonen unterwegs , die den Segensspruch –unter Corona-Bedingungen– an die Häuser brachten. Dabei kam die Rekordsumme von 6.320 € ein!

Das Geld geht an das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“, die auf der ganzen Welt Kinder– u. Jugendprojekte unterstützen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben.

Die Kinder konnten sich für ihre Bemühungen über eine große Süßigkeiten-Tüte freuen!

Für das gesamte Sternsingerteam  Elfriede Breuer


Sternsinger 2021/2022

Alle Gruppenbilder der Sternsingeraktion sind zu finden unter Gemeindeleben: Sternsinger

Danksagung an all die Wellenbrecherinnen und Wellenbrecher in unseren Pfarrgemeinden

Das alte Jahr, erneut ein Pandemiejahr, hat vieles von uns abverlangt: Verzicht und vorsichtiges Vorantasten, was denn nun richtig, verantwortlich und erlaubt ist; das Zurückstellen und permanente Verschieben und Zurückstutzen schöner Pläne, leider auch ‚Kontaktreduzierungen‘ in unseren Begegnungen, Gremien und Festen. Besonders schmerzhaft war dies für unsere Chöre – trotz zaghafter Probenversuche war es ein Jahr der nicht erfüllten Hoffnungen und für manche Sänger-innen der tiefen Enttäuschung. Aber es gab auch die helle Seite des diffusen Jahres:  kreative Ideen und Projekte, verantwortliches Planen für unser gottesdienstliches und geselliges Zusammenkommen, das erneut geglückte Wagnis der Wallfahrtsoktav in Heimbach, von Gemeindemitgliedern verantwortete Krankenbesuche und Hauskommunionen, abendfüllende ergebnisreiche Gremiensitzungen, der Einsatz der Begleitpersonen in der Kinder-, Messdiener-, Sternsinger- und Seniorenarbeit, in der Nachbarschaftshilfe und Caritas, der verlässliche Dienst der Kinder und Jugendlichen am Altar, eigenverantwortlich gestaltete Wortgottesfeiern und Totenwachen, der kompetenten Sorge um den Erhaltungszustand unserer Pfarrkirchen und Kapellen. … . All das und manches mir Verborgene war auch in dieser schweren Pandemiephase möglich.

Zu danken haben wir vom Pastoralteam buchstäblich für Zeitgeschenke ‚Unbezahlbares‘. Ich weiß, dass bei den Ehrenamtlichen, die ‚an vorderster Front‘ wirken, auch Frust und Ärger abgeladen wird und dass sie im ‚Willkommens- und Ordnungsdienst‘ der Gottesdienste manchmal einen schweren Stand haben. Gottlob begegnete ihnen beinahe immer bei den Gottesdienstbesucher-innen viel Verständnis und Kooperationsbereitschaft. Auf ihre Weise wurden unsere Helferinnen und Helfer zu „Wellenbrechern“. Die Wellen der Resignation, des Stillstands und des Rückzugs dürfen nicht über uns hinwegrollen. Mir ist sehr bewusst, dass sich die Kirche als Institution in dieser Zeit nicht gerade von ihrer einladenden Seite zeigt. Viele auch treue Mittglieder hat sie enttäuscht, irritiert und verletzt. Manche haben sich abgewandt. Von einigen Zeitgenossen wird die Kirche gar nicht mehr vermisst. Auch darum sind die Ehrenamtlichen in unserer GdG auch für mich als Pfarrer ein großes Hoffnungszeichen des ‚Trotzdem‘. Sie geben der Kirche vor Ort ein sympathisches Gesicht. Viele leisten wahrhaft seelsorgliche Dienste. Ich konnte es in der Begegnung mit den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern spüren: die Gegenwart und Zukunft unseres gemeindlichen Zusammenlebens und der Glaubensweitergabe bleibt ihnen ein Herzensanliegen und eine tiefe Sorge. Viele haben sich vor oder hinter den Kulissen unseres Gemeindelebens leidenschaftlich engagiert, manchmal selbstvergessen bis zur Erschöpfung; denn in diesem Einsatz wird private Freizeit und Erholungszeit investiert. Dies macht mir Sorge, weil das Gros der Vor- und Nacharbeit auf den Schultern immer weniger lastet.

Ihnen und Euch haben die Gemeinden im Pfarrverband Heimbach und Nideggen so vieles Hoffungsvolle zu verdanken. Möge Ihre und unsere Zeitreise durch 2022 unter einem guten Stern glücken. Hoffentlich gehen wir allen heileren Monaten entgegen ….

Für das Pastoralteam:

Kurt Josef Wecker, Pfr. / Pfarradministrator

Adveniat-Kollekte

Die diesjährige Adveniat-Kollekte erbrachte den Betrag von 500 €.

Allen Spendern ein herzliches Dankeschön!

Chronik unserer Pfarre St. Hubertus Schmidt 2021:

11 Taufen / 4 Taufen auswärts

18 Kommunionkinder

16 Firmlinge des Jahres 2020 / 16 Firmlinge des Jahres 2021

1 Trauung

18 Verstorbene

28 Kirchenaustritte


Weihnachten 2021

Auf vielfältige Weise haben sich unsere Gemeindemitglieder engagiert, sodass trotz Corona die Ankunft des Herrn gefeiert werden konnte.

Die Heiligenhäuschen waren mit viel Liebe weihnachtlich geschmückt worden. Beim Besichtigen hatte man die Möglichkeit,ein paar Minuten zur Ruhe zu kommen.


Auf dem Dorfplatz war auf einem Auflieger eines LKW eine Krippenlandschaft  mit viel Arbeit und Leidenschaft aufgebaut worden, deshalb konnte dort eine gut gelungene Krippenfeier für die Gemeinde stattfinden.


Aber auch unsere Kirche war festlich geschmückt mit einem leuchtenden Tannenbaum, Gestecken und einem wundervollen Sternenhimmel. Die Krippe war festlich für die Geburt Jesu vorbereitet, damit dort die Festmessen in einem besinnlichen Rahmen gefeiert werden konnten..


Wir danken allen Gemeindemitgliedern ganz herzlich, die sich auf vielfältige Weise in diese Arbeiten eingebracht haben und mit viel Liebe und Zeit zum lebendigen Pfarrleben beigetragen haben, so dass es ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest werden konnte.

Alle weiteren Bilder sind zu finden in unserer Fotogalerie unter: Weihnachten


 Wenn der Himmel in unsre Nacht fällt …

Bildbetrachtung von Kurt Josef Wecker, Pfr., Nideggen/ Heimbach

Der Weihnachtsbrief ist zu finden unter:  Geistliche Impulse

Aus rechtlichen Gründen darf das Bild nicht auf der Homepage veröffentlicht werden. Bitte entnehmen Sie das Bild dazu aus unserem Pfarrbrief in der Kirche.

Rorate Messe am 15.12.2021

In einer stimmungsvollem Atmosphäre wurde am 15.12.2021 die Rorate Messe gefeiert. Seit dieser Heiligen Messe brennt auch in unserer Kirche wieder das Friedenslicht aus Bethlehem. Danach fand eine kurze Zusammenkunft bei meditativer Musik unter dem Sternenhimmel statt.


Weitere Bilder sind zu finden in unserer Fotogalerie unter: Rorate Messe

Firmung am 11. Dezember 2021

Am Samstag, den 11. Dezember 2021 empfingen folgende Jugendlichen in unserer Pfarrkirche das Sakrament der Firmung von Weihbischof Karl Borsch.

Lara Bartsch, Lena Boltersdorf, Niklas Cremer, Simon Dunkel, Lars Fohler, Jonas Gurski, Luisa Huben, Alison Jansen, Hannah Kirfel, Jan Küpper, Godswill Loveday, Nico Müllejans, Hendrik Naas, Flora Reimbold, Lars Roeb, Joelle Schyns


Wir bitten Gott, um deinen Geist - heute.

Er sei uns wie ein helles, leuchtendes Feuer, das unsere Dunkelheit erhellt

und unsre Liebe neu entfacht.  Er sei uns wie ein kühlender Hauch,

der uns tröstet und unsere kleingläubige Sorge um unsere Zukunft besänftigt.

Er sei wie eine kräftige Brise, in der wir mutig unsere Segel setzten und auf neue Horizonte zusteuern.

Herr unseres Lebens und unserer Geschichte:

Dein Geist zeigt uns, dass der Auftrag, den du deinen Jüngern damals gegeben hast,

auch unser Auftrag ist, der die Welt heute noch verwandeln kann.

Sende uns - und bleibe bei uns mit deinem Geist.

Die Pfarrgemeinde gratuliert allen Firmlingen herzlich.


Krippe in unserer Kirche

Aufgrund der aktuellen Coronalage wurde die Krippe in unserer Kirche auch dieses Jahr in verkleinerter Form aufgestellt. Trotz allem ist ein schönes Krippenbild entstanden, welches sich gemäß der Weihnachtsgeschichte immer wieder ändert.

Wir danken den Krippenbauer/innen für dieses schöne Krippenbild.

Weitere Bilder sind zu finden unter : Krippenbauer

Liebe Gemeindemitglieder und Besucher unserer Gottesdienste,

Ab dem 2. Advent kontrollieren wir nach der 3G - Regel

Bitte halten sie beim Betreten der Kirche Ihren Impfausweis oder entsprechende Dokumente bereit.

Pfarreirat

Wir möchten uns noch ganz herzlich bei den ausgeschiedenen Mitgliedern des Pfarreirates,

Frau Birgit Bauer, Frau Lisa Wirtz u. Herrn Manfred Wirtz,

für Ihr Mitwirken und vielfältiges Engagement in der vergangenen Amtszeit des Pfarreirates bedanken!


Seniorennachmittag

Der Seniorennachmittag am Mittwoch, den 01.12., und die darauffolgenden entfallen bis auf weiteres aufgrund der aktuellen Corona lage.


Wahlen des Kirchenvorstandes, GdG– und Pfarreirates

Folgende Mitglieder des Kirchenvorstandes wurden in ihrem Amt für weitere

4 Jahre bestätigt:

Foemer, Johannes

Grubert, Markus

Haas, Bernhard

Jansen, Michael


Zu Vertretern im GdG-Rat Heimbach-Nideggen wurden aus unsere Pfarre

Breuer, Elfriede und Foemer, Johannes gewählt.

In den Pfarreirat unserer Gemeinde wurden gewählt:

Breuer, Elfriede

Dohmen, Käthi

Förster, Brunhilde

Frings, Brigitte

Fücker, Michaela

Lennartz, Sabine

Stiel, Inge


Wir danken allen Personen, die sich bereit erklärt haben, in unserer Pfarre in den verschiedenen Gremien mitzuwirken. Wir hoffen, dass ihnen ihr Ehrenamt Freude bereitet und wünschen dabei viel Freude und Gottes Segen!

Einsprüche gegen die Wahl (GdG– und Pfarreirat) können bis So. 21.11.2021 schriftlich im Pfarrbüro ab- gegeben werden.

Rückblick Seniorennachmittag am 03.11.2021

Weitere Informationen und Bilder sind zu finden unter: Gemeindeleben Seniorennachmittag


Die Zumutung dunkler Tage

Der November ist eine Zumutung! Wir durchleben eine Zeit, die wir nicht lieben. Wer gibt uns ein weises, zeitsensibles Herz (Ps90,12) und führt uns ein in die Lebenskunst, die dunklen Tage zu bestehen? Der mensis November des altrömischen Kalenders, der neunte und jetzt elfte Monat im Übergang zum Winter, hieß früher auch „Herbstmonat“. In unserem Bewusstsein ist er der Nebelmonat, der Totenmonat, der Friedhofsmonat: Das Jahr ist sterblich. Auch das Kirchenjahr klingt aus. Ja, es kommen härtere, lichtarme Tage auf uns zu: So viel vergehende Schöpfung, so viel Abschied. Auch wenn es allüberall noch so verfrüht weihnachtelt – mit aller Gewalt werden wir Gedankenlose auf die Wahrheit unseres Lebens gestoßen: Wir sind von der Sterblichkeit imprägniert. An Jedem brauen Blatt, das abweht, erweist sich die Unmöglichkeit des Erwachsenspiels, den Tod weit von sich zu weisen. „Mitten im Leben sind wir von dem Tod umfangen“ (GL 654). Aber ist die stumme Natur unsere Lehrmeisterin? Oder verbirgt sich in der dunklen Sprache einer vorläufigen Welt in ihrem fahlen Finale der Schöpfer und Liebhaber unseres zerbrechlichen Lebens?

In einem auch für das Selbstverständnis der Kirche zentralen Satz entfaltet Jesus seine Communio-Ekklesiologie: „Gott aber ist nicht der Toten, sondern der Lebendigen Gott, denn sie leben Ihm alle“ (LK 20,38 in Luthers Übersetzung). Vielleicht zeigen wir uns als österlich hoffende Gemeinde nie deutlicher als da, wo wir den weiten Raum des Gottesackers betreten und von Christus zu einer Tod und Leben übergreifender Gemeinde zusammengeführt werden. Friedhofsgänge sind verborgene Emmauswege. Die erdrückende Mehrheit der Kirchenglieder ist tot; vor Gott aber gehören unsere Toten nicht der Vergangenheit an. Sie gehören zur Gemeinde! Sind sie uns nahe, weil sie vor Gott ewig präsent sind? Werden ihre Namen laut in der Gedächtnisfeier Seines Heiligsten Namens? Größer kann vor Gott nicht gedacht werden als da, wo wir zu bekennen wagen: Du bist ein Gott für unsere Toten! Du behälst die Übersicht über alle Seelen. An den Festen Allerheiligen und Allerseelen explodiert der Osterglaube! Die Auferweckung des Einen geschah um unseres Heiles Willen.

Ausgerechnet auf unseren Friedhöfen ist der November am stimmungsvollsten: hier leuchten Blumen des Lebens, verbreiten Kerzen Wärme, wird Wasser des Lebens versprengt, begegnen sich Hinterbliebene, nehmen Trauernde stumme Zwiegespräche auf mit Freunden, die sie unter den Toten haben, gleiten unsere Augen über die verwitternden Namen unbekannter Toten.

Wenigstens in diesem Monat beziehen wir die schweigende Mehrheit aller Seelen in unsere Gedanken ein. Gerade in der Jahreszeit, die uns das Glauben schwer macht und die uns zwingt, wider allen Augenscheins zu hoffen, wird die letzte Konsequenz unseres Osterglaubens gefeiert. Der mährische Dichter Jan Skácel schreibt in seinem Gedicht Das Land gegenüber: 2 Die nächte sind tief…/ alle sind wir tätowiert für den weiten weg / und morgen werden wir fortgehen ins land gegenüber / an den fersen sind wir alle von der erde tätowiert.“ Die Toten zwingen uns nicht zum Gedenken, doch sie rufen in uns Fragen wach: Geht es unerbittlich bergab mit uns oder leben und fallen wir Dir entgegen? Wo seid ihr geblieben, die ihr euer Weltende im Tod erfahren habt? Warum, Herr, hat Du Dir die Mühe gemacht mit der für uns unvorstellbaren Zahl von 75 Milliarden Menschen auf dieser Erde? Warum unterbricht der Tod so brutal die Zeit der Liebe? Warum bist Du so schweigsam und trittst nicht hinter die weinenden Beter an den Gräbern, wie du damals Maria Magdalena getröstet hast? Warum können wir in der Friedhofsruhe Deine Stimme nur glauben, die ins Leben ruft? Werden wir mit den wenigen Gefährten aus diesem Heer der Toten wieder zusammen sein, die unseren Lebensweg liebevoll gekreuzt haben? Werden wir uns in Dir wieder sehen? Und wer rettet die Unbedeutenden, das ungelebte Leben, die Unvermissten, die spurlos Verschwundenen?

Die schweigende Geste, die in diesem Monat Glaubende und Kirchenferne eint, ist das Entzünden des Lichtes auf den Gräbern, des liebevolle Schmücken der Gräber, das etwas hilfslose Wegfegen welken Laubes von den Ruhestätten- und unser (stummes) Gebet, in dem wir unseren Toten nachwinken und ihnen grüßend unser Adieu nachrufen in das Land gegenüber: Ad deum, Ade, zu Gott! Wir entdecken, was uns zutiefst eint: Wir sind alle von der Erde tätowiert und gehören zu Gott.

Was mit unseren Toten geschieht, ist nicht mehr unsere Sache. Unseren Toten ist durch unsere betende Erinnerung allein nicht geholfen! Wir verfügen nicht über das Wunder der Auferweckung. Uns bleibt allein, mit dem irischen Dichter W.B. Yeats zu bitten: „ O Herr, laß doch etwas bestehen!“ Lass das Leben derer ewig bleiben, die wir gehen lassen mussten. Wir können nur ein Licht entzünden und darin bittend das Leben unserer Toten Ihm entgegenhalten: O Herr, widersprich der trostlosen Sprache des November, schenk ein österliches Wiedersehen!

Einen hoffnungsvollen November und Lichtblicke in dunkler Zeit wünscht Ihnen und Euch

Kurt Josef Wecker, Pfarrer



Liebe Gemeindemitglieder der GdG Heimbach-Nideggen,

mein Name ist Gerda Schilles, wohne in Mechernich-Floisdorf. Ich bin 47 Jahre alt, Mutter von zwei Kindern und gelernte Bankkauffrau. Nach bald 25-jähriger Arbeit in meinem erlernten Beruf habe ich zum 01.01.2017 als Koordinatorin beim KGV Mechernich begonnen. Von August 2020 bis einschließlich August diesen Jahres übernahm ich zusätzlich, als Elternzeitvertretung, die Koordinatorenstelle im KGV Blankenheim/Dahlem. Neben Beruf, Haus und Familie engagiere ich mich ehrenamtlich in meiner Heimatpfarre St. Pankratius.

Ab 01.09.2021 habe ich nun die Nachfolge von Herrn Heinz Breuer in Ihrem KGV angetreten, der zum 30.09.2021 in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde. Diese Herausforderung nehme ich gerne an und freue ich mich auf eine gute und kooperative Zusammenarbeit. Mein Büro, in dem ich immer mittwochs von 8-14 Uhr erreichbar bin, befindet sich in Nideggen, Kirchgasse 6. Gerne können Sie mir auch unter gerda.schilles@bistum-aachen.de eine Mail senden oder mich telefonisch kontaktieren unter der Rufnummer 0173 8157517. Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben und ganz besonders auf ein persönliches Kennenlernen!  Ihre Gerda Schilles

Rückblick Seniorennachmittag am 06.10.2021

Nach langer Corona-Pause konnte endlich noch einmal ein Seniorennachmittag stattfinden. Der gut besuchte Nachmittag fand zum ersten Mal in unserer Kirche statt. Wenn auch noch etwas ungewohnt, wurde ein schöner, geselliger Nachmittag bei leckerem Kuchen und Kaffee verbracht.

Weiter Bilder sind zu finden unter Gemeindeleben: Seniorennachmittag

Liebe Gemeindemitglieder,

ab sofort können wieder Messintentionen im Pfarrhaus bestellt werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass immer noch während des gesamten Gottesdienstes eine med. oder FFP2-Maske getragen werden muss (Mitteilung des bischöfl. Generalvikariats v. 05.09.21). Wir empfehlen beim Besuch unserer Gottesdienste die 3-G-Regeln (geimpft, genesen, getestet) einzuhalten.

 

Erntedank 2021

Weitere Bilder und Infos sind zu finden unter Gemeindeleben -   Kirchenchor


 

Rückblick Eröffnungsgottesdienst

,, Da haben die Dornen Rosen getragen"

Mit einem berührenden Gottesdienst unter Leitung von Pfr. Kurt Josef Wecker begann am Samstag, den 11.09.2021 die Ausstellung ,, Da haben die Dornen Rosen getragen".

Das Lied mit gleichem Titel der Ausstellung wurde eindrucksvoll von der Sängerin Bernadette Fischer vorgetragen. Untermalt wurde das Thema des Gottesdienstes durch weitere Lieder und ein Gedicht.

Caroline Lauscher schloß mit einem persönlichen Vortrag ab.


Die Wanderung zum Bunker, der ebenfalls in das Projekt einbezogen wurde, fand am Sonntag, den 12.09.2021 unter großer Beteiligung statt.


Weitere Bilder ( auch von den verschiedenen Programmpunkten)  und Informationen zur Ausstellung sind zu finden in unserer Fotogalerie unter: Da haben die Dornen Rosen getragen

Zudem ist die Kirche täglich von 8-20 Uhr zur Besichtigung der Ausstellung geöffnet.


Rückblick Heimbach Wallfahrt 09.07.2021

Mit vielen schönen neuen Wegen, Gebeten und Eindrücken fand die Wallfahrt nach Heimbach statt.

Mehr Eindrücke sind zu finden in unserer Fotogalerie unter: Heimbach Wallfahrt


Unser Bischof Helmut Dieser war am Sonntag, den 06.06.2021 zu Besuch in Heimbach.

Der Gottesdienst ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Die Bücheroase

Die Bücheroase hat ab Sa. 29.05. wieder von 16 18 Uhr geöffnet!

Es ist kein Negativtest notwendig!

Wir freuen uns auf euch!

Das Team der Bücheroase

Der Gottesdienst zum 40. Weihetag der Salvatorkirche in Heimbach am 24.05.2021 ist zu 

finden unter: Geistliche Impulse

Der Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt am 13.05.2021 aus der St. Johannes Baptist Kirche in Nideggen ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Liebe Gemeindemitglieder,

es ist wieder möglich in der Samstagabend-Messe ein Sechswochenamt oder ein Jahrgedächtnis für ihre Verstorbenen abzuhalten. Jeweils pro Messe für eine Familie.


Der Gottesdienst zum Weißen Sonntag am 11.04.2021 aus der Pfarrkirche St. Johannes Baptist aus Nideggen ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Die Osterpredigt von Pfarrer Kurt Josef Wecker können sie unter   Geistliche Impulse lesen.

Die Osternachtmesse am 03.04.2021 aus der St. Johannes Baptist Kirche ist zu finden

unter: Geistliche Impulse

Die geistliche Bildbetrachtung zum Osterbild von Meister Francke (nach 1424, Hamburg)

Auferstehung"nach hinten"

von Pfarrer Kurt Josef Wecker ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Die Karfreitagsliturgie aus der St. Johannes Pfarrkirche am 02.04.2021 in Nideggen ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Die hl. Messe zu Palmsonntag am 28.03.2021 aus der Salvatorkirche in Heimbach mit

Pfarrer Kurt Josef Wecker ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Liebe Gemeindemitglieder,

Nach Rücksprache mit dem Kirchenvorstand, Pfarreirat und Pfr. Wecker finden in unserer Gemeinde ab Palmsamstag wieder Gottesdienste statt.

Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass die Teilnahme an den Hl. Messen nur mit einer medizinischen oder FFP-2 Maske gestattet ist und auf die erforderlichen Sicherheitsabstände auch beim Betreten der Kirche - zu achten ist.

Weiterhin bleibt auch der Gemeindegesang untersagt.

Auf eine Vorab-Anmeldung zu den Gottesdiensten wird verzichtet.Wir hoffen, dass die Entwicklung der Corona-Lage in unserer Gemeinde (2 Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen in der Stadt Nideggen , Stand: 25.03.) dies auch weiterhin rechtfertigt und zulässt.

Der Gottesdienst zum 5. Fastensonntag vom 21.03.2021 aus der Pfarrkirche St. Johannes Baptist kann unter  Geistliche Impulse mitgefeiert werden.

Die Hl. Messe zum Josefstag aus der Pfarrkirche St. Dionysius Vlatten ist zu finden unter:

Geistliche Impulse

Wir weisen bei den geplanten Messfeiern ab Palmsamstag daraufhin, dass die Anzahl der zugelassenen Gemeindemitgliedern von der dann jeweiligen Inzidenzzahl für unseren Ort abhängt (höchstens 70 Personen o 30 % weniger). Das Tragen einer medizinischen oder FFP-2 Maske ist verpflichtend—auf Gemeindegesang muss weiterhin verzichtet werden. Wir bitten Sie die Entwicklungen im Auge zu behalten und sich über unsere Internetseite über die aktuellen Anordnungen zu informieren.

Eine Voranmeldung für die jeweiligen Messfeiern im Pfarrbüro ist nicht nötig! Hoffen wir, dass wir bald wieder ein Stück zu Normalität zurückkehren können!

Die Textimpulse zum 5. Fastensonntag sind zu finden unter: Geistliche Impulse

Die Textimpulse zum 4.Fastensonntag sind zu finden unter: Geistliche Impulse

Die Hl. Messe zum 3.Fastensonntag am 07.03.2021 aus der Pfarrkirche St. Johannes Baptist mit Pfarrer Kurt Josef Wecker können sie auf der Seite  Geistliche Impulse mitfeiern.

Die Impulstexte zum 3. Fastensonntag sind zu finden unter: Geistliche Impulse

Die Hl. Messe zum zweiten Fastensonntag am 28.02.2021 aus der Salvatorkirche in Heimbach mit Pfarrer Kurt Josef Wecker ist zu finden unter:  Geistliche Impulse

Texte zum 2. Fastensonntag sind zu finden unter: Geistliche Impulse

 

Der Gottesdienst zum ersten Fastensonntag aus der St. Johannes Baptist Kirche in Nideggen mit Pfarrer Kurt Josef Wecker ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Der Gottesdienst zu Aschermittwoch  am 17.02.2021 fand in der Salvatorkirche in Heimbach statt. Durch anklicken des Links können Sie daran teilnehmen und mitfeiern. https://youtu.be/kDymyNGOpbshttps://

Der Gottesdienst vom 14.02.2021 mit Pfarrer Kurt Josef Wecker aus der Pfarrkirche St. Johannes Baptist in Nideggen ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Sternsinger-Aktion 2021

Liebe Gemeindemitglieder,

bei der diesjährigen Sternsinger-Aktion sind 3.100 € in unserer Pfarre zusammen gekommen. Dies ist ein super schönes Ergebnis, da ja die Sternsinger nicht wie gewohnt an den Häusern vorbeigezogen sind, sondern in der Kirche ein Stand mit Aufkleber für die Haustüre neben dem Opferstock aufgebaut war.

Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Spender im Namen des KindermissionswerkesDie Sternsinger“!

Die Spenden kommen verschiedenen Hilfsprojekten für Kinder und Jugendliche in Kolumbienzugute.

Hoffen wir, dass Ende diesen Jahres wieder eine reguläre Straßensammlung unserer Sternsinger in der Pfarre möglich sein wird!

Bis dahin alles Gute und bleiben Sie gesund!

Das Team der Sternsinger

Mariä Lichtmess am 02.02.2021

Pfarrrer Wecker hat heute zu Mariä Lichtmess die Kerzen gesegnet und den Blasiussegen erteilt.

Durch anklicken der Links öffnen sich die Videos und sie können daran teilnehmen.

Mariä Lichtmess
Kerzensegnung
20210202_155958.mp4 (282.83MB)
Mariä Lichtmess
Kerzensegnung
20210202_155958.mp4 (282.83MB)


Mariä Lichtmess
20210202_160221.mp4 (103.36MB)
Mariä Lichtmess
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Mariä Lichtmess
Lied und Evangelium
20210202_160539.mp4 (388.28MB)
Mariä Lichtmess
Lied und Evangelium
20210202_160539.mp4 (388.28MB)
Mariä Lichtmess
Blasiussegen
20210202_160913.mp4 (207.19MB)
Mariä Lichtmess
Blasiussegen
20210202_160913.mp4 (207.19MB)

Die gesegneten Kerzen liegen im Raum des Friedens zur Mitnahme bereit.

Der Gottesdienst am 23.01.2021 zum Sebastianusfest der Nideggener Schützenbruderschaft ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Gedenken der Verstorbenen der Corona-Pandemie

Der Bundespräsident Frank Walter Steinmeier lädt die Bürgerinnen und Bürger ein, ab diesem Freitagabend eine Kerze ins Fenster zu stellen, um der Verstorbenen der Corona-Pandemie und ihrer Angehörigen zu gedenken.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, würdigt das Anliegen des Bundespräsidenten und hofft auf die aktive Beteiligung vieler Menschen in Deutschland. Für die Aktion hat Bischof Bätzing ein Gebet verfasst. Er lädt dazu ein, dieses Gebet beim Entzünden der Kerze zu sprechen. Die Aktion #lichtfenster sei ein starkes Zeichen der Anteilnahme und des Mitgefühls. „Ich bin dankbar für die Initiative, die ich gerne unterstütze. Wir Christen gedenken jeden Freitag des Todestages Jesu. In dieses Gedenken schließen wir die Opfer der Pandemie ein. Mit der Kerze in meinem Fenster sage ich: „Die Angehörigen der Toten sind nicht allein. Für die Verstorbenen brennt ein Licht. In meinem Fenster, an meinem Ort, wo ich für sie bete“, so Bischof Bätzing. Er fügt hinzu: „Seien wir achtsam miteinander und vergessen wir die nicht, die von uns gehen mussten.“

Die Aktion #lichtfenster wird in den sozialen Netzwerken geteilt. Viele Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz beteiligen sich daran, auch der Aachener Bischof Dr. Helmut Dieser.

Gebet von Bischof Dr. Georg Bätzing:

Gott, guter Vater, du bist den Menschen nahe, in guten und in schweren Tagen.

Dein Licht leuchte auch jetzt, in diesen schweren Tagen und Wochen der Pandemie.

Lass dieses Licht Zeichen der Hoffnung für uns alle sein.

Wir beten für die Verstorbenen, die der Pandemie zum Opfer gefallen sind und für deren Angehörige.

Wir beten für die Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger, Seelsorgerinnen und Seelsorger in den Krankenhäusern und Heimen.

Wir beten für die Kranken und Einsamen.Sei du ihnen Licht.

Sei du uns Licht.

Herr gib unseren Verstorbenen die ewige Ruhe.

Und das ewige Licht leuchte ihnen.Lass sie ruhen in Frieden.Amen.


Das Gebet liegt in der Kirche zum Mitnehmen aus!


Die Hl. Messe vom 17.01.2021 aus der St. Johannes Baptist Kirche in Nideggen ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Chronik 2020 der Pfarre St. Hubertus Schmidt

Im Jahre 2020 sind

23 Kinder aus unserer Pfarre getauft und in die Gemeinschaft Jesu aufgenommen worden (16 Kinder hier,

7 Kinder auswärts).

23 Gemeindemitglieder sind verstorben.

11 Gemeindemitglieder sind aus der kath. Kirche ausgetreten.

19 Kinder wurden hier zur 1. Hl. Kommunion geführt.

Corona bedingt fanden keine Brautmessen statt und die Firmung wurde ins Jahr 2021 verschoben worden.Hoffen wir, dass in diesem Jahr alle geplanten und verschobenen Sakramente auch durchgeführt werden können.


Das Festhochamt vom 10.01.2021 aus der Salvatorkirche Heimbach ist zu sehen und mitfeiern unterGeistliche Impulse

Die Weihnachtsmesse vom 27.12.2020 aus der St.Johannes Baptist Nideggen ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Die Weihnachtsmesse vom 26.12.2020 aus der Salvatorkirche Heimbach ist zu finden unterGeistliche Impulse 

Die Segensandacht zu Heiligabend mit Pfarrer Kurt Josef Wecker aus unserer Pfarrkirche ist zu finden unter: Geistliche Impulse 

Rückblick Weihnachten mal anders

Die Kapellchen in unserer Hubertsgemeinde waren wunderbar geschmückt worden. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Bewohnern  für die Bereitschaft die Kapellchen zu öffnen und mit soviel Liebe zu schmücken.

Aber auch vielen Dank an die Familien, die diese Aktion so gut angenommen haben.

Weitere Bilder, auch mit Innenansichten der Kappelchen sind zu finden in unserer Fotogalerie- Weihnachten mal anders

Segensandacht an der Krippe

Pastor Kurt Josef Wecker hat Heiligabend eine kurze Segensandacht gehalten und dabei auch unsere Krippe und die Türaufkleber der Sternsingeraktion gesegnet. Da in diesem Jahr keine Sternsinger an der Haustüre persönlich vorbei kommen, können sie Ihre Spende gerne in der Kirche in den dafür vorgesehenen Opferstock einwerfen.



Ein Informationsviedeo zur Messdiener Krippe in Nideggen finden sie unter folgendem Link: https://www.youtube.com/watch?v=gGqo2sHBzTUhttps://


Der Gottesdienst zum 4. Advent am 20.12.2020 aus der St. Johannes Baptist Kirche mit Pfarrer Kurt Josef Wecker ist zu finden unter: Geistliche Impulse


Die geistliche  Bildbetrachtung zum Weihnachtsbild von Pfarrer Kurt Josef Wecker ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Wir weisen nochmals daraufhin, dass die Hl. Messen unter den vorgegebenen Corona-Vorschriften (Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während der gesamten Hl. Messe, Abstandhalten sowie Gesang-Verbot) stattfinden. Einlass ist jeweils eine halbe Stunde vor Messbeginn.

Einige Eltern waren so nett und haben Frau Thelen beim Tüten packen unterstützt

Wir sagen Ihnen und Frau Thelen ein ganz herzliches Dankeschön dafür.

Bilder dazu sind zu finden unter: Fotogalerie- Weihnachten mal anders

Die Nikolauspredigt "Nikolaus von Myra und sein billiger Abklatsch der Weihnachtsmann" von Pfarrer Kurt Josef Wecker ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Krippenbau 2020 in Corona Zeiten

Weitere Bilder zum Krippenaufbau sind zu finden unter Gemeindeleben: Krippenbauer

Der Wortgottesdienst zum 1. Advent am 28.11.2020 aus der Johannes Baptist Kirche Nideggen ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Philipp Müller, aus Nideggen stammender Priester - Professor für Pastoraltheologie, Spiritual am Mainzer Priesterseminar - ist in unserem Pfarrverband wohlbekannt. Ich freue mich, dass er uns auch an den Weihnachtstagen als Zelebrant aushelfen wird. In diesem wenig trostreichen Jahr hat er – noch vor der Coronakrise - in der Echter-Reihe „Ignatianische Impulse“ ein kleines Büchlein herausgegeben - ein Buchtipp für den Gabentisch: Die Kunst zu trösten“, Würzburg 2020, ISBN 978-3-429-05539-4, Preis: 8.90 €. Philipp Müller durchmisst in Gedankenschritten, denen man gut folgen kann, biblische Dimensionen des Trostbegriffs – v.a. im Buch Hiob -, das Trostverständnis in der Psychologie Victor E. Frankls oder bei Dietrich Bonhoeffer. Sehr eindrucksvoll und nahegehend sind die konkreten Beispiele, die Philipp Müller aus seinen Erfahrungen und Begegnungen als Seelsorger erzählt. Abschließend beleuchtet Müller den Trost aus dem Blickwinkel des hl. Ignatius von Loyola und seiner Exerzitien. Patentrezepte zu trösten werden nicht geliefert – wie auch, wo der Trost eine Gabe des Geistes ist…! „Komm, Tröster, der die Herzen lenkt…!“

Wer tröstet, setzt sich – in seiner ganzen Hilflosigkeit und Ratlosigkeit - dem trostlosen Anderen aus. Welches Trostwort hilft Menschen wann und wo in schwerer Notlage weiter? Finde ich den angemessenen Ton, oder soll ich lieber zusammen mit dem Trauernden schweigen? Wo und womit hole ich mir in einer Lebenskrise Trost? Einem Leidenden echten Trost zu schenken, das ist ein Wagnis. Oft fehlen mir die Worte, wenn ich trösten will. Es bleibt bei gut gemeinten Trostversuchen- Als Tröstende müssen wir Acht geben, dass wir bei aller Empathie eine gesunde Distanz zum Trostbedürftigen wahren. Echter Trost, der zu Herzen geht, ist ein Geschenk des Himmels und eine Lebenskunst. Philipp Müller beschreibt ihn - den vorschnellen Trost, der die Klage und Verzweiflung, das Erschrecken und die Beunruhigung überspringt und stilllegt. Ja, es gibt sie:  die „Lügen der Tröster“ (Henning Luther) mit ihren hohlen Phrasen. Es gibt ihn leider, den billigen Trost, der wie ein flüchtiges Seelenfutter vorübergehend meine Laune aufbessert. In Sternstunden des Lebens stellt er sich ein, der Seelentrost, mit dem ich eine Lebenskrise ‚meistere‘ oder einem anderen Sinnorientierung schenke. Gehört auch der ‚Kirchentrost‘ dazu, dem manche Zeitgenossen ‚Vertröstung‘ unterstellen? Unerwartet stellt er sich wie ein Geschenk des Himmels ein, der Trost durch einen Menschen, der mir mit Empathie und Respekt begegnet. Wir erfuhren, wie in der Pandemiezeit heilsame Trostlandschaften und Trostmomente auftauchten in unserer Erinnerung: der Trost durch religiöse Lieder, die Christusberührung in den Sakramenten, heile und heilige Orte, die Kunst… Müller betont, dass Trost keine effektive Seelsorgetechnik ist, keine schnell daher gesagte Sinndeutung, keine fromm schönredende Therapie mit flotten Sinnangeboten. Im Advent schreien wir nach Trost, dem aufgerissenen Himmel.  Trost verbindet sich mit dem

Mut, der harten Realität standzuhalten. Es wäre ein Wunder, wenn ich erführe: Ich gewinne Halt im freien Fall. Da bricht wie durch ein Wunder Trost hinein, der allein von Gott kommt; eine Kraft, die sich doch sanft in unsere menschlichen Trostversuche einmischt. Zu diesen und vielen anderen Gedanken gibt das sympathische Buch von Philipp Müller stärkende und ermutigende geistliche Impulse.

                  Kurt Josef Wecker

 

Ansprache von unserem Ortsvorsteher Bert van Londen zum Volkstrauertag:

Sehr geehrte Damen und Herren - liebe Schmidterinnen und Schmidter.

Vor nunmehr genau hundert Jahren, im Jahre 1920, wurde der Volkstrauertag eingeführt, als Gedenktag für die Kriegstoten des Erstens Weltkriegs.

Als ich über 2020 nachdachte, wo man ja einen "Krieg" gegen das Corona-Virus führt, und als ich die Bedeutung der heutigen Kranzniederlegung überlegte - da fand ich ein bemerkenswertes Zitat des damaligen Reichstagspräsidenten, Paul Löbe. 

Er hielt die Rede bei der ersten offiziellen Volkstrauertagsfeier - und erklärte einmal: „Es müssen Gesetze geschaffen werden, durch welche die für einen Kriegsausbruch Verantwortlichen gezwungen würden, als erster in die Schützengräben zu gehen."

Hier stellt sich doch die Frage: Wie viel hat sich eigentlich bis heute, 2020, geändert ...?

Damals, vor hundert Jahren, hieß der Volkstrauertag noch "Heldengedenktag".

Nicht geändert hat sich, dass die Verantwortlichen für Kriege nur selten zur Rechenschaft gezogen werden. Das Prinzip ist immer das selbe:

Durchsetzung des eigenen Willens mit Gewalt.

Nutzung von Angst statt Argumenten.
Ersatz der Ehrfurcht vor dem Leben - durch die Anbetung einer Ideologie.
Tote statt Toleranz.

Wären Gesetze, wie sie Paul Löbe damals forderte, nicht auch heute sinnvoll, um ein friedliches Miteinander zu erreichen?

In einer Zeit, in der Deutschland in mehreren Kriegen kämpft, in Zeiten, in denen zwei Flugzeuge genügen, um Kriege zu entfesseln ...

In einer solchen Zeit - in unserer Zeit! -, da bekommt der Volkstrauertag plötzlich eine ungeheure Aktualität.
Ich frage mich dabei – und diese Frage möchte ich auch Ihnen stellen:
Wären zum Beispiel die Flugzeuge damals nicht ins World Trade Center geflogen, sondern in den Frankfurter Messeturm – hätten wir Deutschen dann zum Frieden gemahnt oder genauso reagiert wie die Amerikaner?
Hätten auch wir sofort unsere Reservisten einberufen und unsere jungen Leute in den Krieg geschickt?
Ich denke nein.
Meine Damen und Herren, man kann verschiedener Meinung sein.
Aber es gibt Tatsachen, die sind unbestreitbar:
Die Amerikaner haben niemals einen Krieg im eigenen Land erlebt.
Die Amerikaner haben deshalb auch keinen Volkstrauertag.
In anderen Ländern rund um die Welt, wo Kriegserfahrungen gemacht wurden, gedenken die Menschen ihrer Toten mit einem nationalen Tag der Trauer.

Dies - und auch die Tatsache, dass wir uns hier immer noch alljährlich zur Kranzniederlegung versammeln - zeigt doch, wie nah uns die Schrecken der Weltkriege nach wie vor gehen.

Wir möchten nun mit der Kranzniederlegung der gefallenen Soldaten der Weltkriege aus Schmidt aber auch der gefallenen Soldaten unterschiedlichster Nationalitäten gedenken - aber auch der durch Krieg gestorbenen Zivilisten, und anderer Opfer wie Juden, Sinti/Roma und Kriegsgefangenen.

Mögen ihrer aller Opfer nicht umsonst gewesen sein!



Dankeschön

Weitere Bilder  und Informationen sind zu finden unter: Gedenkstätten


 

An die Pfarreien im Bistum Aachen

An die Mitarbeiter/innen im Pastoralen Dienst

- per E-Mail

Corona-Schutzverordnung NRW vom 30. Oktober 2020

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitbrüder,

leider muss ich mich am Allerheiligenfest an Sie/Euch wenden mit den aus der ab morgen geltenden Corona-Schutzverordnung ( CoronaSchVO)  vom 30. Oktober 2020 entstehenden Fragestellungen für eine Reihe von Punkten für die Pastoral.

https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-10 30_coronaschutzverordnung_vom_30._oktober_2020.pdf

Die Dramatik ist wohl allen bekannt. Ich bitte alle um eine entsprechende Aufmerksamkeit und erwarte die Umsetzung aller gesetzlichen Bestimmungen.

I. Gottesdienste (§ 1 Abs. 3)

Die Kirchen und Religionsgemeinschaften orientieren sich bei den von ihnen aufzustellenden Regelungen für Gottesdienste und andere Versammlungen zur Religionsausübung an den entsprechenden Regelungen der CoronaSchVO. Die erstellten Regelungen treten für den Bereich der Religionsausübung an die Stelle der Regelungen der CoronaSchVO. Damit ändert sich nichts gegenüber den bisherigen Bestimmungen.

Derzeit erfolgt eine noch bis Freitag Abend zwischen dem Katholischen Büro der Bischöfe NRW und der Landesregierung nicht abgeschlossenen Klärung, inwiefern und unter welchen Bedingungen die Vorbereitung zu Gottesdiensten in katechetischen Runden (z.B. Erstkommunion-Katechese) möglich sind. Ich informiere, sobald ein Ergebnis vorliegt.

II. Außerschulische Bildungsangebote (§ 7)

1. Unter Beachtung der Regelungen der §§ 2-4a (Mindestabstand, Alltagsmaske, Hygiene- und Infektionsschutz, Rückverfolgbarkeit) sind ausbildungs- und berufsbezogene Aus- und Weiterbildungsangebote, Integrationsangebote und Prüfungen von Einrichtungen der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit (z.B. KOT) (..) sowie sonstigen kirchlichen oder privaten Einrichtungen und Organisationen zulässig.

3. Untersagt sind Bildungsangebote wie Angebote von Musikschulen, Freizeitangebote wie Tagesausflüge, Ferienfreizeiten, Stadtranderholungen und Ferienreisen für Kinder und Jugendliche.

4. Einrichtungen der Sozial- und Jugendhilfe bleiben geöffnet, die zulässige Gruppengröße beträgt max. 10 Personen. Die Öffnung der Jugendeinrichtungen (Offene Jugendeinrichtungen und mobile aufsuchende Arbeit) ist nach Bestätigung der Katholischen Landesarbeitsgemeinschaft für Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW grundsätzlich zulässig, die Gruppengröße von max. 10 Personen sollte nicht überschritten werden, die Regelungen nach §§ 2-4a sind zu beachten. Zudem können besondere kommunale Vorgaben bestehen

III. Konzerte, Chorgesang, Chorproben (§ 8)

Konzerte und Aufführungen sowie der Betrieb von Museen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen sind unzulässig. Nur der zur Berufsausübung zählende Probebetrieb ist weiterhin zulässig (§ 8 Abs.1 Satz 2) . Da sich die Kirchen an den Regelungen orientieren müssen, dürfen Chorproben nicht stattfinden.

Gesang in den Kirchen bleibt nach unseren eigenen Maßgaben und denen der Inzidenz-Einschränkungen möglich.

IV. Veranstaltungen und Versammlungen (§ 13)

1. Grundsätzlich sind alle Veranstaltungen und Versammlungen untersagt.

2. Ausnahmen (unter Beachtung von §§ 2-4a):

a. Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien öffentlich-rechtlicher oder privatrechtlicher Institutionen, Gesellschaften, Parteien oder Vereine (also insbesondere Kirchenvorstand, Kirchengemeindeverband, GdG-Rat etc.)

- mit bis zu 20 Personen, wenn sie nicht als Telefon- oder Videokonferenzen durchgeführt werden können oder

- mit max. 250 Personen in geschlossenen Räumen bzw. max. 500 Personen unter freiem Himmel (nur nach behördlicher Zulassung und aus triftigem Grund)

b. Beerdigungen (hier sind die kommunalen Vorgaben weiterhin zu beachten).

Die Pfarrheime sind ausschließlich für dienstliche Treffen zu nutzen, alle anderen Treffen von Gruppen/ Gruppierungen (mit Ausnahme der Gremien) sind untersagt.

Ich hoffe mit Ihnen allen, dass die zu treffenden Maßnahmen und Einschränkungen fruchten, um die Zahl der Corona-Neuinfektionen bald zu senken. Ich darf Sie bitten, im Gebet diese wichtige gesellschaftliche Aufgabe aufzugreifen und danke für Ihr Engagement in diesen schwierigen Zeiten.

Ich verbleibe mit der Zusicherung, Sie ebenfalls in mein Gebet aufzunehmen.

Ihr

gez. Dr. Andreas Frick

Der Gottesdienst an Allerheiligen 2020 auf dem alten Nideggener Friedhof mit Pfarrer Kurt Josef Wecker ist zu finden unter:  Geistliche Impulse

 

Informationen Bistum Aachen Nr. 060     /23.10.20

Maskenpflicht in Gottesdiensten bei erhöhtem Inzidenzwert

Erweiterte Corona-Regeln für Pfarreien und Gemeinden im Bistum Aachen, 

(iba) – Dem Bistum Aachen ist die Gesundheit und der Schutz der Menschen weiterhin ein großes Anliegen. Um die notwendigen Erfordernisse des Gesundheits- und Infektionsschutzes einzuhalten, werden die öffentlichen Gottesdienste seit Anfang Mai unter besonderen Rahmenbedingungen gefeiert. Aufgrund der steigenden Sieben-Tage-Inzidenzwerte hat das Bistum Aachen jetzt erweiterte Regelungen für Gottesdienste in Absprache mit dem Land Nordrhein-Westfalen und nach der geltenden Corona-Schutzverordnung NRW in Kraft gesetzt. Ab sofort gilt eine Maskenpflicht für Gottesdienstbesucher, wenn der Inzidenzwert vor Ort auf 35 steigt. Ein Gemeindegesang bleibt möglich unter Einhaltung des Mindestabstandes und unter Berücksichtigung der Inzidenzwerte. Ab einer Inzidenz von 50 wird der Gemeindegesang deutlich reduziert. Bei Freiluftgottesdiensten kann unter Einhaltung der erforderlichen Abstandsregeln gesungen werden. Chorgesang bleibt nach den Vorgaben der Anlage „Hygiene- und Infektionsstandards“ zur Corona-Schutzverordnung erlaubt. Ab einer Inzidenz von 50 wird die Zahl der Teilnehmer an Gottesdiensten in einer Kirche unter Wahrung des Abstands auf 250 Personen begrenzt. Ausnahmsweise kann diese Zahl in einzelnen großen Kirchen überschritten werden, wenn ein Hygieneschutzkonzept vorliegt.Die erweiterten Regelungen gelten in allen Pfarreien und Gemeinden im Bistum Aachen sowie auch für den Aachener Dom. Die ausführlichen Maßgaben für öffentliche Gottesdienste in Zeiten der Corona-Pandemie gibt es als Download unter  https://www.bistum-aachen.de /corona(iba/Na 060)

Aktueller Hinweis:

Aufgrund der angespannten Situation bzgl. der Corona-Pandemie werden zur Zeit die behördlichen Vorgaben auf den unterschiedlichen Ebenen angepasst. Die landesrechtlichen Veränderungen vom 14. Oktober 2020 betreffen nicht die Feier von Gottesdiensten.

Ich weise ausdrücklich auf die bestehenden Hygiene-und Verhaltensregelungen für die Mitarbeiter/innen und die Gebäude und Einrichtungen des Bistums Aachen hin und bitte um die entsprechende Beachtung! So bald es neue Regelungen gibt, werden wir darüber informieren.

Insbesondere für Gottesdienste empfehle ich dringend, durchgängig Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen und weitestgehend auf den allgemeinen Gemeindegesang zu verzichten.

Rolf-Peter Cremer, Generalvikar i.V.

Der Gottesdienst vom 25.10.2020 aus der Johannes Baptist Kirche in Nideggen ist zu finden unter:  Geistliche Impulse

Zum 25-jährigen Dienstjubiläum von Werner Conen

Am 1.11. 2020 begeht Herr Pastoralreferent Werner Conen sein 25-jähriges Dienstjubiläum im Dienst des Bistums Aachen.

Wir in der GdG Nideggen-Heimbach, in der Herr Conen so viele Jahrzehnte bereits tätig ist, gratulieren herzlich zu diesem Jubiläum! Viele Gemeindeglieder sind Herrn Pastoralreferent Conen in seinem seelsorglichen Wirken, besonders auch in der Begleitung der Firmkandidatinnen und kandidaten, in der fachlich sehr souveränen Mitwirkung in der Gremienarbeit -jetzt besonders im KGV und im GdG-Rat-, bei seinem kategorialen Dienst in der Hospizarbeit und in der Freizeitpastoral, in seinem emphatischen und sensiblen Einsatz im Begräbnisdienst, in Wortgottesfeiern und auch in zahlreichen Einzelgesprächen begegnet. Er hat in diesen Bereichen engagiert und qualifiziert Gemeindeleben mitermöglicht und Ehrenamtliche ermutigt und begleitet. Vielen wurde er eine wichtige Bezugsperson. Stets hatte er auch als wichtige Stimme in unserem Pastoralteam die strukturellen Herausforderungen einer künftigen Gesamtpastoral im Blick und ein besonderes Gespür für Menschen mit eher loser Bindung an die Kirche.

Wir sind sehr dankbar für das Wirken von Werner Conen bei uns und wünschen ihm auch weiterhin Gesundheit, Freude und Erfüllung in seinen seelsorglichen Einsatzfeldern.

Für die Gremien und das Pastoralteam

Kurt Josef Wecker, Pfr. / Pfarradministrator

Rückblick Dankmesse am 07.10.2020

Trotz der  Corona Pandemie konnte noch eine Dankmesse für die Kommunionkinder stattfinden, in der sie auch ihre Kommunionandenken segnen lassen konnten.


Die Erntedank-Franziskusmesse vom 04.10.2020 aus der Pfarrkirche St. Johannes Baptist Nideggen mit Pfarrer Kurt Josef Wecker ist zu finden unter: Geistliche Impulse

   Gebetsgang nach Vossenack

Der Gebetsgang nach Vossenack unter den üblichen Coronaauflagen hat wieder begonnen .

Neue Pilger heißen wir herzlich willkommen.

Der Pilgergang findet immer am 1. Dienstag im Monat statt.  Treffpunkt ist in Kommerscheidt am Heiligenhäuschen.

Nähere Infos sind zu finden unter: Gebetsgruppe Vossenack

Liebe Mitchristen in unserer Gemeinschaft von Gemeinden,

heute möchte ich auch im Namen von Herrn Pfarrer Doncks informieren über einige Personalia, die sich in diesem Herbst für unsere GdG ergeben haben und unseren priesterlichen Diensten in der nahen Zukunft betreffen.

Bischof Helmut Dieser hat den Subsidiars-Auftrag von Herrn Pfarrer Doncks zunächst bis zum 30. Juni 2021 verlängert, unbeschadet seiner Aufgaben als Rector ecclesiae in der Schönstattkapelle in Puffendorf.

Bischof Dieser hat auch meine Ernennung zum Pfarradministrator, zum Vorsitzenden der Verbandsvertretung des hiesigen Kirchengemeindeverbandes und zum Leiter der Gemeinschaft der Gemeinden Heimbach/ Nideggen bis zum 31.12.2021 verlängert, unbeschadet meiner Aufgaben als Diözesanbeauftragter für die Wallfahrtsseelsorge im Bistum Aachen, als Vorsitzender des Diözesanverbandes Aachen im Deutschen Verein vom Heiligen Land und meiner homiletischen Tätigkeit in der Herausgeberschaft zweier Predigtzeitschriften.

Nur vage wurde uns eine punktuelle Unterstützung durch einen Priester ‚von außen‘ zugesagt. Dankbar bin ich für die Dienste, die Pfr. Doncks angesichts seines Alters und seiner Gehbeschwerden bei uns ausübt. Doch: In keinem Fall möchte ich Herrn Pfr. Doncks überbelasten! Da dem Pastoralteam in unserer GdG kein Diakon angehört, der in der Abwesenheit oder beim Ausfall einer der beiden Priester unterstützen kann, bitte ich herzlich um Ihr Verständnis, wenn nicht alle (zeitlichen) Wünsche und Erwartungen an die priesterlichen Seelsorger im Bereich der Kasualien (Taufen - momentan meist Einzeltaufen -, Trauungen, Begräbnisliturgien…) erfüllbar sind. Mehr denn je sind wir auf den mittragenden ehrenamtlichen Dienst so vieler aus Ihrer und Eurer Mitte angewiesen  - gerade auch von Wortgottesdienstleiter-innen  bei Wort-Gottes-Feiern, zu denen ich sehr herzlich ermutige, besonders an den Sonntagen, an denen einer der beiden Priester abwesend ist und in den kleineren Pfarrkirchen und Kapellen, in denen während dieser Coronazeit keine regelmäßige Sonntagsliturgie stattfinden kann. Ich betone erneut die Wichtigkeit des Begräbnisdienstes durch Laien, der zukünftig als eine bei uns noch eher ungewohnte und in vielen Pfarrverbänden längst selbstverständliche Form der Trauerpastoral ausgeübt werden wird. Dankbar sind wir im Pastoralteam für Initiativen und Ideen aus Ihrer Mitte, wie wir die vermutlich seltsame Advents- und Weihnachtszeit 2020 geistlich gestalten können.

Bleiben Sie heil, bleibt behütet in diesem für uns alle nicht einfachen Herbst.

Mit guten Wünschen!

Kurt Josef Wecker, Pfr. / Pfarradministrator

Neue Bilder von der Kirchendachsanierung sind online.

Weitere Bilder sind zu finden in unserer Fotogalerie unter: Kirchendachsanierung

 

Der Gottesdienst vom 27.09.2020 aus der St. Johannes Baptist Kirche ist zu finden unter: Geistliche Impulse


Ein besonderer Dank in der Corona Pandemie

Obwohl der Kirchenchor zur Zeit keine offizielle Proben in der Pandemie Zeit mehr abhält, haben die Mitglieder es sich  nicht nehmen lassen, die Kirche für Erntedank zu schmücken.

Dafür gebührt ihnen ein besonderer Dank.

Wir dürfen uns deshalb umso mehr an dem wunderschönen Kirchenschmuck erfreuen und erleben ein bisschen Normalität in dieser von Corona bestimmten Zeit.


Weitere Bilder sind zu finden unter Gemeindeleben: Kirchenchor


1000€ Spende 

   an Peter Borsdorff und seine Aktion "Running for kids"    

Seid Anfang der Corona Pandemie haben in Schmidt einige fleißige Helfer dazu beigetragen, über 1000 Gesichtsmasken zu nähen und erst in unserem Ort an Senioren oder kranke Menschen und später dann an alle, die Bedarf hatten, kostenlos zu verteilen. Trotz diesem kostenlosen Angebot kam eine schöne Summe an Spenden zusammen, welche wir diese Woche an Peter Borsdorff für seine aktuelle Aktion:

   "3 Kinder ohne Mutter, ganz nahe..."        überwiesen haben.    

Von unserer Seite und ganz besonders auch von Peter Borsdorff ein

 herzliches Dankeschön an ALLE Helfer und Spender.

Weitere Informationen über Peter Borsdorff und seine Aktionen sind zu finden unter:    

http://www.tv-huchem-stammeln.de/running-for-kids

    Wer noch Masken benötigt, kann diese gerne weiterhin erhalten bei Michaela Fücker Tel. 856.


Der Gottesdienst vom 06.09.2020 aus der Pfarrkirche Nideggen mit Pfr. Kurt Josef Wecker ist zu finden unter:  Geistliche Impulse


Kreuzweg der Kommunionkinder

Am Freitag, den 04.09.2020 sind die Kommunionkinder mit ihren Familien den Kreuzweg von Heimbach nach Mariawald gegangen. Dabei wurde mit den Kindern gemeinsam überlegt was der Kreuzweg heute für unser Leben bedeutet.  Wir danken allen Kommunionkinder sowie deren Eltern und Familien die die Kinder begleitet haben. Ebenso ein ganz herzliches Dankeschön an Michaela Fücker für die Vorbereitung und Durchführung des Kreuzweges.

Weitere Bilder sind zu finden in unserer Fotogalerie unter : Kreuzweg der Kommunionkinder

                                 Vossenack Pilgergruppe erlebt eine Überraschung

 Einmal im Monat, immer am 1. Dienstag, trifft sich die Pilgergruppe um 7:45 Uhr in Kommerscheidt am Heiligen Häuschen um gemeinsam nach Vossenack zur Mutter Gottes zu pilgern. 

Ende Februar wurde der Weg dann durch einen schweren Sturm ungehbar gemacht und das Pilgerkreuz kurz vor Waldende zerstört.  Dies und auch die anstehende Corona Pandemie ließ Siegfried van Durme tätig werden. Er erneuerte das Pilgerkreuz und legte den Weg teilweise wieder frei, unterwegs auf einem Pfädchen brachte er ein Geländer an, und im Gedenken an alle Corona Erkrankten und Betroffenen legt er eine neue Station auf dem Weg an. Dort findet man nun im Fels befestigt eine Mutter Gottes incl. einer Bank zum ausruhen während des steilen Anstiegs von der Mestrenger Mühle nach Vossenack hoch.
Siegfried van Durme ein herzliches Dankeschön für diese tollen Arbeiten. 
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Gebet an der neuen Gebetsstelle am Wegesrand:

Sei gegrüßt liebe Mutter. 
In innigem Vertrauen zu dir, bewahre uns vor allem Unglück, Krankheit und jeglichen Gefahren, das wir auch weiterhin diesen Weg gehen können. 
Vater unser ...
Gegrüßet seist du Maria ...

Außensanierung an unserer Kirche
Der erste Bauabschnitt an unserer Pfarrkirche hat begonnen. Im Mittelpunkt steht die Sanierung des Kirchturms. Da der alte Schiefer am Turm noch aus Nachkriegszeiten stammt und sehr brüchig geworden ist, wird der Schiefer erneuert und der Turm neu mit Brettern verschalt. Das Balkengerüst erwies sich noch als stabil und kann daher         erhalten bleiben.
Im Zuge der Sanierungsmaßnahme wurde außerdem festgestellt, dass die Verankerung des Kreuzes sehr instabil ist und daher auch eine neue Verankerung nötig sein wird. Zudem wird der Fuß des Kirchenhahnes repariert. Da die verschiedenen Dächer der Kirche an einigen Stellen undicht sind, müssen auch diese saniert werden.
Als nächstes werden die Dächer der Friedenskapelle und des Infopunkts erneuert. Die Kosten werden sich auf ca. 170.000€ belaufen. Davon werden 60% vom Bistum Aachen übernommen und 40% muß durch Eigenmittel finanziert werden. Der zweite Bauabschnitt des Hauptdaches wird wahrscheinlich im kommenden Jahr in Angriff genommen.

Weitere Bilder zu den Arbeiten am Kirchendach finden Sie in unserer Fotogalerie unter: Kirchendachsanierung

Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass während der gesamten Hl. Messe -auch in der Sitzbank–das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend ist!

Das Singen während des Gottesdienstes mit Mund-Nasen-Schutz ist wieder erlaubt!

Der Gottesdienst  vom 23.08.2020 aus der Pfarrkirche St. Johannes Baptist mit Pfr. Kurt Josef Wecker ist zu finden unter: Geistliche Impulse


Liebe Gemeindemitglieder,

ab sofort können Sie wenn gewünscht -, eine Hl. Messe zum Sechswochenamt oder zum 1. Jahrgedächtnis eines Verstorbenen lesen lassen.

Haben Sie eine große Familie, die an dieser Messe teilnehmen möchte, so geben Sie bitte vorab im Pfarrbüro eine Liste mit deren Namen ab. Dann können wir abschätzen, ob unser jetziges Kontingent von 70 Personen in der Kirche eingehalten werden kann.

Andere Messintentionen werden zur Zeit noch nicht angenommen und verlesen. Sobald Änderungen anstehen, werden Sie darüber informiert auch wie mit den bisherigen Messausfällen verfahren wird. Wir bitten Sie höflich um Verständnis in dieser besonderen Zeit der Corona-Pandemie!

Pfr. Kurt Josef Wecker

Der Gottesdienst aus der Salvatorkirche Heimbach vom 21.06.2020 ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Der Gottesdienst vom 28.06.2020 aus der Pfarrkirche St. Johannes Baptist  Nideggen ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Der Gottesdienst zum Nideggener Patrozinium und Gedanken von Pfarrer Kurt Josef Wecker zum 12. Sonntag im Jahreskreis sind zu finden unter: Geistliche Impulse

Der Fronleichnamsgottesdienst aus unserer Pfarrkirche und die Predigt mit Pfarrer Kurt Josef Wecker sind zu finden unter: Geistliche Impulse

Fronleichnam 2020 

Auch wenn in diesem Jahr durch Corona alles etwas anders ist, so haben die Messdiener wieder einen schönen Blumenteppich in der Kirche gestaltet! 

Herzlichen Dank! 

Gerne kann dieser zu den Öffnungszeiten der Kirche besichtigt werden! 

Die Hl. Messe zu Fronleichnam in Schmidt ist von den Messdiener aus Nideggen aufgezeichnet worden und kann im Internet angesehen werden. Den Link hierzu erscheint im laufe des Fronleichnam Vormittags!

Ihnen auch ein herzliches Dankeschön !!


Die Fürbitten und die Predigt von Sonntag, dem 07.06.2020 (Trinitatis-Dreifaltigkeitssonntag) sind zu finden unter: Geistliche Impulse 

Trauergottesdienste und Exequien wieder möglich

Trauerfeiern und Exequien können in unseren Pfarrkirchen nach denselben Regeln wie Sonntagsgottesdienste wieder stattfinden. Allerdings gelten auch für diese Feiern dieselben Auflagen zum Schutz vor Infektionen mit dem Corona-Virus (maximale Besucherzahl, Datenerfassung, Einhaltung der Abstandsregel, Mund-Nase-Schutz, weitgehender Verzicht auf Gemeindegesang, Kommunionausteilung nur dann, wenn ein Ordnungsdienst mithilft...). Prozessionen zum Friedhof und auf dem Friedhof sind derzeit nicht möglich. Man trifft sich unmittelbar nach dem Gottesdienst auf dem Friedhof am Grab.

Die erforderliche Liste der Daten der mitfeiernden Personen kann durch die betreffende einladende Familie selbst erstellt werden.Unabhängig von den coronabedingten Einschränkungen kann ich nicht mehr alle Bestattungsfeiern leisten und werde in Zukunft verstärkt ehren- und hauptamtliche Begräbnisdienstleitende um Mitwirkung bitten. Deswegen kann nicht jede Bestattungsfeier mit Exequien verbunden werden. Ich will und darf Herrn Pfr. Doncks, der Angehöriger der (altersbedingen) Risikogruppe ist, nur sehr zurückhaltend und in Notfällen um Mitwirkung im Begräbnisdienst bitten.Totenwachen sind unter den strengen Hygienemaßnahmen möglich.

 

Auch Taufen und Trauungen können wieder in unseren Kirchen gefeiert werden.

Bei Familienfeiern (wie Taufen, Trauungen, Ehejubiläen, Exequien) übernimmt die jeweilige Familie selbst den Empfangs- und ‘Ordnungsdienst’, da an Werktagen bei Kasualien der pfarrinterne Helfer-innendienst nicht gestellt werden kann. Mit den Betroffenen sollte über die Auflagen und Vorgaben beim Vorbereitungsgespräch gesprochen werden. Diese müssten selbst die entsprechenden Plätze im Kirchenraum innerhalb ihrer Familie und Gäste verteilen, auf die Einhaltung der beschriebenen Regeln, Mindestabstände... achten und die Kontaktliste der mitfeiernden Personen (Vorlagen in den Pfarrbüros) am besten schon selbst im Vorfeld erstellen.


Kurt Josef Wecker

Pfarradministrator


Der Pfingstgottesdienst und die Predigt mit Pfarrer Kurt Josef Wecker sind zu finden unter: Geistliche Impulse

Die nächsten Aufnahmen werden zu Fronleichnam am 11. Juni sowie zum Nideggener Patrozinium am 21. Juni veröffentlicht.  Danach werden wir zu einem zweiwöchentlichen Takt übergehen.

Heilige Messe zu Pfingsten in Schmidt

Die Verantwortlichen aus Kirchenvorstand und Pfarreirat der Hubertusgemeinde in Schmidt haben sich zusammen mit mir entschlossen, am Vorabend von Pfingsten, am 30. Mai 2020 um 19 Uhr die heilige Messe wieder öffentlich zu feiern. In einer Art Erprobungsphase wollen wir wahrnehmen, ob die Sicherheitsstandards in Coronazeiten umsetzbar sind.  Ein zaghafter Anlauf! Ein Testlauf! Dankbar bin ich den Helferinnen und Helfern aus den Gremien, die für den Ordnungsdienst sorgen.

Was ist zu beachten?

Wir stehen am Beginn. Der Zugang zum Gottesdienst wird begrenzt; die Zahl der zugelassenen Gottesdienstteilnehmer richtet sich nach der Größe des Raums. Wir werden es zunächst ohne Voranmeldung versuchen. Wenn die Höchstteilnehmerzahl erreicht wäre, wird der Zugang der Pfarrkirche geschlossen. Betreten können Sie die Kirche nur durch das zentrale Turm-Tor. Dort werden Sie vom Ordnungsdienst erwartet. Ihre Hände werden dort desinfiziert. Sie geben bitte ihren Namen an und suchen sich dann im Kirchenschiff an den mit roten Pfeilen markierten Stellen ihren Platz. Eheleute und Familien, die zusammenwohnen, und Hausgemeinschaften können zusammensitzen und müssen dann die Abstandsregel von 1,50 zum nächsten Banknachbarn wahren. Damit sich keine Staus und dichte Zusammenkünfte an den Ausgängen bilden, können am Ende des Gottesdienstes alle drei Kirchenportale genutzt werden.

Gläubigen aus den Risikogruppen und Gläubigen mit Erkältungssymptomen ist dringend geraten, nicht am öffentlichen Gottesdienst teilzunehmen.

Ein Mund-Nase-Schutz wird erwartet und sollte den ganzen Gottesdienst über getragen werden.

Der Einlass ist ab 18.30 Uhr geöffnet! Der Rosenkranz vor der Hl. Messe entfällt!

Die Kirchenfenster sollen nach Möglichkeit geöffnet bleiben, um eine gute Durchlüftung zu garantieren.

Die Weihwasserbecken bleiben geleert.

Die Kollektenkörbchen werden nicht durch die Reihe gereicht, sondern an den Ausgängen aufgestellt.

Wir wollen zunächst auf den Gemeindegesang verzichten.

Auch bei der Kommunionspendung bemühen wir uns um das Vermeiden einer körperlichen Berührung oder unmittelbaren Nähe. Der Priester wird nur unter strikter Hygienebeachtung die Kommunion ‚auf Abstand‘ austeilen. Ein Tisch wird an die Altarstufen im Mittelgang bereitgestellt. Dann legt der Priester einige Hostien auf Servietten. Er tritt zurück und lädt die Mitfeiernden der beiden zentralen Bankpakete nacheinander in Kleingruppen ein, unter Wahrung des 1,50m-Abstands nach vorne zu treten, sich selbst die Serviette mit der Hostie zu nehmen und die hl. Kommunion in der Bank zu empfangen.  Dadurch ist wegen der Gesichtsmaske ein ruhigerer Empfang möglich. Wer nicht kommunizieren möchte, möge aus der Bank treten und den nach vorne tretenden Gläubigen unter Wahrung der Abstandsregel vorbeilassen. Derselbe Vorgang der Kommunionspendung wiederholt sich an den Altarstufen am Seitenschiff.

Um möglichst vielen Gläubigen der GdG die Teilnahme an der Sonntagmesse zu ermöglichen, finden diese voraussichtlich darüber hinaus sonntags um 9.30 Uhr in der St. Johanneskirche in Nideggen (etwa 50 Plätze), in der Salvatorkirche in Heimbach sonntags um 11h (dort etwa 70 Plätze im Kirchenraum) und auch um 11h in Schwammenauel  statt.

Wünschen wir uns den guten und heilsamen Pfingstgeist! Bleiben Sie und bleibt behütet!

Kurt Josef Wecker, Pfr          Johannes Fömer (für den KV)

Tauffeiern sind wieder möglich

Liebe Gemeinde, liebe Mütter und Väter,

Taufen verlangen (wie auch Hochzeiten, Erstkommunionen, Firmungen…) wegen ihres teils mit engerem physischem Kontakt verbundenen liturgischen Charakters eine besonders sorgfältige Einhaltung der Regeln, die für die Sonntagsmessen gelten. So heißt es in den vom Bistum Aachen getroffenen Verfügungen in der Coronakrise. Denn die Abstandsregeln sind dabei häufig schwierig einzuhalten und auch die liturgische Handlung (Taufwasser, Handauflegung, Salbung) kann nur unter strikter Einhaltung der Hygieneregeln (Priester desinfiziert sich die Hände, trägt Mund-Nase-Maske oder Visier; Tragen der Schutzmaske ist allen empfohlen) möglich sein. Inzwischen haben die meisten Pfarren der GdG Heimbach-Nideggen ein Schutzkonzept vorgelegt. Dieses erlaubt es, zunächst in Heimbach, Nideggen und Schmidt, öffentliche liturgische Feiern stattfinden zu lassen. Aber auch in den kleineren Pfarrkirchen sind solche kleinen Liturgien im kleinen Kreis unter Beachtung der Schutzmaßnahmen möglich.

In der Anfangsphase der Pandemie wurden viele Taufen abgesagt und verschoben. In Nideggen habe ich mit Eltern nun im Juni zwei familiäre Tauffeiern vorbereitet und lade Sie ein, mit mir oder den Pfarrsekretär/innen nach einem neuen Tauftermin in den kommenden Wochen zu suchen. Auch neue Taufanmeldungen können wieder angenommen werden. Wie viele andere Feiern kann die Tauffeier nur im kleineren Kreis stattfinden,  als Taufe eines einzelnen Kindes bzw. von Täuflingen aus einer Familie. Personen in Hausgemeinschaft können in einer Bankreihe sitzen. Wir haben je nach Größe der Gottesräume unterschiedlich viele ausgewiesene Plätze.

Eine familiäre Feier nach der Liturgie fällt in die Verantwortung der Eltern, bei der die behördlichen Vorgaben beachtet werden müssen.

Mit guten Segenswünschen!

Kurt Josef Wecker, Pfr


Liebe Tauffamilien, bitte rufen Sie vorher im Pfarrbüro zwecks Terminvergabe für eine Taufanmeldung an,   

Tel. 02474-409!                             

Es gelten die Corona-Hygiene-Vorschriften, d. h. Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes bei der Anmeldung!

 Vielen Dank, Stefanie Oekerath

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Zehn Gebote in Coronazeiten

Liebe Gottesdienstbesucher-innen,

es darf in diesen ernsten und unsicheren Zeiten auch mal gelächelt werden.

Darum diese 10 Gebote, die ich in vielen Pfarrbriefen aus dem evangelischen Bereich entdeckte:

Du sollst nicht sitzen auf dem Platz deines Nächsten!

Du sollst nicht schütteln deines Nächsten Hand!

Du sollst keinen Eingang neben dem Haupttor haben!

Du sollst deine Hände reinigen!

Du sollst tragen einen Mund-Nase-Bedeckung!

Du sollst nicht anstimmen lange Lieder!

Du sollst nicht berühren des Geistlichen Hand!

Du sollst deine Spende nur am Ausgang entrichten!

Du sollst keinen Gottesdienst jenseits der 60 Minuten feiern!

Liebe deinen Nächsten – aber komm ihm nicht zu nahe!

Ja, und man könnte fortfahren:

Bleibe gelassen! Teile dir deine Heimarbeit ein!  Brauche alle Lebensmittel auf! Sei digital gesellig! Übe dich in liebevoller Distanz! Bereite keine Panik! Lerne von den ‚Alten‘! Habe keine Angst vor Stille und Ruhe….!

Ihnen und Euch einen guten pfingstlichen Geist!

Kurt Josef Wecker, Pfr

Die vorerst letzte hochgeladene Messe aus Nideggen und die Predigt am  7.Sonntag der Osterzeit mit Pfarrer Kurt Josef Wecker sind zu finden unter:  Geistliche Impulse

Die Hl. Messe und die Gedanken zum Fest Christi Himmelfahrt von Pfarrer Kurt Josef Wecker sind zu finden unter: Geistliche Impulse

Die Hl. Messe, Predigt und Fürbitten am 6. Sonntag der Osterzeit von Pfarrer Kurt Josef Wecker sind zu finden unter: Geistliche Impulse

Die Bücheroase

Ab Samstag, 23. Mai 2020 öffnet auch wieder die Bücheroase der Pfarre St. Hubertus Schmidt!

Wir haben die Öffnungszeiten angepasst und sind jetzt jede 2.Woche von 15 –18 Uhr für Sie da!

Bei Ihrem Besuch gelten die Regeln der Corona-Schutz-Verordnung! Einlass nur mit Mundschutz! Desinfektionsmittel vorhanden!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen alles Gute

IhrTeam der Bücheroase

Den Gottesdienst, Predigt und Fürbitten von Kurt Josef Wecker zum 5. Sonntag der Osterzeit ( Kantate)

sind zu finden unter: Geistliche Impulse

Gottesdienst zum Schmerzensfreitag mit Pfarrer Kurt Josef Wecker

Der Gottesdienst zum Wallfahrtsjubiläum - Heimbacher Schmerzensfreitag in der Salvatorkirche Heimbach, 08.05.2020 ist online. Ansehen können sie den Gottesdienst unter:  Geistliche Impulse

Gottesdienste ab Mai 2020

Zu den weiteren Schritten in unserer GdG und zur Erstellung eines Schutzkonzepts

Zeit des Verzichts und neuer Erfahrungen

Die Messfeier ist „Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens“, betonte das letzte Konzil emphatisch und konnte nicht ahnen, was es für Gemeinden bedeutet, auf diese Quelle und diesen Höhepunkt in Pandemiezeiten wochenlang verzichten zu müssen.  

Der Bedarf nach gemeinsamer Gottesbegegnung und öffentlichen Gottesdiensten ist bei vielen Gemeindegliedern außerordentlich groß. Ein liturgieloses Ostern 2020 war ein schwerer Verzicht!  Viele aber fragen: Wie lange sollen wir noch auf die Sakramente und das gemeinsame Gotteslob verzichten? Soviel an vorübergehendem Verlust und Entzug wurde uns gerade an diesen schönen österlichen Tagen und an den abgesagten Tagen der Erstkommunion und der Wallfahrtsaktivitäten im Heimbacher Jubiläumsjahr zugemutet. Wohin führt uns Gott mit dem Widerfahrnis dieser ‚Karsamstags‘-Situation? Der Hunger nach gemeinsam erfahrbarer Gottesnähe, bei manchen auch eine verständliche geistliche Ungeduld ist da! Lebendige Gemeinden brauchen geistliche Beheimatung. Zusammen wollen wir irgendwann wieder unsere Ängste und Bitten vor Gott bringen. Gottesdienst hat mit Begegnung, mit dem physisch sichtbaren Zusammenhalt einer Gemeinde, auch mit einem ‚positiven Erlebnis‘ zu tun. Ich frage mich, wie lange können wir uns den Verlust an gottesdienstlicher Erfahrung ohne geistliche Kollateralschäden ‚leisten‘? Wie lange soll sich die ungewiss lange Übergangszeit, die eucharistische Abstinenz erstrecken? Welche kleinen und mit Bedacht gesetzten Schritte können wir wagen? Ich glaube, diese Einschränkungen werden uns auch lange Zeit in unserer Art, Liturgie zu feiern, begleiten.

Das kirchlich-liturgische Leben ist seit dem 21. März bei uns virtuell, und ich bin dankbar für die Brücke des Trostes und der Beheimatung, die mit Hilfe der Technik und dem Knowhow der medienerfahrenen Messdiener geschlagen werden konnte; ich hoffe, dass der Zugang zu diesem Angebot nicht nur den ‚digital Fitten‘ offenstand...  Doch Online-Gottesdienste sind nur Notbehelfe, weder ausreichend noch geistlich sättigend. Immerhin: Sie helfen gerade auch denjenigen, für die ein physischer Gottesdienstbesuch ein Lebensrisiko wäre.

Nein, Kirche ging nicht auf Tauchstation in diesen Tagen. In vielen Gemeinden wurden großartige Initiativen der geistlichen Vernetzung gestartet, für die ich mich herzlich bedanke. Vor allem bin ich dankbar für so viel Nachbarschaftshilfe, die geleistet wurde, für kleine Gesten der Verbundenheit und kreative Ideen, für den Einsatz um die Bewahrung des österlichen Brauchtums, die ‚Anderszeiten‘ des Gebets und der Kerzenrituale, die viele von Ihnen und Euch in Hausgottesdiensten mitgestaltet haben. Vor allem wurden in zahllosen Taten der Liebe verborgene Gottesdienste mitten im Alltag der Welt gefeiert, wo wir draußen vor den Kirchentüren und in uns und zwischen uns den auferstandenen Christus erfahren.

Wie geht es weiter?

Die fünf (Erz)Bistümer in NRW haben nun gemeinsam mit dem Land abgestimmte Maßnahmen erarbeitet. Dies sind Rahmenbedingungen, die ab Anfang Mai 2020 das schrittweise Aufleben der öffentlichen Liturgie in den Pfarrgemeinden wieder ermöglichen. Dieses auch von der Aachener Bistumsleitung erlassene Rahmenkonzept muss nun vor Ort im Detail in Form eines Schutzkonzepts verantwortungsbewusst von den Hauptamtlichen, Kirchenvorständen und Ehrenamtlichen ausgearbeitet und reflektiert werden.  Die Umsetzung des Konzepts geht nicht ohne die Mithilfe der ortsansässigen Kräfte.

Viele Bistümer und Pfarren stehen nun in den Startlöchern. Ich halte nichts von einem Wettlauf, wer nun zuerst den Gottesdienst feiert.  Der 3. Mai war kein Zwangsdatum. Zudem: die von den Bischöfen erlasse Entbindung von der „Sonntagspflicht“ gilt weiterhin. Ich plädiere für einen gestuften Beginn, eine vorsichtige Öffnung. In der Erprobungsphase dieses Experiments kommen aufgrund der baulichen Voraussetzungen zunächst die großen Pfarrkirchen unserer GdG in Frage. Dort ist zu prüfen, ob die Sicherheitsstandards umsetzbar sind und wie ein Ansteckungsrisiko minimiert werden kann. Ein zaghafter Anlauf! Ein Testlauf! Wir versuchen es!

Ich habe mich mit unserem Pastoralteam beraten und werde die Situation mit den Verantwortlichen in Nideggen und Heimbach sondieren.

Um möglichst vielen Gläubigen der GdG die Teilnahme an der Sonntagmesse zu ermöglichen, finden diese voraussichtlich ab dem 9. und 10. Mai 2020 in zwei der großen Pfarrkirchen statt: in der St. Johanneskirche in Nideggen (etwa 50 Plätze) und in der Salvatorkirche in Heimbach sonntags um 11h (dort etwa 70 Plätze im Kirchenraum).

Beachten Sie bitte Aushänge und die aktuellen Hinweise auf der Homepage gdg-heimbach-nideggen.de

Für die Heiligen Messen werden vorerst keine Messintentionen (Messgedenken) angenommen. Sechswochenämter und Jahrgedächtnisse, die womöglich eine große Zahl von Gottesdienstbesuchern zusammenführen würden, können momentan nicht begangen werden.

Die in Nideggen am Vorabend gefeierte Messe soll nach Möglichkeit weiterhin aufgenommen und auf Youtube hochgeladen werden. (verlinkt auf den Homepages der GdG, von Schmidt, Vlatten und Hergarten). In einem weiteren Schritt überlegen wir, wo wir werktags auch in den kleinen Pfarrkirchen oder im Freien zu Gottesdiensten und auch (Mai-)Andachten einladen.

Was ist zu beachten?

Die Möglichkeit zum öffentlichen Gottesdienst ist erst einmal erfreulich – und zugleich eine pastorale und logistische Herausforderung. Der von vielen ersehnte Schritt in die öffentlichen Gottesdienste ist sicherlich kein Grund zum „Halleluja-Jubel“. Die nun wieder möglichen Gottesdienste unter Auflagen sollen trotz aller Restriktionen würdevoll gefeiert werden. Die Verantwortlichen in den Pfarren mit einem öffentlichen Gottesdienstangebot müssen das Für und Wider abwägen und sich fragen: Ist das Rahmenkonzept angesichts der Raumverhältnisse in den jeweiligen Pfarrkirchen umsetzbar? Haben wir ‚Türsteher‘ für die Organisation der Zugangswege der Gläubigen, die Sicherstellung der Hygienevorgaben und die Durchführung des Ordnungsdienstes (nicht aus der ‚Risikogruppe‘), die Platzmarkierungen?  Gläubigen aus den Risikogruppen ist dringend geraten, nicht am öffentlichen Gottesdienst teilzunehmen. Ein Mund-Nase-Schutz wird erwartet.

Wir stehen am Beginn, alles ist ein ‚Testlauf‘. Offen ist, nach welchen Kriterien Gläubige zugelassen werden. Die Verantwortung für den ‚ordentlichen Ablauf‘ wurde vom Bistum an die Kirchenvorstände weitergereicht. Wir haben in unserer GdG kein Zentralbüro, in dem sich Gläubige telefonisch oder per E-Mail anmelden können. Unklar ist für mich, wie unsere Büros ein faires Anmeldeverfahren durchführen können. Soll gelten: „Wer zuerst kommt und anruft, mahlt zuerst“…? Voraussichtlich werden wir es probehalber zunächst ohne Anmeldung versuchen. Wenn die Höchstteilnehmerzahl erreicht wäre, wird der Zugang der Kirche geschlossen. Dann wird sich zeigen, ob wir zukünftig Einlasskarten, Teilnehmer- und Wartelisten benötigen.  Hinweise über die Vorgehensweise werden Sie nach den Gesprächen vor Ort und den Erfahrungen des 9./10. Mai auch auf der Homepage und in den Aushängen finden.

Ehrlich gesagt: Ich bin zurückhaltend. Mir erscheint diese Form zu feiern noch zu voreilig und verfrüht (ich schließe mich den Bedenken des Bischofs von Magdeburg Feige an). Zusammenkünfte nur mit einer Teilöffentlichkeit werden Enttäuschungen und Irritationen auslösen bei denen, die aufgrund der nur begrenzt möglichen Teilnehmerzahl außen vor bleiben. Für mich ist schwer vorstellbar, wie wir Gottesdienstbesucher, die zu einer - uns zutiefst verbindenden - Feier kommen wollen, zurückweisen können. Gemeinde ist als ‚Stückwerk‘ zusammen. Es bleibt bei der „Exklusion“ von gottesdienstwilligen Gemeindegliedern, bei einem ‚Minimum‘ an Öffentlichkeit, auch wenn in die größeren Kirchen 50-70 Mitfeiernde hineinpassen.

Machen wir uns nichts vor: „Schön wird das nicht!“ Das Szenario ist gewöhnungsbedürftig, auch wenn wir uns für eine ungewiss lange Zeit an diese befremdliche Realität und gewöhnungsbedürftige Abläufe leider gewöhnen müssen. Wir sammeln Erfahrungen mit diesen Gottesdiensten unter strengen Regeln und mögliche Komplikationen in der Übergangszeit. Es sind „komische Zeiten“, kompliziert und schlimm. Wollen wir uns eine eher steril gefeierte Liturgie unter klinischen Bedingungen und in verkrampfter Stimmung, unter Masken und ohne Gemeindegesang ‚antun‘? Es ist zu bedenken, dass Gemeindegesang gefährliche Aerosole und Tröpfchen fliegen lässt. Darum wird das ‚Gotteslob‘ nicht ausliegen und möge für das Gebet von zu Hause mitgebracht werden. In Gesprächen höre ich von manchen Kirchgänger-innen, die in dieser Phase nicht in diese Liturgien kommen werden, weil sie sich sagen: das ist momentan nichts für mich… Das ist nur etwas für „Starke und Fitte“. Ja, die Frage stellt sich: Wer hat die größeren Rechte zur Teilnahme am Geheimnis des Glaubens? Was aber ist ein christlicher Gottesdienst, der nicht prinzipiell „für alle“ offensteht“!?

Vor allem bereitet mir der Akt der Kommunionausspendung Sorgen, weil er trotz aller Hygieneauflagen ein potentieller Moment der Virenübertragung ist. Genau aus diesem Grund großer physischer Kontaktnähe sollen z.B. auch Tauffeiern bis in den Herbst verschoben werden. Ich möchte zunächst auf die Kommunionausteilung verzichten und Sie und Euch zur „geistlichen Kommunion“ einladen. Ich bin mir bewusst, dass dies auf Dauer nur schwer mit unserem Liturgie- Verständnis vereinbar ist. Wenn es wieder Kommunionspendung gibt, dann kann der Priester (oder ein Kommunionhelfer) nur unter strikter Hygienebeachtung die Handkommunion ‚auf Abstand‘ austeilen (getrennt durch Plexiglasscheiben, mit der Hand, mit Handschuh, Hostienzange, Pinzette…?). Diese Entscheidung und die ersten Erfahrungen mit öffentlichen Liturgien werden wir zunächst Mitte Mai im GdG-Rats-Vorstand und im Team überdenken, auch die Frage nach Werktagsgottesdiensten. Das Schutzkonzept muss immer wieder auf den Prüfstand. Geben Sie uns gerne eine Rückmeldung!

Ich sage es sehr drastisch: Der Glaube und ein Gnadenbild bewahren nicht vor Ansteckung! Ein Virus lässt sich auch nicht einfachhin „wegbeten“. Die Ansteckungsgefahr ist nicht gebannt. Paradox, aber wahr: Gottesdienste können weiterhin ‚gefährlich‘ sein und Kirchenbauten zum ‚Corona-Hotspot‘ werden. Wir müssen auch als liturgische Gemeinde weiterhin ‚mit dem Virus leben‘ und verantwortlich einen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten.  „Corona-sichere“ Messen sind Zusammenkünfte, in denen niemand Schaden nehmen darf. Denn ansonsten ging das Heilsame der Eucharistie nach hinten los. Vielleicht versuchen wir die ‚Quadratur des Kreises‘. Dieses Experiment Schritt für Schritt zu erproben, verantwortlich zu gestalten und ‚nachzubessern‘, ist die Aufgabe in der kommenden Zeit. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Bleiben Sie und bleibt behütet!

Kurt Josef Wecker, Pfr.


Bistum Aachen feiert Gottesdienste ab 1. Mai wieder öffentlich.

Mehr dazu erfahren sie, wenn sie die PDF Datei anklicken.

20na029_1.pdf (86.35KB)
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Einführung

Die fünf (Erz-)Bistümer in Nordrhein-Westfalen haben gemeinsam Maßgaben erarbeitet, die mit der Staatskanzlei des Landes abgestimmt worden sind. Sie gelten in allen NRW-Bistümern und bilden ab 1. Mai 2020 den Rahmen für das liturgische Leben im Bistum Aachen.

Maßgaben für Gottesdienste mit Öffentlichkeit in Zeiten der Corona-Pandemie für die(Erz-)Bistümer Köln, Paderborn, Münster, Aachen und Essen

1.Vor allem in den größeren Kirchen werden wieder öffentliche Sonntagsgottesdienste und Gottesdienste zu besonderen Anlässen gefeiert.

2.Je nach örtlichen Gegebenheiten können auch Werktagsgottesdienste stattfinden.

3.Die für alle Versammlungen in geschlossenen Räumen geltenden Bestimmungen sind dabei maßgeblich.

4.Der Zugang zu den (Sonntags-)Gottesdiensten wird begrenzt; die Zahl der zugelassenen Gottesdienstteilnehmer richtet sich nach der Größe des Raumes. In den Kirchen wird die Zahl der maximal belegbaren Plätze erhoben und deutlich sichtbar markiert. Dabei gilt, dass nach allen Seiten hin der von den Behörden empfohlene Mindestabstand einzuhalten ist.

5.Vor den Kirchen werden Zonen mit Abstandshinweisen markiert, damit der Zutritt geordnet und unter Einhaltung der Abstandsregeln erfolgt.

6.Nach Möglichkeit werden Zu- und Ausgang durch zwei Zuwege zur Kirche getrennt.

7.Ein kircheneigener Ordnungsdienst sorgt dafür, dass die Regeln eingehalten werden.

8.Die Kirchen werden gut durchlüftet.

9.Freiluft-Gottesdienste sind ggf. vermehrt anzubieten; für Trauerfeiern am Grab bleiben die Anordnungen der örtlichen Behörden maßgeblich.

10.Die Übertragung von Gottesdiensten im Internet wird weiterhin angeboten, damit Personen,die Risikogruppen angehören, leichter zu Hause bleiben können.

11.Die Weihwasserbecken bleiben geleert.

12.Die Körbe für die Kollekte werden nicht durch die Reihe gereicht, sondern z.B. am Ausgang aufgestellt.

13.Der Zelebrant und alle an der Austeilung der Kommunion Beteiligten desinfizieren sich – zusätzlich zur liturgischen Händewaschung – die Hände, bevor sie die Hostien berühren.Das Desinfizieren erfolgt unmittelbar vor der Kommunionausteilung.

14.Der Friedensgruß erfolgt ohne Körperkontakt.

15.Die Kommunionordnung wird so angepasst, dass die Gläubigen die Kommunion im gebotenen Mindestabstand empfangen können. Die Mundkommunion soll bis auf weiteres unterbleiben.

16.Die Gläubigen werden gebeten, ihr eigenes Gotteslob mitzubringen.

17.Vom Sonntagsgebot wird vorerst weiterhin Dispens erteilt.

18.Trauergottesdienste können in den Kirchen nach denselben Regeln wie Sonntagsgottesdienste gefeiert werden.

19.Taufen, Erstkommunionfeiern, Firmungen, Hochzeiten, Diakonen- und Priesterweihen verlangen wegen ihres besonderen, teils mit engerem physischem Kontakt verbundenen liturgischen Charakters eine besonders sorgfältige Einhaltung der Regeln, die für die Sonntagsmessen gelten. Bisweilen empfiehlt sich eine Verschiebung.

20.Beichten sind unter Beachtung des Mindestabstandes sowie der Hygienevorschriften möglich; Beichtstühle sind dafür in der Regel nicht geeignet.

21.Für die Seelsorge an Kranken und Heimbewohnern sind weiterhin die jeweiligen örtlichen Bestimmungen einzuhalten.

Aachen, den 24. April 2020

Texte zum 4. Sonntag der Osterzeit von Pfarrer Kurt Josef Wecker sind zu finden

unter:  Geistliche Impulse

Messdiener-Kollekte

Liebe Gemeindemitglieder, vielen, vielen lieben Dank für das tolle      

Kollektenergebnis in Höhe von 1.190 € für unsere Messdiener!

Es freut uns ganz besonders, dass soviel Spendengeld eingekommen ist,

obwohl in diesem Jahr wegen Corona der Klappergang durch unsere Gemeinde ausfallen musste.  

Wir hoffen sehr, bald wieder in der Kirche bei den Messfeiern zum     

Einsatz zu kommen und freuen uns, Sie alle gesund wiederzusehen!

Nochmals Dankeschön die Messdiener /innen!

Zum 40. Dienstjubiläum von Markus Grubert

Lieber Herr Grubert! Liebe St.-Hubertus-Gemeinde in Schmidt!

In diese Wochen auch der gottesdienstlichen Kontaktbeschränkung angesichts der Coronakrise fällt ein Jubiläumstag, den wir in erhofften Zeiten ‚neuer Normalität‘ auch durch ein öffentliches Dankeschön nachholen wollen: das 40. Dienstjubiläum unseres Organisten, Chorleiters und Küsters MARKUS GRUBERT.

Ja, was wäre, wenn wir nur noch ‚stille Messen‘ hätten oder unsere Kirchenräume zu ungepflegten Funktionsorten würden? Gott sei Dank haben wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Liebe zum Detail, die verlässlich ihren Dienst tun und dabei oft im Hintergrund bleiben. Wir brauchen den Dienst der Organisten, Chorleiter und Küster im Dienst am ‚Heiligen‘. Wir brauchen Mitarbeiter wie Markus Grubert, die vordenken und vorbereiten und die Orgel ‚bedienen‘ und andere zum Singen motivieren. Manchmal ist uns nicht zum Singen zumute. Wer stimmt uns ein? Wir brauchen Unterstützung durch Kundige, die etwas davon verstehen; oder reine Orgelmusik, die die Leere eines Raums füllt. Wir brauchen mehr denn je in unseren Kirchen und Gemeinden Menschen, die - „beseelt“ von ihrem Beruf – verlässlich, engagiert und geistesgegenwärtig bei der ‚Sache‘ sind.

Danke, Herr Markus Grubert, dass Sie nun schon so viele Jahrzehnte in Schmidt Dienst tun und dabei mitwirken, dass unsere Gemeinde musikalisch ‚bei Stimme‘ bleibt! Mit 21 Jahren haben Sie am Silvestertag 1983 hier in St. Hubertus begonnen. Sie, Herr Grubert, werden von unserer Gemeinde und den Seelsorgern erlebt als einer, auf den Verlass ist. Sie gehören zu denen, die eher zurückhaltend und unauffällig ‚hinter den Kulissen‘ und auf der Orgelbühne präsent sind; auch in der Sakristei, den Außenanlagen und bei der Gestaltung des Kirchenraumes (ich denke gerade auch an die liebevolle Kirchenraumgestaltung anlässlich der Rorate-Messen) sind Sie, Herr Grubert, geistesgegenwärtig bei der Sache. Und Chorleiter unseres Schmidter Kirchenchores sind Sie auch seit 1984. Auch den Eifelchor begleiten Sie.

Wie wird die Zukunftsmusik der Kirche klingen? Haben unsere Kirchenchöre Perspektiven? Wird die Kirche dem Geheimnis Raum geben, das ‚mehr als notwendig‘ und zweckmäßig ist? Wird die Kirche das Medium des festlich gestalteten Kirchenraums, der Kirchenmusik und ihre Deuterinnen und Deuter hochschätzen? Wir hoffen es - denn ohne diesen Deute-Dienst ginge zu vieles verloren.

Danke sage ich auch im Namen der Pilger- und Wallfahrtsgemeinde in Heimbach, in der Herr Grubert besonders seit 2003 nicht nur in der Wallfahrtsoktav sehr regelmäßig aushilft, im Namen der Gottesdienstgemeinde der Hasenfelder St.-Nepomuk-Kapelle und der kirchlichen ‚Klangräume‘ in Berg und Abenden, wo Herr Grubert stets verlässlich Orgeldienst verrichtet.

Möge Herrn Grubert auch zukünftig Erfüllung finden in seinen Aufgaben. Ich freue mich mit ihm über 40 Jahre gewissenhaft und loyal ausgeübten Dienst in unserer Hubertuskirche und an der Kirchenmusik.

Auch Bischof Dr. Helmut Dieser gratuliert Ihnen zum Jubiläum. Vor allem die St. Hubertusgemeinde dankt Ihnen für Ihren treuen Dienstweg.

Ihnen, Herr Grubert, Gottes Segen!

Kurt Josef Wecker, Pfr.

Pfarradministrator

Der Gottesdienst sowie die Fürbitten und Predigt von Pfarrer Kurt Josef Wecker zum 3. Ostersonntag der Osterzeit sind zu finden unter:  Geistliche Impulse


Informationen  Bistum  Aachen Nr. 029      /24.04.20
Bistum Aachen feiert Gottesdienste ab 1. Mai wieder öffentlich
(Erz-) Bistümer übergreifend erarbeitete Maßgaben zu Gesundheits- und
Infektionsschutz- bilden Rahmen des liturgischen Lebens

Aachen, (iba) –  Zum Schutz vor Ansteckung und zur Eindämmung des Virus haben in der
Corona-Krise Land und Kirche schmerzliche Eingriffe in das gesellschaftliche und kirchliche
Leben erlebt. „Wir haben die Einstellung von öffentlichen Gottesdiensten als Kirche mitgetra-
gen, weil wir uns unserer Verantwortung bewusst sind. Auch wenn es uns Christen sehr ge-
schmerzt hat, dass wir uns nicht versammeln konnten, besonders in der Kar- und Osterwo-
che“, sagt der Aachener Bischof Dr. Helmut Dieser. Um so mehr freut er sich über die Ent-
scheidung der Landesregierung, dass ab dem 1. Mai wieder die gemeinsame Feier öffentli-
cher Gottesdienste möglich ist: „Ganz ausdrücklich möchte ich mich bei der NRW-Landesre-
gierung und Ministerpräsident Armin Laschet für die guten Gespräche und den konstruktiven
Austausch bedanken.“
 „Für uns im Bistum Aachen ist allerdings auch weiterhin die Gesundheit und der Schutz der
Menschen ein großes Anliegen“, so Dieser weiter. Um die notwendigen Erfordernisse des
Gesundheits- und Infektionsschutzes einzuhalten, werden die öffentlichen Gottesdienste un-
ter besonderen Rahmenbedingungen gefeiert. Die fünf (Erz-)Bistümer in Nordrhein-Westfa-
len Aachen, Essen, Köln, Münster und Paderborn haben gemeinsam Maßgaben erarbeitet,
die mit der Staatskanzlei des Landes abgestimmt sind. Sie gelten in allen NRW-Bistümern
und bilden ab 1. Mai 2020 den Rahmen des liturgischen Lebens im Bistum Aachen. Der Kri-
senstab des Bistums Aachen hat die umfangreiche Handreichung für die Pfarreien und Ge-
meinden ausgearbeitet. Sie sollen sicher stellen, dass Infektionsketten vermieden werden.
Vor allem in den größeren Kirchen werden wieder öffentliche Sonntagsgottesdienste und
Gottesdienste zu besonderen Anlässen gefeiert. Zwar besteht derzeit noch keine Pflicht zum
Tragen von Mund- und Nasen-Schutz in allen öffentlichen Bereichen, jedoch empfiehlt das
Bistum Aachen das Tragen eines solchen Schutzes auch während der Gottesdienste. Selbst-
verständlich müssen zudem bei Gottesdiensten die Abstandsregelungen und Hygienebestim-
mungen eingehalten werden. Der Zugang zu den (Sonntags-)Gottesdiensten wird begrenzt;
die Zahl der zugelassenen Gottesdienstteilnehmer richtet sich nach der Größe des Raumes.
In den Kirchen wird die Zahl der maximal belegbaren Plätze erhoben und deutlich sichtbar markiert.

Die Kirchengemeinden werden eigenverantwortlich für die Einhaltung der Ordnung sorgen.

Bevor es ab dem 1. Mai wieder möglich sein wird, gemeinsam Gottesdienste zu feiern, über-
tragen Bistum Aachen und Aachener Domkapitel live aus dem Aachener Dom im Internet
und den Sozialen Netzwerken: am Sonntag, 26. April, das Hochamt am 3. Sonntag der Osterzeit
mit Domvikar Thomas Schlütter sowie das Hochamt am 4. Sonntag der Fastenzeit, 3.
Mai, mit Weihbischof Karl Borsch jeweils um 10 Uhr live per Video.
Zu sehen sind die Live-Streams auf den Internetseiten www.bistum-aachen.de sowie ww-
w.aachenerdom.de, außerdem auf dem YouTube-Kanal des Bistums Aachen youtube.com/
bistumaachen und auf dem Facebook-Kanal des Bistums Aachen facebook.com/bistumaachen.

Die ausführlichen Maßgaben für Gottesdienste mit Öffentlichkeit in Zeiten der Corona-Pandemie
 gibt es als Download unter www.bistum-aachen.de/corona 

Herausgeber Bischöfliches Generalvikariat

Information
20na029.pdf (86.35KB)
Information
20na029.pdf (86.35KB)

 

Die Übertragung der HL. Messe incl. Texte und Predigt zum 2. Sonntag in der Osterzeit - Weißer Sonntag  finden sie unter: Geistliche Impulse

Pfarrer Wecker hat neue Osterkerzen gesegnet.



 Die Feier der Osternacht mit Pfarrer Kurt Josef Wecker

finden Sie unter   Geistliche Impulse

Die hl. Messe zu Gründonnerstag mit Pfarrer Kurt Josef Wecker und die Predigt  sind zu finden unter - Geistliche Impulse


Der Gottesdienst auf You Tube zu Palmsonntag mit Pfarrer Kurt Josef Wecker und das Video von der Palmweihe ist zu finden unter:  Geistliche Impulse

Texte und Predigt zu Palmsonntag sind zu finden unter: Geistliche Impulse



Die Hl. Messe mit Pfarrer Kurt Josef Wecker auf YouTube und die  dazugehörige Predigt und Texte zum 5. Fastensonntag sind zu finden unter:  Geistliche Impulse


Mariä Verkündigung

Maria, die Eine, muss zu Hause sein, wenn Er kommt?

Betrachtung zum Fest Verkündigung des Herrn (25. März 2020 )

Kurt Josef Wecker, Pfarrer ( Nideggen/Heimbach )

Der Text ist nachzulesen unter:  Geistliche Impulse

Hirtenbrief unseres Bischofs Helmut Dieser zur Corona-Pandemie

Hirtenbrief unseres Bischof
2020-03-18 HirtenbriefCoronaEndfassung.pdf (153.73KB)
Hirtenbrief unseres Bischof
2020-03-18 HirtenbriefCoronaEndfassung.pdf (153.73KB)


Liebe Besucherin, lieber Besucher!

Sicher möchten Sie in dieser unsicheren Zeit etwas zur Ruhe kommen und das persönliche Gespräch mit Gott suchen.

In der Zeit, in der keine öffentlichen Gottesdienste stattfinden dürfen, lädt die Gebetskerze Sie ein, das jeweilige Sonntagevangelium zu lesen, ein Gebet zu sprechen und Fürbitte zu halten.

Hierzu stellen wir Ihnen Vorlagen zur Verfügung.

Selbstverständlich lädt die Gebetskerze auch zum persönlichen Gebet ein.

Wir hoffen auf bessere Zeiten. Bleiben Sie gesund!

Das Pastoralteam der GdG Heimbach-Nideggen


Anregungen für Gebete und Fürbitten, Predigt sowie das Evangelium zum 4. Fastensonntag sind

zu finden in unserer Rubrik:    Geistliche Impulse


Wir vom Pastoralteam sind weiter für sie ansprechbar:

Pfarradministrator:  Kurt Josef Wecker,     Tel.:02427- 9095294

  E-Mail: kurt.josef.wecker@t-online.de                                                                           


Subsidiar:  Hans Doncks,    Tel. 02446 - 493


Pastoralreferent:  Werner Conen,     Tel.: 0178 - 9813452


Gemeindereferentin: Janny Broeckhuizen-Smit,      Tel.: 02427 - 9099680

mobil: 0152-02678518

E-mail: janny.broekhuizen@bistum-aachen.de


Gemeindereferentin: Susanne Jansen,   Tel.: 02446-805171

E-Mail: jansen.susanna@t-online.de

Weltgebetstag der Frauen –Dankeschön!

Ein herzliches Dankeschön geht  an alle Frauen, die die Wortgottesfeier zum Weltgebetstag der Frauen am

06.03.2020 mitgestaltet und organisiert haben! Es war interessant, einen kleinen Einblick 

 in das Leben der Frauen in Simbabwe zu bekommen und die schönen Lieder zu hören!   

Ebenso ein Dank an alle Frauen, die diesen Gottesdienst in unserer Gemeinde besucht und zu dem großartigen

Spendenergebnis von 640 € beigetragen  haben.   Damit werden die positiven Traditionen

 und Gebräuche zur Stärkung von Frauen und Mädchen im ländlichen Simbabwe gefördert.   

Wir bedanken uns ebenfalls bei Renate u. Kurt und deren Team für die Bewirtung, 

wo wir den Nachmittag bei leckerem Kuchen und Kaffee haben ausklingen lassen!


Rückblick Weltgebetstag der Frauen

Am 06.03.2020 fand ein Wortgottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen in unserer Pfarrkirche unter dem Motto " Steh auf und geh" statt. Dieses mal stand das Land Simbabwe im Vordergrund. Es fand ein Austausch darüber statt unter welchen schlechten Lebensbedingungen die Frauen dort, besonders auf dem Land, leben und arbeiten, aber auch mit welcher Stärke und welchem Mut sie ihren Alltag bestreiten. Gemeinsam wurde dafür gebetet, dass alle Frauen in dieser Welt selbstbestimmt leben können. Die Kollekte war für Projekte bestimmt, die diese Frauen und Kinder stärken und unterstützen.

Dabei wurde das erfreuliche Ergebnis von 640 € erzielt.

Allen die dazu beigetragen haben,sagen wir ganz herzlichen Dank.

Zum Ausklang dieses Tages wurde in den Schützenhof zu Kaffee und Kuchen eingeladen.

 Weitere Bilder finden sie in unserer Fotogalerie- Weltgebetstag der Frauen


Kirchenchor im Jahreslauf

Auch im Jahre 2019 war beim Kirchenchor wieder Action angesagt.

Durch Verringerung und Älterwerden der Männerstimmen gehen wir mehr und mehr dazu über, das wir nur

 noch 3-stimmig üben und auftreten (Sopran – Alt - Bariton).  Durch Verletzungen und Krankheiten

aller Art hatten wir auch 2019 Personalengpässe, die aber nun  wieder behoben sind.

Zu einigen 70-er und einem 60-er Geburtstag wurden wir zum Frühstück bzw. in den Schützenhof eingeladen.

Dabei sangen wir den Jubilaren ein Ständchen. Unsere langjährige Mitsängerin Ursula Kamay 

 hat uns im Mai wegen ihres Umzugs nach Baden-Würtemberg verlassen. Nach der 1. Maiandacht verabschie-

deten wir uns von ihr bei einer Probe mit einer Kerze und einem Kalenderbuch über die Rureifel.

Um die Arbeit für das im 2-jährlichen Rhythmus stattfindende Grillen zu mindern,

ließen wir es ausfallen und vergnügten uns im Hotel Roeb bei einem Bayrischen Mittagessen.  

Auch 2019 gestaltete der Kirchenchor wieder unsere Kirche zum Erntedankfest mit einer Karre voll Früchten.

 Zum Cäciliafest trafen wir uns bei Kommers zum Mittagstisch, nachdem wir am Abend vorher

 die Abendmesse zu unserer Patronin, der hl. Cäcilia musikalisch gestaltet hatten.   

Außer den vor genannten Auftritten gestalteten wir in unserer Kirche 9 weitere Gottesdienste musikalisch mit;

eine Mittfastenmesse, den Karfreitagsgottesdienst, die Osternacht, Fronleichnam, beim Dorf- und Pfarrfest, 

zu Erntedank, die Hubertuskirmes, am Volkstrauertag und in der Christmette.

Um dem Kirchenchor noch eine lange erfolgreiche Zukunft zu erhalten, ist es dringend erforderlich, weitere

Sängerinnen, vor allem aber Sänger zu gewinnen. Wir freuen uns über jede Verstärkung am Mittwochabend

(19.30 Uhr) im Pfarrhaus. Um neue Mitsänger nicht zu vergraulen, wenn sie mitten in die Probe einer Messe

einsteigen, freuen wir uns über neue Stimmen nach Karneval oder nach Ostern.

Hermann-Josef Kessler     

Rückblick Seniorennachmittag am 04.03.2020

Beim letzten Seniorennachmittag wurde passend zur Fastenzeit Heringe und Kartoffeln gereicht.

Der Tisch war vorfrühlingshaft dekoriert und lud wieder zu ein paar geselligen Stunden ein.

Weitere Bilder sind zu finden unter Gemeindeleben -  Seniorennachmittag 

Messausfall

Fällt an einem Freitagmorgen die Hl. Messe aus, werden die Messintentionen,

die für diesen Tag bestellt wurden auf die nachfolgende Freitagsmesse verschoben!

 

Unser karnevalistischer Seniorennachmittag  

Am 05.02. war es wieder mal so weit: Die Senioren der Pfarre Schmidt feierten ihren Karneval.

Los ging es mit einem von den Betreuerinnen selbst hergestellten  Fruchtlikör,  lecker! 

 Gleich darauf  griff  unsere  Hauskapelle,  bestehend  aus Peter, Rolf und Engelbert, zu den Instrumenten

und das Trömmelchen-Lied und ein paar Schunkellieder eröffneten die Sitzung. Die Kindergartenkinder ließen es

sich nicht nehmen, einen tollen Tanz vorzuführen. Die Augen der zum großen Teil  bunt  behüteten  Frauen

 ( Männer  hatten  sich  nicht  getraut  zu  kommen) leuchteten bei dem lustig vorgetragenen Tanz, plus Zugabe!

Nach ein paar weiteren Schunkelliedern war eine Büttenrede fällig. Birgit erzählte, wie ein Ehepaar

vom Land eine teure Kreuzfahrt unternahm. Typisch Frau und Mann: Die Frau kleidete sich komplett neu ein,

 der arme Mann musste mit einer neuen Krawatte vorliebnehmen. Birgit erzählte von den Versuchen der

Bauersleute, dem vornehmen Getue an Bord gerecht zu werden. Toll vorgetragen, Spitze! Gleich darauf

folgte  ein  Sketch,  den  Monika  als armer,  geprügelter  Mann  und  Engelbert  als Rechtsanwalt, spielten. Allein das

Platt, das Monika als ehemalige Widdauerin sprach, führte zu Lachsalven. Als Monika, der Mann,

 dann noch als Beweisstücke für seine Leiden neben einem Holzklotz einen Nachttopf vorführte, gab es

kein Halten mehr. Ja, der arme Mann, 57 Jahre hat seine Frau ihn verprügelt und ihm Gegenstände nachgeworfen,

 jetzt will er sich aber scheiden lassen. Er hatte Recht, zum ersten Mal in den 57 Jahre hat seine Frau ihn

am Kopf getroffen. Solche Männer sollten das Bundesverdienstkreuz erhalten! Jetzt  wurde  es Zeit für  eine

Stärkung!  Obwohl  die  wunderschön  geschmückte Turnhalle des Kindergartens voll besetzt war,

dauerte es keine zwei Minuten, bis alle Frauen mit Muzen, Waffeln, Kirschen,  Sahne  und  Kaffee bedient waren.

Die fleißigen jungen Frauen unter der Leitung unserer Chefin Elfriede, es waren Alice, Andrea, Birgit, Brunhilde, Inge

und Sabine. Nicole, die nach  einem Skiunfall  verletzt  ist,  konnte  nicht kommen.  Gute  Besserung,  Nicole!

 Die  Pfarre Schmidt kann sich glücklich schätzen, dass sie so eine tolle Truppe hat. Darum hier einen großen Dank

  an die Betreuerinnen! Dann kam der Höhepunkt:  Die KG Schmedter Grieläächer zog mit großem Gefolge  ein. 

Das  Dreigestirn mit  dem Elferrat,  die  Tanzgruppe  der  Minis und die Gesangsgruppe der Eifel-Mösche.

Auch jetzt leuchteten die Augen der Seniorinnen.  Das prächtige  und jüngste (wie Moderator Bodo erklärte)

  Dreigestirn der Schmidter  Karnevalsgeschichte,  bestehend aus  der  Jungfrau  Marcelina  I.,  dem  Bauern 

Martin I.  und dem Prinzen Jonas I. wurde von den Frauen bestaunt.  Zuerst waren die Minis mit einem wundervollen

Tanz an der Reihe. Toll was die Kleinen bei ihren jungen Trainerinnen, Kathrin und Marina, durch langes

 Üben gelernt haben. Als Dank gab es eine Rakete für die Minis. Dann führten die Minis einen Mitmachtanz auf

 und das Dreigestirn mit dem Elferrat ließ sich nicht bitten, mitzumachen. Danach  sang  das  Dreigestirn  ihr 

Mottolied. Die  Begeisterung  war  nicht  mehr  zu beschreiben! Toll, was die drei jungen Männer da vorführten!   

Zum Schluss stellte Bodo  die  Musikanten  und  Sänger der  Eifel-Mösche  vor.  Gaby  und  Rolf  an  den

Gitarren,  Karin, Bodo, Michael und Friedel als Sänger, trugen bekannte Karnevalslieder vor, die mitgesungen

 werden konnten. Das Fazit ist: Nee, wat worr dat schön! Habe ich etwas vergessen?

Ja, jetzt fällt es mir ein: Dreimool von Hätze:

Schmidt Alaaf! KG Schmedter Grieläächer Alaaf! Seniorennachmittag Alaaf!

Für den Caritasausschuss

Engelbert Donnay


Rückblick vom karnevalistischen Seniorennachmittag am 05. Februar 2020

Viel Spaß und schöne Unterhaltung bereitete der letzte Seniorennachmittag.

Weitere Bilder und Eindrücke sind zu finden unter: Gemeindeleben -  Seniorennachmittag

"Zöliakie" - was nun?

Immer mehr Menschen leider unter der Stoffwechselkrankheit Zöliakie.  Dies bedeutet,

 dass sie eine Gluten-Unverträglichkeit haben und dadurch keine Lebensmittel zu sich nehmen dürfen,

die Gluten enthalten. Gluten finden sich unter anderem in Weizenmehl und sind dadurch als Zutat

auch in Hostien enthalten. Damit jedoch auch diejenigen, die von dieser Krankheit betroffen sind,

auch weiterhin die Kommunion empfangen können, bieten wir "glutenreduzierte Hostien" an.

Wer von diesem Angebot Gebrauch machen möchte, setze sich bitte mit dem Pfarrbüro in Verbindung. Dort wird

 dann individuell besprochen, welche Möglichkeiten bestehen, weiterhin am Kommunionempfang teilzunehmen. 

Pfarrer Kurt-Josef Wecker



Zum Wegfall der regelmäßigen Vorabendmesse in Heimbach und zur Zukunft dieser Gottesdienstzeit

Liebe Gemeinden in der GdG Heimbach-Nideggen

das neue Jahr bringt in der Gottesdienstordnung in Heimbach eine - sicherlich von vielen von Ihnen als markant empfundene - Veränderung. Zukünftig – zumindest in der Zeit meiner Pfarr-Administration - wird es nur noch in Ausnahmefällen möglich sein, dass am Samstagabend 17.45h in der Salvatorkirche in Heimbach eine Heilige Messe gefeiert wird.  Es ist einfach nicht mehr möglich, das bisherige Gottesdienstangebot zu halten, zumal es in den anderen Pfarren unserer GdG seit Jahren nur die eine Messe gibt, wöchentlich oder sogar nur im Zwei-Wochen-Rhythmus. Pfarrer Doncks tut dankenswerterweise weiterhin als Ruhestandsgeistlicher Dienste; ich bin aufgrund meiner anderen Aufgaben mehrere Wochen im Jahr abwesend. Die priesterliche Personaldecke im Bistum ist extrem dünn. Pfarrer Heinz Josef Arenz, der uns einige Monate lang unterstützt hat, kann dieses Angebot auch aufgrund seiner eigenen Verpflichtungen nicht weiter aufrechterhalten. Wir danken ihm.  

Mir liegt sehr am Herzen, dass die Salvatorkirche am Vorabend des Sonntags keine „gottesdienstfreie Zone“ wird und weiterhin hier am Samstagabend Liturgien angeboten werden – besonders im Jahr des Wallfahrtsjubiläums. Kurz vor Weihnachten haben sich darum Haupt- und Ehrenamtliche zusammengesetzt und überlegt, wie ein regelmäßiges Gottesdienstangebot weiterhin am Samstagabend zu gewährleisten und zu gestalten ist. Beteiligt sind unsere beiden Gemeindereferentinnen, Frau Janny Broekhuizen und Frau Susanne Jansen, Markus Lang und Johannes Cremer; auch unser Kantor Peter Mellentin unterstützt dieses Vorhaben. Ich danke ihnen schon jetzt für ihre Bereitschaft diese Überlegungen.

Dieser Vorbereitungskreis hat im Einklang mit mir einen Weg gefunden, dass wir abwechselnd in der Wallfahrtskirche in der Regel „Wort-Gottes-Feiern“ mit Kommunion anbieten werden. Es soll aber auch in der Fastenzeit der Kreuzweg gebetet werden. Im Mai halten wir Maiandacht, und im Oktober beten wir den Rosenkranz. Zu denken ist auch an Vespern und Lichtliturgien, in denen wir den Sonntag als Auferstehungstag Jesu begrüßen. In Phasen der zeitlichen Engpässe unserer Ehrenamtlichen sind auch Pfr. Doncks und ich bereit, nach unseren Möglichkeiten Heilige Messen am Vorabend zu feiern. Ich denke auch an manche Vorabende der Hochfeste unserer Kirche, an die Möglichkeit größerer Pilgergruppen ohne eigenen Priester zur Eucharistiefeier, an Ehejubiläen (Goldhochzeiten…), an die Adventszeit…

Die Gottesdienstvorbereitungsgruppe hat überlegt, an dem einen oder anderen Samstag auch die Kinder mit einzubeziehen. So möchten wir werben für den Samstag, 11. Januar 2020 – den Vorabend zum Fest „Taufe des Herrn“. Frau Jansen wird dann einen Gottesdienst für Familien und Kinder zum Thema „Taufe“ gestalten. Es ist auch ein Kindergottesdienst zu Karneval geplant.

Gerne können Sie uns unterstützen! Wir freuen uns über Interessierte, die mit uns abwechselnd die Wort-Gottes-Feiern vorbereiten und gestalten. Keine Scheu: Dafür gibt es auch Schulungen.

Wir laden Sie ein, weiterhin mit uns am Samstagabend Gottesdienst zu feiern. Die Zeit bleibt bei 17:45 Uhr. Die Sonntagmesse- in der Regel um 11h – bleibt in Heimbach.

Mit guten Segenswünschen zur Jahreswende für ein heiles 2020

Ihr

Kurt Josef Wecker, Pfr.


Rückblick Seniorennachmittag 08.01.2019

Ein erfreulich gut besuchter Seniorennachmittag fand im Januar statt.

Weitere Eindrücke und Bilder dazu sind zu finden unter Gemeindeleben- Seniorennachmittag

Die Sternsinger waren da!

Dank dem großen und teils mehrfachen Einsatz von

   64 Kindern          

   29 Betreuern   und   

12 Einkehrhäuser  

haben wir es zu verdanken, dass auch in diesem Jahr wieder alle Straßen und Häuser

in Schmidt von den Sternsingern besucht werden konnten, um den   

Segensspruch an die Haustüren zu schreiben und das in nur 3 Tagen!

Die gesammelte Summe der Sternsinger beträgt in diesem Jahr:

  5.400 € !!

Ein ganz, ganz herzliches Dankeschön allen für ihr Mittun und den Spendern,     

 die zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben.

Die Süßigkeiten wurden wieder an die fleißigen Sternsinger verteilt.               

Fotos der ganzen Sternsinger-Aktion finden Sie unter:    

www.st.-hubertus-schmidt.de/ Gemeindeleben - Sternsinger

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und hoffen, wieder genug fleißige

Helfer zu finden, die uns in dieser Aktion unterstützen und dadurch dazu beitragen,

 dass es auch anderen Kindern in der Welt durch unsere Hilfe etwas besser geht.

Annette Müller, Elzbieta Krings und Elfriede Breuer


Die Adveniat-Kollekte erbrachte den Betrag von 1.455 €.                             

Allen Spendern auch hierfür ein herzliches Dankeschön!                          

Chronik 2019 der Pfarre St. Hubertus Schmidt

22   Kinder wurden in unserer Kirche getauft.

21   Gemeindemitglieder sind in die Ewigkeit abberufen worden.

2    Paare gaben sich in unserer Kirche das Ja-Wort.

18   Jugendliche erhielten das Sakrament der Firmung.

13   Pfarrangehörige sind aus der Kirche ausgetreten.