Neuigkeiten

Das Pfarrbüro ist am Montag, 18. Dezember 2017 sowie vom 27. 12. bis einschl. 03.01. 2018 geschlossen !

Adveniat-Kollekte 2017

Liebe Schwestern und Brüder, in Lateinamerika und der Karibik wird vielen Menschen,

 besonders Frauen, ein menschenwürdiges Leben und Arbeiten verwehrt.

 Sie müssen oft unter schwerstenBedingungen für das Familieneinkommen sorgen.

    Als Christen wissen wir, dass es zur Botschaft der Bibel ebenso wie zum Auftrag,

 der Kirche gehört, für die Belange der Armen und Entrechteten einzutreten.

 Die Kirche in Lateinamerika und der Karibik lässt die Menschen

 in solch himmelschreienden Situationen nicht allein.

Die ADVENIAT-Aktion macht unter dem Motto: „Faire Arbeit. Würde.Helfen“ darauf aufmerksam  

 Mit der ADVENIAT-Kollekte am Weihnachtsfest unterstützen wir dieses Engagement.  

Für das Bistum Aachen                              

+ Dr. Helmut Dieser ,Bischof von Aachen


Weihnachtsgottesdienste der GdG Nideggen und Heimbach

Sonntag, 24. Dezember 2017  Heiligabend

14.00 Uhr  Nideggen Kleinkindergottesdienst der KiTA Maria Goretti

15.30 Uhr  Schmidt  Familienchristmette mit Krippenspiel

18.00 Uhr  Abenden  Christmette  

18.00 Uhr  Heimbach  Christmette

21.00 Uhr  Nideggen  Christmette mit Kirchenchor

Montag, 25. Dezember 2017  Weihnachten- Hochfest der Geburt des Herrn  

11.00 Uhr  Schmidt  Festmesse

11.00 Uhr  Heimbach  Festmesse

Dienstag, 26. Dezember 2017  2. Weihnachtstag- Hl. Stephanus

9.00 Uhr  Schmidt  Wortgottesfeier

9.30 Uhr  Nideggen  Hl. Messe  

11.00 Uhr  Heimbach  Hl. Messe mit Kindersegnung

Donnerstag, 28. Dezember 2017 Fest der Hl. Familie

Freitag, 29. Dezember 2017

9.00 Uhr  Schmidt  Hl. Messe mit Kindersegnung                     

                                                         (entfällt bei Beerdigung)  

Samstag, 30. Dezember 2017

19.00 Uhr  Schmidt Jahresabschlussmesse  

Sonntag, 31. Dezember 2017  Silvester

9.30 Uhr  Nideggen  Hl. Messe mit Kindersegnung

Montag, 01. Januar 2018  Neujahr

11.00 Uhr   Schmidt  Hl. Messe zu Neujahr mit Kindersegnung

11.00 Uhr  Heimbach  Hl. Messe zu Neujahr

Sonntag, 07. Januar 2018

9.00 Uhr  Schmidt  Wortgottesfeier

15.00 Uhr  Schmidt Bruderschaftsandacht

Montag, 08. Januar 2018

8.00 Uhr  Schmidt  Wortgottesfeier der Grundschule Schmidt

                                 mit Abschluss der Sternsingeraktion

Die heilige Nacht

Gesegnet sei die heilige Nacht, die uns das Licht der Welt gebracht!   

Wohl unterm lieben Himmelszelt  die Hirten lagen auf dem Feld.          

Ein Engel Gottes, licht und klar, mit seinem Gruß tritt auf sie dar.     

    Vor Angst sie decken ihr Angesicht,  da spricht der Engel " Fürcht' euch nicht! "     
   

„Ich verkünd euch große Freud:  Der Heiland ist geboren heut."      

    Da gehen die Hirten hin in Eil, zu schaun mit Augen das ewig Heil;                    
   

zu singen dem süßen Gast Willkomm,  zu bringen ihm ein Lämmlein fromm.-    

    Bald kommen auch gezogen fern  die heiligen drei König' mit ihrem Stern.      
   

Sie knieen vor dem Kindlein hold, schenken ihm Murrhen, Weihrauch, Gold.     

    Vom Himmel hoch der Engel Heer  frohlocket: " Gott in der Höh sei Ehr ! "    

      Eduard Mörike


   Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie      

ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest

und für das kommende Jahr Gesundheit und alles Gute!

   Im Namen der Pfarrgemeinde  St. Hubertus Schmidt                

   Der Kirchenvorstand

   Der Pfarreirat

Das Wunder draußen vor der Tür

Anbetung der heiligen drei Könige - Meister des Jakobsaltars, 1430

Bildbetrachtung zur Weihnacht 2017 von Kurt Josef Wecker, Pfr/ Heimbach

   

Hat Bethlehem einen Stern verdient?

Die Geburtsstadt Jesu strahlt wenig Weihnachtsromantik und Krippenzauber aus. Idyllisch und

gemütlich war Bethlehem nie. Die überbauten Spuren der Verehrung Jesu dort in der alten

Geburtskirche – man muss sie mühsam suchen. Die Weihnachtsstadt in Palästina liegt im Schatten

einer brutal die Landschaft zerschneidenden, hohen Mauer, die Jerusalem von der palästinensischen

Westbank trennt. Viele Pilger nehmen die bittere und zugleich tröstende Erfahrung mit aus der

‚Stadt Davids‘: Weihnachten kann man sich zu Hause und in unseren Krippenwelten viel idyllischer

vorstellen als am Ort des Geschehens. Bethlehem ist bis heute kein romantischer und auch kein

sensationeller Ort, keine Stadt, die im Baedeker-Reiseführer einen Stern verdient hätte. Gäbe es da

nicht einen Ehrenbürger…! Warum nur hat sich Gott hierhin ‚verlaufen‘?

   

Die Weihnacht der heidnischen Sterndeuter

Bethlehem hat einen Stern verdient, auch wenn dieser Stern ausgedient hat und wie ein goldgelber

Strohstern am Stallgiebel angeheftet wirkt. Unterm Stalldach entdecken wir ihn auf einem gotischen

Tafelgemälde des anonymen „Meisters des Jakobsaltars“; das Bild entstand vor fast 600 Jahren. Der

stillgestellte Stern signalisiert und markiert: Hier Halt! Das ist heiliger Boden! Da werden euch die  Augen aufgehen!

Tauchen wir ein in das Bild! Geraten wir hinein in eine dicht gedrängte Szene

unter freiem Himmel! Viel Gold glänzt und bezeugt, dass der Himmel offen steht und sich in der

Weihnacht auf die Erde herabgeneigt hat. Drei Reisende sind angekommen. Das Bild malt uns die

Weihnachtsgeschichte des Evangelisten Matthäus aus (Mt 2,11), die Ankunft der Sterndeuter an der

Schwelle zum Geheimnis. Ihnen geht Gottes Herrlichkeit auf, sie werden ‚einsichtig‘. Wir erblicken

kluge Menschen, Sternkundige, Mächtige. Königlich sind sie, weil sie Aufgeklärte, Wissende sind.

Ausgestattet mit Durchblick und ‚königlicher‘ Weisheit, haben die drei – vielleicht ganz unabhängig

voneinander und an verschiedenen Orten – einen ungewöhnlichen Stern im Buch der Schöpfung

wahrgenommen. Sie hätten sagen können: Schön und gut! Aber was geht mich dieses seltsame

Phänomen am Himmel an? Man kann das Neue im Elfenbeinturm ungerührt oder interessiert

betrachten und doch achselzuckend zu Hause bleiben. Diese Wissensdurstige aber sind aus der

Ruhe zu bringen. Zu plötzlich war der Stern da, zu seltsam blitzte er auf, zu verlockend war der

Ruf. Dem Stern hinterher, das Suchspiel beginnt! Die Drei werden Weggenossen. Sie folgten dabei

nicht 'ihrem Stern’, wie es manchmal etwas esoterisch heißt. Es war nicht ihr eigener Antrieb, der

sie in Bewegung setzte. Ihr Drang aufzubrechen war mehr als Neu-Gier. Ohne den auffallenden

Lockruf des merkwürdigen Stern-Zeichens wären diese Magier nicht so weit vor die Tür ihrer

Heimat und in keinem Fall nach Bethlehem gelangt!  Gott selbst war es, der Suchende von weither

in das Allerheiligste führte und lockte und denen, die suchten, zum roten Faden wurde. „Auf, lasst

uns gehen!“ - so sagten sie wie die Hirten. Können wir das leidenschaftliche Interesse, das

Herzklopfen der Weisen aus dem Morgenland nachempfinden? Diese Würdenträger sind Heiden,

denen die Heilige Schrift fremd ist, in welcher dem Volk Israel der Messias angekündigt wurde.

Und doch finden sie Ihn - und der Messias sie. Ihre Studienreise wurde zur Pilgerfahrt, die

Begegnung mit einem Kind zum ‚Gipfeltreffen‘. Bevor später die Apostel zu ‚allen Völkern‘

aufbrechen (Mt 28,19), waren die Völker in Gestalt dieser heidnischen Fremden längst schon bei

diesem messianischen König angekommen! Das Kind zieht sie an sich. Die drei griffen nach den

Sternen – und fanden - keinen Außerirdischen, der auf der Erde gelandet ist. Sie entdeckten

‚Normales‘ und stießen auf ein Baby. Ja, diese Könige wurden gewissermaßen die ersten Heilig-

Land-Wallfahrer, keine Kreuzfahrer, sondern friedliche Christus-Pilger der ersten Stunde. Auch

wenn sie „religiös musikalisch“ waren -  aus sich heraus hatten sie keinen blassen Schimmer, wen

sie entdeckten. Gott war heimlich dabei in ihrem Suchen, auf ihren Wegen, ER war ihr Navi. Nun

liegen sie dem seltsamen Gottesgeheimnis zu Füßen, ihnen ‚passiert‘ die Stunde ihres Lebens. Sie begehen ein Fest der

Annäherung. Große machen sich klein, Ferne gelangen in die Nähe,

leidenschaftliche Sucher werden glückliche Finder und erleben einen Augenblick höchster

Erfüllung. Ihnen stand die ‘Entdeckung des Himmels' auf Erden bevor. Ihr Weg hatte ein Ziel.

„Durst und Staub der langen Reise, wer denkt daran zurück?“ (GL 829,3). Der Stall mit den

auffallenden, filigranen ‚Kirchenfenstern‘ ist nicht zerfallen. Ausgerechnet das offene Gebäude soll

an die offene Paradiestür erinnern? Diese offene ‚Stallkapelle‘ haben Ochs und Esel belegt. In der

Herberge und auch im Stall ist kein Platz für Ihn. Die Tiere besitzen ein feines Sensorium für das

staunenswerte Kind. Wache Tieraugen blicken auf den, der draußen vor der Tür für alle Welt zur

Welt gekommen ist: Er - außen vor! Er - nicht daheim! Er - eine Randexistenz! Da liegt Er - für

Mensch und Tier, für Reine und Unreine, für Juden, Christen und Heiden, für Sünder und Gerechte,

Ja, das fremde Kind zieht die Aufmerksamkeit von Mensch und Tier auf sich. Die Sterndeuter

gruppieren sich im Profil, ihrem Alter entsprechend, hintereinander gestaffelt, stufenförmig,

Exotisch bunte Gewänder geben ihnen eine individuelle Prägung. Der Glaube ist bunt. Ab dem 14.

Jahrhundert stellte man sich zwar in der Kunst den dritten König als einen Schwarzen vor; doch hier

ist Melchior noch junger blonder bartloser Mann. Die späten Gäste kommen nicht mit leeren

Händen, sie bringen Goldiges mit. Wir sehen kein Gefolge, keinen Engel. Selbst Josef fehlt (vgl. Mt

2,11). Eng ist die Szene gemalt ist - niemand steht uns im Weg. Wir schauen uns das seltsame

Schauspiel womöglich skeptisch und distanziert an. Will ich mehr als nur Zaungast sein? Will ich

mich mit gläubigem oder „ungläubigem Staunen‘ annähern?

Lassen wir uns hineinbitten in dieses dicht komponierte Bild! Weihnachten rücken wir näher

zusammen. Die drei Besucher stehen nicht im Blickfeld. Diese Ankommenden sind

‚Vorübergehende‘, die hier Station machen. Sie werden hier nicht ewig verweilen, auch wenn der

Augenblick so schön ist. Bald werden sie uns bald Platz machen. Und dann sind wir gefragt: Ist es

menschenmöglich, dass Gott so und ausgerechnet hier zu uns kommt? Ist das schon alles, was uns

das Evangelium zur Weihnacht zu sehen gibt? Bloß eine Mutter-Kind-Gruppe? Stallgeruch statt

Weihrauch? Hast Du, Gott, nicht mehr zu bieten? Das soll der 'Weihnachtsgott' sein? Der Höchste,

der uns nicht blendet und überrumpelt, sondern sich ‚einfleischt‘ in die nackte Existenz des

Christuskindes? Kommt der Himmel so menschlich, so nahbar, so ebenerdig, so splitternackt zu uns

herunter? Die drei Sterndeuter sind königlich, weil sie dieses Neue ahnen und in die Aura des Einen

geraten, weil sie sich irritieren lassen und sich vor der Überraschung verbeugen. Diese Heiden

werden die ersten sein, die den wunderbaren Anfang Gottes mit seiner Welt wahrnehmen. Sie sind

(nach Matthäus) die Allerersten, die Weihnachten feiern, die auf unausdenkbar Neues,

Unerwartetes, Menschenunmögliches stoßen, dem gegenüber alle News dieser Welt alt und

verbraucht aussehen. Dieser Neugeborene macht ja auch unruhig, verlangt ein Umdenken, ein

Neulernen. Manche Zeitgenossen lassen die Finger weg von solchen Abenteuern und lassen das

Neue auf sich beruhen. Wenn ich dem Geheimnis der göttlichen Novität wirklich auf den Grund

gehe, dann strahlt es aus und erbittet einen neuen ‚Lebenswandel‘. Diese Männer konnten nicht

ahnen, dass der auffallende Stern sie zum 'neuen Adam' führt, zu einem absolut anderen und

umwerfend Neuen, der mitten in der Antike die 'Neuzeit' beginnen lässt, die ‚Schwellenzeit‘, die

Zeitenwende zum Guten. Den Weisen widerfuhr eine Erscheinung, die gerade in ihrer

unspektakulären 'Normalität' so überwältigend und liebenswürdig war. Die wunderbare ‚Wucht‘

eines Kindes beeindruckte diese Gäste schwer, sie zwang aufrechte Männer in die Knie. Angesichts

dieses auf die Erde gefallenen ‚Messias-Sterns“ kann der Stern von Bethlehem zum gelben

Strohstern am Dach werden. Er hat seine Schuldigkeit als Wegweiser getan. Die drei Fremden

haben einen langen Weg zu diesem kleinen fremden Gast auf Erden hinter sich. Doch sie sind ‚in

Form‘, nicht reisemüde oder enttäuscht, sondern hellwach und geistesgegenwärtig. Sie können trotz

müder Beine knien und ihre ‚Position‘ verlieren. Diese Geste vollziehen Männer, die anderenorts

bewundert werden. Jetzt sind sie da vor dem, der ganz ‚da‘ ist für sie. Sie werden schwach vor dem

Schwachen; in den Geschenken bieten sie sich an, ihr Ja, ihre Präsenz, ihre Selbstvergessenheit. Ja,

damit kann ich Gott beschenken! Die Fremden erleben dieses Kind als heilig. Mutter und Kind

wirken nicht aufgeregt angesichts des königlichen Besuchs, sondern bleiben ganz aufeinander

bezogen. Der weltbewegende kleine Retter - ihn sehen wir als Schoßkind. Maria wird im traditionell blauen mantelförmigen

Überhang gemalt. Sie sitzt wie auf einem mit Brokat bedeckten

Thron und hält die ‚nackte Wahrheit‘. In seiner beinahe provozierenden Blöße liegt das Gottesbaby

so bedürftig im Schoß der gut bekleideten Frau. Ein auffallend weißes Tuch hängt wie ein zufällig

über eine Latte geworfenes Altartuch hinter der Personengruppe. Das Gottesbaby ist dem knieenden

Mann zugewandt und greift lässig und unbefangen in eines der beiden geöffneten Goldkästchen.

Darin erkennt man Goldmünzen, die Macht dieser Welt. Gott und Gold begegnen sich. Woran hängt

mein Herz? Martin Luther formulierte es in der 62. der 95 Ablassthesen prägnant: „Das Evangelium

Jesu Christi ist der wahre Kirchenschatz“.  

   

Die Entdeckung des Himmels unter uns

Gott ist auffindbar, er lässt sich entdecken. Und schöner noch: er lenkt meine Schritte, wir werden

von Ihm erwartet! Fernweh sollten wir alle mitbringen in das Fest der Weihnacht. Jeder

Gottesdienst ist eine Begegnung auf der Schwelle, eine Grenzüberschreitung, ein Abenteuer. Wir

tauchen ein in den Jungbrunnen des Christusfestes, denn wir haben diese Feier bitter nötig. Uns

drängt der unwiderstehliche Charme Gottes, alle Jahre neu die Weihnacht zu feiern. Die Gebärde

der klugen Männer - sie ist zur Nachahmung empfohlen. Das kosmische Sternenlicht am Himmel

ist vergessen, weil allein der umwerfende Lichtblick aus den Kinderaugen zählt. Was ‚macht‘ das

Fest mit mir? Wird mir Bethlehem zum Ort der Verwandlung und der schönen Bescherung? Der

Stall von Bethlehem ist keine Privatkapelle, sondern ein Haus der offenen Tür für alle Welt, gerade

für ‚heidnische Fremde‘, denen Gott zum „Herz-Schritt-Macher“ wird. Das Geschehen der Geburt

Jesu, auch wenn es sich in einem Provinznest zutrug, hat nichts Provinzielles. Die Entdeckung eines

Sterns am Himmel führte die Männer zur Entdeckung des Himmels buchstäblich unter uns. Es liegt

in den Armen der Frau, die Ihn berührt, aber nicht festkrallt. Er ist der Unverfügbare. Und Maria ist

die Monstranz, die das Kind einfach diesen weitgereisten Männern - und uns zeigt. Er ist hier und

heute unter dem Zeichen des Brotes der zerbrechliche Gott, der sich unter uns verteilt und

niemanden leer ausgehen lässt. In der goldenen Hostienschale ‚nur‘ Brot - und darin alles!

Vielleicht geht mir nur eine Lichtsekunde lang auf, dass du und ich, dass wir alle von langer Hand

erwartet werden. Das Kind überwältigt durch seine bloße Präsenz die, die wohl schon viel

Verblüffendes in dieser Welt gesehen haben. Das „Christkind“ lenkt die Schritte der Gottsucher und

übernimmt die Initiative. Die Anbetung, die scheue Annäherung, die selbstvergessene

Überwältigung, das Staunen -  das sind wahrhaft königliche Geschenke. Den materiellen

'Mitbringseln' - den luxuriösen Geschenken - hat das Kind nur eines entgegenzusetzen: seine

merkwürdige 'königliche Audienz', sein Lächeln. Dieser dichte Augen-Blick wird sich

unauslöschlich eingeprägt haben ins Gedächtnis der anonymen Wahrheitssucher. Nicht oben am

Sternenzelt, sondern ganz unten leuchtet ihnen Gottes Licht ein. Und mit diesem Lichtblick, mit

leeren Taschen und übervollen Herzen werden sie abtreten und zurückkehren in ihren Lebensraum.

Nur kurz waren sie beim Kind, doch nicht als zufällige Passanten. Sie hinterließen mehr als nur ein

flüchtiges „Schön war’s! Danke! Und Tschüss“. Die drei Besucher werden als ‚heilig‘ verehrt, auch

wenn sie keine Apostel, keine Christen wurden. Diese fremden Männer aus der Ferne geben uns

durch ihr Suchen und Finden, ihr Kommen und Gehen zu denken. Sie haben den entdeckt, der alles

erneuert.  Diese Menschen aus der Ferne könnten Martin Luthers Weihnachtslied anstimmen:  

„Das ewig Licht geht da herein, gibt der Welt ein‘ neuen Schein“ (GL 252,4).

   

So tritt Gott in Erscheinung! Ich wünsche uns Augen und Herzen, damit Er uns einleuchtet. Das

wären ‚frohe Weihnachten‘, wenn unsere Suchbewegung bei Ihm zur Ruhe kommt, wenn wir

entdeckten: der fern-nahe, arm-reiche göttliche Gast sucht und besucht dich und mich. Mit ihm

erscheint die reine Gnade in Person, die Luther und viele Heilige so überwältigte. Er ist das

unverhoffte, unverdiente Geschenk. Und er ist gerade dann da bei uns, wenn wir nicht mit Ihm sind.

   

Was für eine Überraschung! Euch und Ihnen eine gesegnete Weihnacht! 

Kurt Josef Wecker, Pfr.

Gebetsgang nach Vossenack

Auf der Rückkehr vom Gebetsgang nach Vossenack am 07. 11. 2017.

Jeder der gerne mitpilgern möchte, ist herzlich willkommen.

mehr dazu erfahren Sie unter Gebetsgruppe Vossenack 

Rorate- Messe 2017

Auch in diesem Jahr fand am 13. 12. 2017 unsere Rorate- Messe bei Kerzenschein in der Pfarrkirche statt.

Anschließend wurde im Pfarrhaus gemütlich gefrühstückt.

Bilder hierzu finden sie in unserer Fotogalerie unter Rorate- Messe


...endlich ist es wieder soweit....

die Krippenbauer haben ihr Werk begonnen...

mehr dazu unter  

www.st.hubertus-schmidt.de/Gemeindeleben/Krippenbauer

 

Das Pfarrbüro ist am Montag, 18.12.2017 geschlossen !     

Vorschau auf die Weihnachtsgottesdienste in unserer Pfarre:

     Heiligabend, 24.12.2017:   15.30 Uhr Familienchristmette

                         1. Weihnachtstag, 25.12.2017:  11.00 Uhr Festmesse    

  2. Weihnachtstag, 26.12.2017:  9.00 Uhr Wortgottesfeier     

Krippenfiguren erstrahlen in neuem Glanz!

Nachdem an unseren Krippenfiguren nach einigen Jahrzehnten erhebliche Verschleißerscheinungen

 aufgetreten waren, haben die Frauen des Krippenbauvereins

in Absprache mit dem Kirchenvorstand die Figuren restaurieren lassen.

Hierzu mussten u. a. die Spanngummis der Gelenke, fehlende Körperteile, sowie

der Farbton in einem entsprechenden Farbbad erneuert werden.  

Außerdem wurden zur besseren Standfestigkeit der Figuren neue Ständer erworben.    

  Wir hoffen, dass wir jetzt wieder lange Freude an unseren überarbeiteten Krippenfiguren haben werden.

 Es würde uns sehr freuen, wenn Sie sich durch eine kleine Spende an den Kosten

 der Instandsetzung und Erhaltung unserer Krippe ein wenig beteiligen würden.

 Dafür bedanken wir uns bereits im Vorfeld herzlich!


 Friedenslicht                    

Das Friedenslicht ist eine Initiative des Österreichischen Rundfunks ( ORF ).

 In Deutschland wird das Licht als Gemeinschaftsaktion des Bundes

der Pfadfinder- u. innen (BdP), der Deut. Pfadfinderschaft St. Georg ( DPSG ),

der Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG), des Verbands Christl.

Pfadfinder- u. innen (VCP) sowie des Verbands Deut. Altpfadfindergilden( VDAPG ) weitergegeben.

Am Sonntag, 17.12.2017 wird eine Gruppe von Messdienern aus Nideggen-Berg

das Friedenslicht aus Düren abholen. Dort kommt es in der St. Anna Kirche um 18.00 Uhr an.

  Ab Montag, 18.12.2017 kann es dann in der Pfarrkirche in Berg abgeholt werden

und in die anderen Gemeinden unserer GdG gebracht werden.

Es lässt sich vielleicht auch organisieren, das Friedenslicht in einer Art Staffellauf

in die Gemeinden zu bringen! Wenn das gewünscht ist, dürfen Sie sich gerne bei

mir melden. So kann diese wichtige Aktion eine Möglichkeit bieten, als Gemeinschaft

 von Pfarreien enger zusammenzuwachsen!

Einen herzlichen Gruß und eine besinnliche Adventszeit!

Janny Broekhuizen, Gemeindereferentin

Tel.: 0152 02678518

Rorate-Messe

Am Mittwoch, 13. Dezember 2017 feiern wir um 7.30 Uhr wieder eine Rorate-Messe

( Hl. Messe im Kerzenschein ).

 Auch in diesem Jahr findet im Anschluss an die Messe ein Frühstück im Pfarrhaus statt.

Bitte melden Sie sich bis Montag, 11.12.2017, 12.00 Uhr im Pfarrbüro ( Tel. 409 ) an,

wenn Sie daran teilnehmen möchten!

Herzliche Einladung hierzu!



 Da das Friedenslicht aus Betlehem erst am 17. Dezember ( 3. Adventsonntag )

in Deutschland ankommt,

können Sie es nicht wie sonst üblich ab der Rorate Messe abholen,

sondern erst ab dem 18. Dezember an der Krippe.

Sternsingerplan    

Ab sofort hängt hinten in der Kirche der neue Sternsingerplan aus.

Alle Kinder und Begleiter, die mitgehen möchten, sowie Einkehrhäuser

 können sich gerne dort eintragen.


Besinnlicher Adventskalender Da sein                                                          

Für ein paar Minuten alles liegen und stehen lassen, und zur Ruhe kommen, nichts anderes, als nur da sein.

Im Hier und jetzt die Stille suchen und einkehren bei sich, nach innen lauschen, nichts anderes, als gegenwärtig sein.

In dieser Stunde zur Besinnung kommen und das Herz erheben, nichts anderes, als nur empfänglich sein.

Zeit haben für den immer anwesenden Gott, für das Verweilen bei ihm

für das Bleiben in ihm, nichts anderes, als sein, wo und wie ich bin.


Für alle, die  täglich ein paar Minuten Zeit für sich haben möchten,

beginnt am 1. Dezember wieder unser besinnlicher Adventskalender...

 Messbestellungen für das Jahr 2018 und Bruderschaft

Gerne nimmt das Pfarrbüro sofort Ihre Messestellungen für das kommende Jahr an. Die Namen für die Bruderschaftsandacht können Sie ebenfalls abgeben. Pro Name wird 50 Cent erbeten

Krippenausstellung erneut ein Erfolg

Auch die „14. Nideggener Krippenausstellung“ brachte wieder überwältigenden einen Erfolg. Der Reinerlös zugunsten des ambulanten Hospizdienstes im Stadtteil Abenden betrug – auch Dank einiger Großspenden – stolze       1 164,58 Euro, den die Krippensammler auf 1 200 Euro aufstockten, zuzüglich des Betrags, den die Geldinstitute für das Umtauschen von Kleingeld erheben.
Erneut waren Hunderte Besucher zu verzeichnen, unter ihnen solche aus der Schweiz, aus Belgien und den Niederlanden. „Wir sind stolz und froh, dass wir mit unserem Motto „Und sie fanden das Kind“ so viele Besucher anlocken konnten“, berichtet Franz-Josef Brandenburg. „Die Besucher waren von der Vielfalt der Krippenarten äußerst beeindruckt. Unser aufrichtiger Dank gilt allen, die irgendwie zum Gelingen der Ausstellung beigetragen haben, vor allem aber der Pfarrgemeinde St. Johannes Baptist. Etwas traurig sind wir allerdings darüber, dass wir in diesem Jahre aus gesundheitlichen Gründen keinen Krippenweg anbieten können.“


Adventmeditationen 2017

Jedes Jahr auf´s Neue gilt: WARTEN ist angesagt, denn im Advent sind wir in Erwartung auf das was wir Weihnachten feiern. Leben in Wartestellung und dies in einer Zeit die geprägt ist von „I like Genuss sofort“?
Dennoch oder gerade aus diesem Grunde laden wir sie im Advent ein den Alltag zu verlassen um Ruhe zu finden und Ausschau zu halten auf das Kommende.
Herzliche Einladung zu den adventlichen Gottesdiensten mit meditativen Texten,
zu den diesjährigen Adventmeditationen (beginn jeweils um 8.30 Uhr):

Do., 7.12. St. Dionysius Vlatten : Die Kunst zu warten

Do., 14.12. St. Georgs-Kapelle Blens : In Erwartung

Sa., 16.12. St. Clemens und Salvator Heimbach : Wartezeiten

Do., 21.12. St. Martinus Hergarten :  Nicht einfach nur warten – bereit sein

Wir freuen uns auf Ihr Kommen! 


Im Namen der Katholischen Kirchengemeinde St. Hubertus bedankt sich der Kirchenvorstand und die Pfarre bei den langjährigen Mitgliedern des Pfarreirates

Stephanie Maaßen, Sigrid Wergen, Mechtild Dick und Brigitte Stollenwerk,

die nun ihr Ehrenamt abgegeben haben, für Ihr hervorragendes Engagement.Gleichzeitig bedanken wir uns auch bei Roland Krings, Ingeborg Reinhard und Ursula Wergen, die aus persönlichen Gründen ihr Amt in der letzten Amtsperiode niedergelegt haben. Ebenso gilt unser Dank all denjenigen, die dem Pfarreirat in verschiedenen Gremien (Seniorenarbeit, Ferienspiele usw.) mit Rat und Tat zur Seite standen.
Nun, nach der Pfarreiratswahl vom vergangenen Wochenende, wollen wir uns auch bei den vielen Pfarrgemeindemitgliedern bedanken, die ihr Interesse an unserem Pfarrleben durch ihr zahlreiches Erscheinen bei der Wahl bewiesen haben.
Jetzt freuen wir uns über die neuen, frisch gewählten Pfarreiratsmitglieder

Birgit Bauer, Elfriede Breuer, Käthi Dohmen, Michaela Fücker,

Sabine Lennartz sowie Lisa und Manfred Wirtz

und wünschen Ihnen viel Erfolg bei ihren neuen Aufgaben.

In der Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) wird unsere Pfarrei künftig durch

Elfriede Breuer und Johannes Foemer  vertreten.

Kinderchor Schmidt

Herzliche Einladung

Brautleutetage 2018

Auch im nächsten Jahr finden in unserer Region wieder Brautleutetage

 für Brautpaare zur Vorbereitung auf die kirchliche Hochzeit statt.

Samstag, 17.02.2018, 10.00-16.30 Uhr Düren Birkesdorf

Samstag, 24.03.2018, 10.00-17.00 Uhr Jülich / Lich-Steinstraß

Sonntag, 15.04.2018, 10.00-16.00 Uhr, Düren

Samstag, 28.04.2018, 10.00-17.00 Uhr Jülich-Barmen

Samstag, 05.05.2018, 10.00-17.00 Uhr, Düren

Infos auch unter: www.kirche-in-der-region-dueren.de

Anmeldungen bei Frau Annemie Hensen: Tel. 02421/28 02-20

Email: annemie.hensen@bistum-aachen.de

Flyer liegen im Schriftenstand der Kirche aus!

     Auszeit im Advent

Auch in diesem Jahr bieten wir wieder eine Auszeit im Advent. Wir möchten

Ihnen einen Abend schenken –um zur Ruhe zu kommen –sich Zeit zu nehmen –

um zu warten und nichts zu tun –zu schweigen und zu hören –sich auf den Weg

zu machen –zu singen und zu beten.

Und zwar montags, 04.12., 11.12. und 18.12.2017 in Nideggen, KiTa „Maria

Goretti“, Bahnhofstraße von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr.

Anmeldung bis zum 30.11.17-max. 12 Frauen –bei:  

Astrid Sistig, Gemeindereferentin, Frauenseelsorgerin Region Düren,     

Tel. 02421-20 71 76 oder email: astrid.sistig@bistum-aachen.de

 Weihnachtsbaum Kirche

Die Krippenbauer suchen für den Altarraum noch einen Tannenbaum,

der zur Weihnachtszeit unsere Kirche schmückt.           

Wenn jemand einen Tannenbaum abzugeben hat, melde sich bitte

bei Karl Heinz Falter, Hubertushöhe 11, Tel. 1456.  

   
    Weihnachstbasar

    In der letzten Pfarreiratsitzung wurde einstimmig beschlossen, dasss der alljährliche Weihnachtsbasar nicht mehr statt finden wird. Der Schritt dazu fiel nicht leicht, jedoch führten mehrere Umstände zu dieser Entscheidung.
    Wir bedanken uns bei ALLEN Beteiligten, die jahrzehntelang durch Mitarbeit und Spenden dazu beigetragen haben, dass der Basar immer erfolgreich veranstaltet und durchgeführt werden konnte. Nochmals herzlichen Dank!!   

Der Pfarreirat
    
    Durch den Wegfall vom Basar werden an St.Martin keine Spielsachen mehr gesammelt.

Erntedank 2017

Mit viel Fleiß hat der Kirchenchor wieder einmal unseren Altarraum  wunderschön mit den Früchten der Erde hergerichtet.

Dafür sei Ihnen ein " herzliches Dankeschön" gesagt.

Weitere Bilder sind zu finden in unserer Fotogalerie unter

Erntedank 2017



Liebe Gemeindemitglieder,

Bitte beachten Sie die geänderten Messzeiten ab 01.10.2017:

Schmidt:  samstags Abendmesse 19.00 Uhr

Nideggen: sonntags Hl. Messe 9.30 Uhr

Missio - Handys recyceln-Gutes tun -Aktion Schutzengel

Haben sie auch ein altes Handy übrig? Mit diesem Gerät können Sie noch vielGutes bewirken, denn es enthält wertvolle Rohstoffe. Damit schützen Sie dieUmwelt und helfen gleichzeitig Familien in Not. Unser Partner mobile box recycelt die in den Althandys enthaltenen Rohstoffe.             

Aus den Erlösen spendet mobile box 60 Cent pro Handy an die „Aktion Schutzengel.

 Für Familien in Not. Weltweit.“

Diese Spende hilft Familien in der DR Kongo. Ein vom Bürgerkrieg und den Kämpfen verfeindeter Milizen gebeuteltes Land.  Ihren Konflikt finanzieren sie  u.a.  durch die illegale Ausbeutung von Coltan, einem Rohstoff, der auch in unseren Handys steckt. 

Hilfe erhalten die Opfer in den Traumazentren, die mit Unterstützung von missioaufgebaut wurden. Erfahrene Therapeuten leisten dort seelischen und medizinischen  Beistand und geben ihnen neuen Mut.

Helfen Sie mit, dass Familien im Kongo eine bessere Zukunft haben!

Unsere Pfarre unterstützt diese Aktion. Haben Sie ein altes Handy zuhause,  dass nicht mehr benötigt wird? Entfernen Sie alle SIM– u. Speicherkarten. Handy inkl. Akku u. Rückschale in die Sammeltüte legen und in dieSpendenbox werfen.

Eine Sammelbox sowie Flyer und Sammeltüten sind hinten in der Kirche aufgebaut. 

Hans Doncks, Pfarrer

Kinderchor

Der Kinderchor hat nach den Ferien wieder angefangen zu proben.

 Alle Kinder ab 6 Jahren sind eingeladen bei uns mitzumachen.

 Wir proben jeden Dienstag von 16.00-17.00 Uhr im Pfarrhaus, Heimbacher Str. 2.

 Kommt einfach mal zum Schnuppern  vorbei.

Wir freuen uns auf euch!  

Kontakt: 02474 / 6177  

Frau U. Kamay

 Pilgerfahrt der Messdiener nach Rom

In der letzten Ferienwoche starteten wir mit 20 Messdiener und 6 Betreuer aus Hausen, Blens, Heimbach und Schmidt in Begleitung von Pfarrer Kurt-Josef Wecker mit dem Flugzeug nach Rom.

Bei bestem Wetter konnten wir eine wunderschöne Reise mit vielen tollen Eindrücken erleben. Bei bis zu 40 Grad waren wir von morgens früh bis abends spät auf den Beinen, um möglichst viel von dieser interessanten Stadt zu sehen und zu erleben. So lernten wir sowohl das antike Rom wie auch das moderne Rom kennen.

Einen ganzen Tag verbrachten wir im Vatikan, wo wir das Vatikanische Museum, die Sixtinische Kapelle sowie den Petersdom mit seinen Papstgräbern bestaunen konnten.

Wir besuchten das flavische Amphitheater Kolosseum und die antiken Gärten im Palatino und dürften gemeinsam eine Messe in den unterirdischen Domitilla-Katakomben feiern. In der Dunkelheit von Rom saßen wir auf der Tiberhalbinsel und am Trevibrunnen. Auf unserer Reise nach Rom konnten wir, wie es sich für Italien gehört, Pizza, Pasta und köstliches Eis genießen.

    

Zur Erholung fuhren wir am letzten Tag noch mit dem Zug zum Meer und rundeten mit diesem Tagesausflug das sehr anstrengende, aber auch unvergessliche Wochenprogramm ab.

Nun sind wir wieder alle gesund in der Heimat angekommen und sind uns alle einig, dass es eine ganz tolle, rundherum gelungene Pilgerfahrt war, die uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird. Zum Schluss danken wir Herrn Wecker ganz herzlich für seine tollen Führungen und sein Wissen, welches er uns vermitteln konnte und allen Mitreisenden für die tolle Zeit.  Es war einfach super!!!  

Eindrücke und Fotos der Reise sind zu finden auf der Jugendhomepage der Pfarre unter

http://www.jugend-freizeit-schmidt.de/Messdiener/Messdiener-2017

Michaela Fücker und die mitgereisten Messdiener aus Schmidt

Kräuterweihe

Der Pfarreirat war auch in diesem Jahr sehr fleißig und hat wieder Kräutersträuße gebunden.

Dafür möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken.

Diese Sträuße konnten am Samstag den 19.08. nach der hl. Messe  von den Gemeindemitgliedern mit nach Hause genommen werden.


Weitere Fotos sind zu finden in unserer Fotogalerie unter Kräuterweihe

 Rückblick und Fotos der Heimbach Wallfahrt sind zu finden in unserer Fotogalerie unter : 

               Heimbach Wallfahrt

Rückblick und Fotos unserer diesjährigen Fronleichnamsprozzesion sind zu finden in unserer Fotogalerie unter:

Fronleichnam    

Beerdigungsdienst und Gottesdienstregelung

In seinen letzten Sitzungen hat der GdG- Rat Heimbach/ Nideggen eine neue Regelung zu Gottesdienstordung und Begräbnisdienst beschlossen. Es gibt nun Exequien ( Messfeiern ) mit anschließender Beerdigung bestimmte Tage für die jeweiligen Gemeinden:

Nideggen            dienstags         09.30 h

Hergarten          dienstags         14.30 h

Heimbach          mittwochs        10. 00 h

Vlatten             mittwochs         14. 30 h

  Abenden, Berg       donnerstags     09.00 h

 Schmidt               freitags         09. 00 h

Hausen,Blens        freitags        14.30 h 

Diese Festlegung betrifft nur Beerdigungen mit Exequien.

Daneben gibt es aber auch andere Beerdigungsformen: Wortgottesdienstfeiern in den Kirchen oder in der Friedhofskapelle mit anschließender Beisetzung oder Beerdigungen direkt am Grab bzw. auf dem Urnenfeld; diese können auch an anderen Werktagen stattfinden.

Pfarrer Wecker und ich können nicht alle Beerdigungen übernehmen. Bei Exequien fallen parallel angesetzte Werktaggottesdienste in den anderen Gemeinden aus.

Seit dem vergangenen Jahr übernehmen auch Pastoralreferent Werner Conen und ab Sommer diesen Jahres Gemeindereferentin Susanne Jansen mit Unterstützung von Beerdigungsbeauftragten und Ehrenamtlichen,  Beerdigungsfeiern in unseren Gemeinden. Bei circa 100 Begräbnissen im Jahr und bei einer kleiner werdenden Zahl von Priester in unseren Gemeinden ist es ansonsten schwer möglich, eine würdige Verabschiedung zu gewährleisten.

Alle Beerdigungsfeiern werden nach Absprache mit dem Pfarrbüro festgelegt, wobei natürlich immer auch mit dem Friedhofsamt Termine abzustimmen sind.

Wir haben diese Vereinbarung im GdG- Rat abgestimmt. Uns ist wichtig, dass bei allen Beerdigungen eine gute Begleitung und eine würdevolle Feier im Mittelpunkt stehen. Gerade spüren wir, wie sehr sich unsere Gemeinden und unser seelsorgeriches Tun im Wandel befindet. Es hängt nicht mehr alles vom Priester ab. Vielmehr gewinnt jede Gemeinde Gestalt und Kontur durch all die Menschen, die ihren Glauben leben und mit Verantwortung übernehmen. Daher suchen wir für die Zukunft noch mehr engagierte ehrenamtliche Frauen und Männer in den einzelnen Gemeinden, die bereit sind, hier mitzutun; natürlich nicht ohne professionelle Begleitung und Hinführung.

Darüber hinaus gilt nach der Heimbachwallfahrt ab 1. Oktober für sonntags folgende Regelung:

Samstag,     19.00 h Schmidt

Sonntag,      09. 30 h Nideggen

Sonntag,      11. 00 h Heimbach

Diese Sonntagsgottesdienstordnung stellt sicher, dass bei Anwesenheit von nur einem Priester zumindest in den drei größeren Gemeinde unserer GdG eine Eucharistiefeier am Wochenende gewährleistet werden kann. Wenn Pfr. Wecker und Pfr. Blumenthal an den Wochenenden zur Verfügung stehen, können auch in den anderen Gemeinden sonntags parallel Eucharistiefeiern gehalten werden.

Ich weiß, es ist ein Umdenken erforderlich und eine neue Sicht. Das geht nicht so einfach von heute auf morgen. Es braucht sicherlich Zeit und Geduld. Ich hoffe auf Ihre Einsicht, Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Hans Doncks, Pfr.

Seniorennachmittag

Der Seniorennachmittag für den Monat Mai fand am Mittwoch, 03. Mai 2017  im Schützenhof statt.

 Der Eifelverein sowie der Pfarreirat haben hierzu alle Senioren und Seniorinnen ganz herzlich eingeladen, einige schöne Stunden in geselliger Runde zu verbringen!

Fotos und Eindrücke vom Nachmittag sind zu finden unter:

www.st-hubertus-schmidt.de/Fotogalerie/Seniorennachmittag

Am 30.April 2017 feierten  19 Kinder aus unserer Pfarre ihr Fest der 1 Hl. Kommunion.

Dazu trafen sie sich ab 9:30 Uhr auf dem Dorfplatz. Dort wurden sie um 9.45 Uhr von Pfarrer Wecker und den Messdiener abgeholt und zogen, unter dem besonderen Glockenklang des Beierns, gemeinsam in die Kirche ein um dort ihr großes Fest mit Jesus zu feiern.

Die Dankmesse war am 01.Mai ebenfalls um 10 Uhr . 

Allen Kommunionkinder und ihren Familien wünschen wir

ein schönes und unvergessliches Fest.

Möge der liebe Gott sie auf allen Wegen begleiten

und seine schützende Hand über sie halten.


Dankeschön!

Ganz herzlich möchten sich die Messdiener und die Kinder vom Kinderchor bei allen bedanken, die sie beim Klappergang an Gründonnerstag mit Eiern, Süßigkeiten und großzügigen Spenden un-terstützt haben! Es

ist ein toller Betrag von 3.115 € zusammengekommen!


Die MISEREOR-Kollekte

erbrachte den Betrag von 1.237,50 €. Allen Spendern ein herzliches Dankeschön!

 

Mitarbeitervertretung (MAV) des KGV Heimbach-Nideggen gewählt

Auf der Versammlung der Mitarbeiter des KGV am 05.04.2017 in Hausen, die leider nicht sehr gut besucht war, wurde erstmalig im KGV Heimbach-Nideggen eine Mitarbeitervertretung (MAV) gewählt. Unter Vorsitz der Wahlleitung –Markus Grubert u. Juliane Meisenberg –wurden Sonja Vellen, Pfarrsekretärin in Vlatten u. Dagmar Kruppert, Reinigungskraft in Berg, in die MAV gewählt; Sonja Vellen als Vorsitzende u. Dagmar Kruppert als Stellvertreterin.Mit dieser Wahl wurde auch bei uns ein Anliegen des Bischofs umgesetzt. Der sogenannte dritte Weg im Arbeitsrecht kann nur glaubwürdig vertreten werden, wenn die Mitarbeiter über die MAV ihre Interessen auch artikulieren können.Heinz Breuer, Koordinator KGV Heimbach-Nideggen

Unberührbar berührend

Die drei Marien am Grabe und: Christus erscheint Maria Magdalena (um 1330)

Bildbetrachtung von Kurt Josef Wecker


Morgenglanz der Ewigkeit“

Die Flagge auf dem Kreuzstab flattert im Wind, bewegt von Osterluft, von der „ Morgenluft der Morgenlüfte“ (Peter Handke), dem göttlichen Lebensatem. So viel österlicher Goldglanz! „Dieser Tag ist Christus eigen“ (GL 103). Ja, dieser Tag ist 'grenzwertig'. Wer hat sich nur diesen „Plot“-  wie man im Drehbuch eines Filmes sagen würde -, diesen Wendepunkt ausgedacht? Wer lässt diesen Toten nicht in Ruhe tot sein? Hoheitsvolles strahlt uns aus diesem alten Osterbild entgegen, das unfassbare Staunen über den Augenblick nach der Auferstehung und über den, der diesen Tag gemacht hat.

  

Kreative Bibel-Untreue

An keinem Tag im Kirchenjahr predige ich lieber als zu Ostern. Und doch - wie lässt sich überhaupt von Ostern erzählen? Können wir so berührend und überwältigt das Ostergeschehen bezeugen, dass der Funke überspringt? Wie kann man sich das Unvorstellbare ausmalen?

Geht doch! Maler wagen dies. Sie arrangieren neu, können Ereignisse gleichzeitig zeigen, wo Worte nur nacheinander zu erzählen vermögen. Der unbekannte österreichische Maler aus dem 14. Jahrhundert hat recht: Ostern kann man nicht in ein Bild fassen. Es ist unmöglich, den Auferstehungsvorgang zu sehen. Immer haben wir das Nachsehen, können nur die Folgen des Wunders wahrnehmen. Das Gemälde, heute im Stift Klosterneuburg aufbewahrt, zeigt also mehr, als uns eine einzelne Perikope der biblischen Ostergeschichte sagt. Der mittelalterliche Künstler verbindet eigenständig Evangelien-Berichte; er hat die Freiheit zu ein wenig 'Bibel-Untreue'.

Ende der Wallfahrt zum Grab – Ihr sucht Ihn am falschen Ort!

Der Bildraum auf diesem Osterbild ist eng gefüllt. Unseren Augen werden zwei Szenen synchron dargeboten: das Gespräch des Engels mit den drei heiligen Salbfrauen, von denen Mk 16,1 berichtet; und die Begegnung Jesu mit der einen Frau, Maria von Magdala, wie sie Joh 20, 11-18 bezeugt. Wir sehen oben die Suche der Frauen nach einem Toten, das Vermissen eines Leichnams – und im Bildvordergrund die sehnsüchtige Suche einer Frau nach dem Lebendigen. Matthäus 28,9b erzählt das Detail vom Kniefall der Frauen vor Jesus - und vom Umfassen der Füße Jesu, eine Berührung, zu der es auf diesem Bild gerade nicht kommt. Ostern geschieht im Freien. Ein Engel überrascht die drei Frauen. Sie sind von uns durch den - gewaltig ins Bild geschobenen - Sarkophag getrennt; wir sehen sie nur als Halbfiguren. Die Frauen sind zu dieser Stätte gekommen, weil sie einen Verlust zu beklagen haben. Sie haben Ihn verloren. In Gedanken gingen sie einem Toten nach. Der Tod macht so stumm. Es bleiben gut gemeinte, hilflose Gesten. In ihren Gedanken sind die Drei mit einem Leichnam beschäftigt. Das ist der erste „Osterschrecken“: dass der Leichnam verschwunden ist. Ostern beginnt mit diesem Schock, mit dieser 'Verlustanzeige'! Diese Trauernden haben ihren Christus verloren. Das Grab ist leer; zu erkennen ist auch ein Teil der am Sarkophag angelehnten Deckplatte. Das ist kein Grabbau, kein Felsengrab, kein „Endlager“. Erinnert dieser Block mit dekorativer Fassade an die Stadtmauern des himmlischen Jerusalems, in das der Auferweckte heimkehren wird? Jetzt ist er nur noch leerer 'Behälter', nur 'Requisite'. Der Engel sitzt fast lässig auf der Seitenkante (Mt 28,2) und spricht mit einer der drei Salbfrauen. Er hält das Leichentuch; dieses Textil bildet beinahe das Zentrum des Bildes und signalisiert das eine: Lasst euch die 'ungefragte' Oster-Antwort sagen: ER ist nicht hier! Er ist auferstanden. Hier sucht ihr Ihn am falschen Ort! Macht kehrt, brecht eure seltsame Wallfahrt zu einem Toten ab, sucht Ihn anderswo! - Wo ist der Engel, der uns das sagt? - Der Engel wirkt beinahe ärgerlich, dass die Frauen nicht begreifen wollen, dass sie hier fehl am Platze sind. Verstand und Gefühl dieser Frauen kommen so schnell nicht mit.  „Es ist nicht die Stunde des Gesangs, sondern des Stammelns“, sagte Octavio Paz. Die Frauen fragen sich: Wer steckt dahinter, wer hat dieses unfassbare Geschehen zu verantworten? Diese Osterpredigt ist zu hoch für sie - und für uns! Ja, jede Osterpredigt ist zu hoch für den reinen Menschenverstand.

Gestik und Mimik der Frauen sprechen Bände. Zwei von ihnen sind händeringend im Gespräch, weil da etwas Unerklärliches passiert ist und der Engel eine verstörende Botschaft ausrichtet. Die andere, Maria Magdalena – es ist dieselbe Person, die in der zweiten Szene Christus zu Füßen liegt – hebt demonstrativ das Salbgefäß hoch, obwohl es hier keinen Toten mehr zu salben gibt. Dafür kommt sie zu spät. Das leere Grab und die Engelsworte geben zu denken, aber sie allein lassen uns noch nicht an das Osterwunder glauben. Da muss mehr geschehen: Er selbst müsste erscheinen, sich uns kundtun!

  

Ostern – das Christusfest

Bedeutsamer als die Begegnung des Engels mit den „Leichensalbfrauen“ (Peter Handke) am offenen, leeren Grab ist die vom Evangelisten Johannes (Joh 20,14-18) inspirierte, exklusive Begegnung des erhöhten Christus mit Maria Magdalena im Bildvordergrund. Die vom Künstler heraus gehobene Szene springt ins Auge. Die beiden Gestalten sind vom Grab abgekehrt, das nur ein 'Transitort' war. Ein Ortswechsel ist angesagt. Die Begegnung des Engels mit den Frauen wird zur Nebenszene. Denn hier am rechten Bildrand ist die Hauptperson anwesend, die die Übersicht und das 'letzte Wort' hat. Die Landschaft bleibt unbestimmt, fast ohne Vegetation. Auffallend ist nur der Hügel, auf dem Er steht. Wir sehen einen einzelnen Baum 'zwischen' Maria und Jesus. Mich erinnert der Baum an den Paradiesgarten, in dessen Mitte ein Baum stand, von dessen Früchten zu essen dem 'alten Adam' verboten war - und an den fatalen Zugriff Adams, um sich eigenmächtig Erkenntnis über 'Gut und Böse' zu verschaffen. Jetzt steht der 'neue Adam' vor uns, Christus, der das Kreuzzeichen in seinem Nimbus trägt und die Siegesfahne mit dem Kreuz, dem Lebensbaum, hält. Der Auferweckte ist nicht greifbar nahe und auf Augenhöhe, sondern auf diesem Hügel, der eine 'Aura der Ferne' (W. Benjamin) anzeigt. Zwar fehlen Jesus die äußeren Zeichen seiner Verwundung, doch ist er als der Gekreuzigte am Kreuzesnimbus zu identifizieren. Wer hat Ihn neu eingekleidet in ein grünes Gewand, wer hat Ihm den roten Umhang umgelegt? So feiert Er Auferstehung! Ja: Er steht und setzt sich fast wie eine Statue in Szene.

Christus ist der Frau zugeneigt, die Ihn sucht. Marias Blick ist aufwärts gerichtet. Augenblicke kreuzen sich, Hände strecken sich entgegen. Was für ein spannungsgeladener Augenblick des Innehaltens, des 'unverhofften Wiedersehens', der gegenseitigen Zuwendung! Der nicht zu fassende Herr ist da, dem wir uns nur scheu annähern können - vielleicht auf Knien wie Maria Magdalena. Joh 20,14 erzählt nichts vom Kniefall. Die Frau und der, den sie für den Gärtner hält, stehen sich - im Zeugnis des Evangeliums - gegenüber, wenden sich einander zu. Doch der mittelalterliche Maler setzt die Ehrfurcht gebietende Osterfreude in Szene. Wir ahnen die Faszination des Suchens und Findens, die gemischten Gefühle einer umwerfenden Überraschung, die Maria erfüllten. - Wie würde ich reagieren, wenn Er mir so gegenüber träte? Wie werde ich mich verhalten, wenn ich Ihn einmal von Angesicht zu Angesicht erblicke?

Die Körperhaltung der Frau am Boden nennt man Proskynese, wörtlich das 'Anhündeln'. Auf solche Weise näherten sich die Bittsteller dem Kaiser in Byzanz. So zeigte auch die syrophönizische Frau ihr Anliegen, als sie bei Jesus 'wie eine Hündin' ein Wunder für ihre Tochter erkämpfte (Mt 15,21-28). Maria ist ganz 'außer sich'. Sie streckt ihre beiden Hände nach dem aus, den sie nie in den Griff bekommen wird. Diese Begegnung ist dicht, intensiv. Jesus 'berührt' das Herz dieser Frau, indem er ihren Namen „Maria“ ausspricht. Zu einer körperlichen Berührung wird es nicht kommen. Gewiss verlangte es sie nach 'mehr', nach Betasten des Christusleibes, nach „Leibesvisitation“ (Alex Stock) – ähnlich wie der Apostel Thomas am 'achten Tag', als er Ihn an seinen Wundmalen erkannte und in seine klaffende Seitenwunde hinein fassen will. Maria jedoch muss die schwere Zumutung des nachösterlichen Glaubens lernen: Wir 'haben' Christus nur in diesem wunderbaren Gegenüber, nicht als frommen Privatbesitz. Das Berührungsverbot, das „Halte mich nicht fest!“ das „Rühre mich nicht an!“ (griech. „Haptein!“) muss auch der Kirche immer wieder neu gesagt werden. Er, der freie Christus, bleibt der Höhere, der auch über der Kirche Stehende. Wenn er Begegnung schenkt, dann ist das Gnade. Immer ist es auch Begegnung mit dem neuen, fremden Jesus, dem jetzt so ganz anderen. Dieser österliche Moment ist berührend, gerade weil Maria Ihn nicht berührt, weil sie den Unberührbaren akzeptieren muss. Ostern ist das Wunder, dass wir von Ihm angeschaut werden, dass er uns nie mehr aus seinem Blick verliert, dass er unsere Namen nie vergisst. Er schenkt Maria und uns auf ewig Ansehen. Der auferweckte Christus wird den Standpunkt wechseln, um heute zu uns unterwegs zu sein. Er wird nicht seine eigenen Wege gehen, sondern unterwegs sein zum Vater und auf unseren Wegen. Das ist Ostern und Himmelfahrt zugleich. Christus wahrt den Vorsprung, entzieht sich auch der frommen Zudringlichkeit. Am Erhöhten scheitert unser Fassungsvermögen. Wir können Ihn nicht wegsperren in Kirchen und Tabernakeln oder festhalten in unserer 'andächtigen' Erinnerung und in unseren 'frommen' Gedanken.

Noch ist er im Bild anwesend, befindet er sich jedoch schon am Bildrand - in jedem Moment bereit, aus dem Bild hinauszutreten, aus Marias Blickfeld zu verschwinden. Sie wird lernen, dass Jesus nicht in das frühere Leben zurückgekehrt ist. Der österliche Herr ist auf dem Heimweg zum Vater und auf dem Weg zu dir und zu mir. Er ist kein Mann von gestern; er will mein Zeitgenosse sein.

Zuwendung und Entzug - beides zugleich kennzeichnet diese dichte österliche Begegnung. Jesus mutet Maria Magdalena Verzicht zu. Vielleicht wird sie wie eine Liebende sagen: „Es ist schön, dass ich dich nie begreifen werde.“ Es ist schön, dass du größer und geheimnisvoller bist, als ich es je ahne. Er ist der Vorüber-Gehende, das Passahgeheimnis.

Für uns alle ist er auferweckt worden!

Jesus zeigt sich dieser Zeugin. Und sie wird aufstehen und zur Botin der Osterbotschaft und zur Zeugin des lebendigen Christus werden.

  

Ihnen und Euch den Morgenglanz dieses Festes und – im Glauben – das „unverhoffte Wiedersehen“ mit dem Auferstandenen


Ihr/Euer  Kurt Josef Wecker, Pfarrer

  



Weltgebetstag der Frauen   

Am 3.3.2017 haben wir den Weltgebetstag der Frauen in der katholische Pfarrkirche St. Martin in Hergarten gefeiert. Nahezu 100 evangelische und katholische Frauen aus unseren Gemeinden haben auf diese Weise ihre Verbundenheit mit weniger gut Situierten gezeigt. Während des Gottesdienstes wurde eine Gesamtspende von 536,- Euro gesammelt. Ein wundervoller Betrag! Danke an Alle, die mitgefeiert und -gewirkt haben.

Ihr Vorbereitungsteam

Beerdigungskultur in unserer GdG Heimbach/Nideggen

Erstmalig in der GdG-Ratssitzung vom 12.11.2014 haben wir die Praxis unserer Beerdigungskultur zusammengetragen und die Anregungen unseres Bischofs Heinrich von 2006 zur Begräbnisliturgie diskutiert; so auch in der letzten Sitzung am 15.3.2017.

Besonders bei Taufe, Erstkommunion, Firmung, Krankensalbung, Begräbnis wird Kirche von den Gläubigen, auch den Fernstehenden, sehr sensibel wahrgenommen. Unsere wichtige Aufgabe als Gemeinden: Trauernde zu trösten und zu begleiten gilt es bewahren.

Wir sind dabei, Ehrenamtliche in den Gemeinden einzuladen, Aufgaben im Rahmen der Begräbnisliturgie zu übernehmen, damit sie durch ihr Mittun in den Dienst hineinwachsen. Auch haben wir Ehrenamtliche vor Ort angesprochen zur Teilnahme an dem regional ausgeschriebenen Kurs zum Begräbnisdienst durch Laien.

Neben der in einigen Gemeinden unserer GdG gepflegten Praxis der Totenwache sollen die unterschiedlichen Traditionen in den jeweiligen Orten gewahrt bleiben.

Ein zentrales Anliegen der Pastoral ist auch eine gute Begleitung vor und nach dem Begräbnis. Hier bietet das Hospiz Rureifel mit seinen zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen in der Sterbebegleitung zusätzlich jeden 2. Samstag im Monat von 10.00-12.00h das Trauercafé Lichtblick im Pfarrheim in der Kirchgasse 6, Nideggen an.

Bitte wirken Sie als Gemeinden daran mit, unsere christliche Trauerkultur lebendig zu halten. Jede/r Verstorbene, ob mit oder ohne Angehörige/Familie, hat ein Recht, würdig und auf Wunsch kirchlich auf seinem/ihrem letzten Weg von uns als Gemeinde begleitet zu werden.

Hans Doncks, Kurt Josef Wecker, Christian Blumenthal, Susanne Jansen, Janny Broekhuizen, Werner Conen

 Wie einst an Pfingsten wird im Sakrament der Firmung der Heilige Geist in Fülle mitgeteilt. Was in der Taufe grundgelegt wurde, wird in der Firmung gestärkt: Sie verwurzelt uns tiefer in der Gotteskindschaft, vereint uns inniger mit Christus und schenkt uns eine besondere Kraft des hl. Geistes.

Am Samstag Abend empfingen aus unserer Pfarre  das Hl. Sakrament der Firmung

durch Bischof Dr. Johannes Bündgens:

Annika Claaßen, Luisa Entian, Dustin Esser, Carolin Frings, Marina Fücker, Yannick Groger, Bennet Huppertz, Lisa Kremer, Mira Krings, Pia Küpper, Marie Naas, Pascal Naas, Melina Reuter,  Fabienne Roeb, Jonas Schlepütz, Kevin Vanderfuhr, Julia Wergen, Lara Wergen, Jan Wirtz, Jana Wirtz, Lara Wirtz

Zusätzlich wurden an diesem Abend auch Jugendliche aus Nideggen, Brück, Rath und Berg gefirmt.

Ganz herzlich gratulieren wir allen Firmlingen, Ihren Eltern, Paten und Familien.

Kirchenchor im Jahreslauf

Im Jahre 2016 war es beim Kirchenchor wie im Vorjahr, es fanden nur kirchliche Auftritte statt.

Aber unsere Proben waren trotzdem nicht langweilig, sondern durch das mehrstimmige Singen eher anspruchsvoll. Durch Verletzungen und Krankheiten aller Art, hatten und haben wir zwar Personalengpässe, aber durch intensives Üben schaffen wir jeden Auftritt .
Im 2-jährlichen Rhythmus war 2016 wieder eine Busfahrt dran. Nach einem reichlichen und leckeren Frühstück in Barweiler besuchten wir die Glockengiesserei in Brockscheidt. Bevor wir im Klosterrestaurant von Himmerodt zu Mittag speisten, trugen wir in der Klosterkirche einige Motetten vor. Der Abschluss vor der Heimreise erfolgte in der Wittlicher Innenstadt.

Auch 2016 gestaltete der Kirchenchor wieder unsere Kirche zum Erntedankfest. Die aktiven beim Kirchenschmuck genossen ein leckeres und gemütliches Abendessen im Hotel Roeb. Michaela Fücker präsentierte die sehenswerten Erntedankbilder in der Internetseite der Pfarre. Zum Cäciliafest trafen wir uns bei Kommers zum Mittagstisch, nachdem wir am Abend vorher die Abendmesse zu unserer Patronin, der hl. Cäcilia musikalisch gestaltet hatten.
Am 1. Weihnachtstag trugen wir eine Messe von Robert Führer vor, die wir gut hinbekamen.

Um dem Kirchenchor noch eine lange erfolgreiche Zukunft zu erhalten, ist es dringend erforderlich, weitere Sängerinnen, vor allem aber Sänger zu gewinnen. Wir freuen uns über jede Verstärkung am Mittwochabend (19.30 Uhr) im Pfarrhaus. Um neue Mitsänger nicht zu vergraulen, wenn sie mitten in die Probe einer Messe einsteigen, freun wir uns über neue Stimmen nach Karneval oder nach Ostern.

Hermann-Josef Kessler

Soziales Netzwerk Nideggen e.V.

 

Viele Weihnachtspakete wechselten den Besitzer.

Wie in den letzten Jahren wurden am 20.Dezember 2016 durch Bürger und Bürgerinnen viele sehr schön und mit Liebe gepackte Weihnachtspakete zumSt. Johanneshaus in Nideggen gebracht. Den Spendern hierfür ein herzliches Dankeschön.

Am 21.12. erschienen bedürftige Mitbürger im St. Johanneshaus, um sich eines der vielen Pakete auszusuchen. Der Verein hofft, damit vielen eine Freude bereitet zu haben.



Eine separat aufgebaute Ecke für Kinder erzeugten bei vielen der Kleinen leuchtende Augen. Sie durften so lange sie wollten die Sachen betrachten und auswählen, was sie gerne mitnehmen wollten. Bei den meisten war die Freude groß.

Nicht zuletzt soll auch allen Helferinnen und Helfern, die geholfen haben, damit sowohl bei Anlieferung und Abholung, jeder betreut werden konnte,  ein Dank ausgesprochen werden. Auch sie freuten sich, mit dieser Aktion anderen Menschen helfen zu können.

Dankeschön!!

Ein herzliches Dankeschön für die großzügige Spende, die der Förderverein des katholischen Kindergartens St. Hubertus aus dem Erlös des Weihnachtsbasars erhalten hat.

Danke für den unermüdlichen Einsatz des Pfarreirates und der vielen ehrenamtlichen Helfer. Das Geld werden wir in eine neue Garderobe für die Kinder investieren. Die alte verfügt, besonders im Winter, nicht über genügend Platz für alle Utensilien.

Für den Förderverein Silvia Niehsen

Herzlichen Dank!

Die Bücheroase bedankt sich ganz herzlich für die Spende aus dem Erlös des Weihnachtsbasares 2016 bei allen, die dazu beigetragen haben! Wir werden das Geld wieder in viele neue Bücher investieren. Wir haben samstags von 16-18 Uhr geöffnet, kommen Sie doch einfach mal rein und stöbern Sie!

Vielen, vielen Dank !!

auch vom Jugendausschuss und den Messdiener der Pfarre!! Wir haben uns sehr gefreut über die Spende und werden sie bei den Aktivitäten der Kinder und Jugendlichen in diesem Jahr gerne mit verwenden.

Krippenfreunde bedanken sich herzlich

Äußerst überwältigt sind Doris und Franz-Josef Brandenburg über den Erlös ihrer 13. Krippenausstellung sowie des 8. Krippenwegs in Nideggen. Durch kleine und große Spenden kamen so 1 246,08 bzw. 245,63 Euro zusammen. Den Gesamtbetrag von 1 491,71 Euro werden die Krippenfreunde auf 1 550 Euro aufstocken. Sie danken auf diesem Weg allen, die als Ausleiher, Aussteller, Helfer und Besucher mit zu dieser bisher höchsten Spende an den Förderverein des Stationären Hospizes in Düren-Lendersdorf beigetragen haben.




Am 15.Januar fand eine Jugendmesse unter der Thema

" Der Weg zur Versöhnung"

in der Pfarrkirche statt.

Mehr dazu unter  Fotogalerie/Jugendmesse

Sternsinger

Vom 31. Dezember 2016 bis 3. Januar 2017 waren die Sternsinger in unserer Gemeinde unterwegs.

Dank dem Großen und teils doppeltem Einsatz von 

64 Kinder, 26 Betreuer und 15 Einkehrhäuser

haben wir es zu verdanken, das auch in diesem Jahr wieder alle Straßen und Häuser in Schmidt von den Sternsinger besucht werden konnten um den Segensspruch an die Haustüren zu schreiben.

Die gesammelte Summe der Sternsinger beträgt:  5355.11€

Hier noch einmal Allen, die zu diesem schönen Ergebnis beigetragen haben

ein herzliches Dankeschön!!!

Die fleißigen Sternsinger haben jedoch nicht nur Geld gesammelt, sondern haben auch eine wahnsinnige Menge an Süßigkeiten erhalten. Diese wurden möglichst gerecht unter den Kinder aufgeteilt.

Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr und hoffen wieder genug fleißige Helfer zu finden, die uns in dieser Aktion unterstützen und dadurch dazu beitragen, das es auch anderen Kinder in der Welt durch unsere Hilfe etwas besser geht.

Annette Müller, Elzbieta Krings und Elfriede Breuer 

 

 Fotos der Sternsinger 2017 sind zu finden unter folgendem Link:

http://www.jugend-freizeit-schmidt.de/Pfarrjugend/Sternsinger-2017

 Am Sonntag, den 08. Januar fand in der Pfarrkirche ein Weihnachtskonzert statt.

Fotos dazu sind zu finden unter  Weihnachtskonzert

Rorate-Messe

Am 14. Dezember 2016 fand in der Kirche

 eine Rorate-Messe statt. 

Im Anschluss an die Messe wurde zu

einem Frühstück im Pfarrhaus eingeladen.

Fotos von der Messe und dem Frühstück  sind zu finden unter  Rorate-Messe Advent

Weihnachtsbasar 2016  

Der Reinerlös des diesjährigen Weihnachtsbasars beträgt 5.700 €.

Nochmals allen recht herzlichen Dank, die in irgendeiner Weise zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben!

Ganz besonders danken wir Kurt und Renate für die Bereitstellung des Saales!

Das Geld wird aufgeteilt und an den Katholischen Kindergarten St. Hubertus, den Städt. Kindergarten „Rappelkiste“ , die OGS der Grundschule Schmidt, die Pfarrbücherei, die Ferienspiele Schmidt sowie die Messdiener weitergeleitet!

    

Der Pfarreirat

Fotos vom Basar sind zu finden unter:  Weihnachtsbasar

Krippenbauer

 Es ist wieder so weit....

die Krippenbauer haben ihre Arbeit aufgenommen... 

ganz aktuell, der Arbeit zuschauen beim   Krippenbau   

 

 

Am 12. November 2016 ist unser neuer Bischof Helmut Dieser im Aachener Dom in sein neues Amt eingeführt worden.

Wir gratulieren Ihm zu dieser Aufgabe und wünschen ihm Gottes reichen Segen und viel Freude in seinem neuen Amt mit netten Begegnungen

 

 

Neues Gruppenangebot im Jugendtreff

Alle Teens zwischen 10-14 Jahren sind zum Jugendtreff Dienstags von 16-19 Uhr eingeladen.

Weiterhin besteht für alle Jugendlichen ab 15 Jahren das Angebot Donnerstags von 18-21 Uhr den Jugendtreff zu besuchen.

Der Jugendtreff findet statt im Jugendraum zwischen Pfarrhaus und Hotel Roeb.

 

 Ganz herzlich gratulieren wir Frau Renate Bergs zu Ihrem 25-jährigen Dienstjubiläum!

Frau Bergs ist die gute Putzfee, die unsere Kirche immer hegt und pflegt.

Wir danken ihr für die vielen Jahre Arbeit in unserer Gemeinde!

Der Kirchenvorstand und der Pfarreirat St. Hubertus

Operation Heimkehr

 

 Fotos von der Eröffnungsfeier und der Ausstellung sind zu finden unter  

www.st-hubertus-schmidt.de/Fotogalerie/Operation Heimkehr

Liebe Mitglieder der GdG Heimbach/Nideggen!

Mein Name ist Susanne Krüttgen, ich bin verheiratet und habe zwei Söhne.  Seit 3 Jahren studiere ich Theologie im Fernstudium in Würzburg, mit dem Berufsziel der Gemeindereferentin. Im Rahmen dieses Studiums absolviere ich ab September ein einjähriges Gemeindepraktikum in Ihrer GdG Heimbach/Nideggen. Ich freue mich die Menschen in Ihren Gemeinden in den verschiedenen Aufgaben- und Tätigkeitsbereichen kennenzulernen und auf Begegnungen, Gespräche und Eindrücke mit Ihnen, die ich in dieser Zeit sammeln darf. Meine Mentorin ist Frau Susanne Jansen, sie wird mich in dieser Zeit begleiten.

Mit herzlichen Grüßen

Susanne Krüttgen

                           

 Das Ehrenamt eine wichtige Aufgabe

Auszeichnung für Michaela Fücker

  Viele Gemeindemitglieder arbeiten als Ehrenamtler in unserer Gemeinde St. Hubertus Schmidt, denn ohne Ehrenamt läuft wenig in einer Gemeinde, zumal die hauptamtlichen Kräfte immer weniger werden.

Eine davon aus unserer Gemeinde ist Michaela Fücker. Dafür wurde sie mit dem Preis "Helfer Herzen" in Kerpen ausgezeichnet. Michaela Fücker übernimmt sehr viele Aufgaben in der Jugendarbeit. Sie ist im Pfarreirat des Jugendausschusses tätig. Unter anderem organisierte sie mit Matthias Schieffer den Ausflug nach Ameland, an dem 84 Kinder teilnahmen. Sie leistet einen großen Anteil an unserer Onlineseite "St.-Hubertus-Schmidt.de" und betreut die Messdienergruppe. Außerdem organisiert Michaela Kinderkreuzwege, Kinderwallfahrten, Jugendmessen und die Sternsingeraktion. Zusätzlich ist sie noch als Lektorin tätig, hält Totenwachen und Wortgottesdienste ab. Einmal im Monat bringt sie die Krankenkommunion zu den älteren und kranken Menschen.

Bei all ihren Aufgaben stehen ihr Pfr. Hans Doncks, Pfr. Kurt Josef Wecker und Pfr. Christian Blumenthal beratend zur Seite.

Michaela, wir gratulieren dir zu dieser Auszeichnung und danken dir und allen Ehrenamtlern in der Gemeinde für ihren unermüdlichen Einsatz, den ein Ehrenamt fordert, denn dies ist keine Selbstverständlichkeit. 

Die GdG Heimbach/ Nideggen hat eine neue Gemeindereferentin

Janny Broekhuizen-Smit

Liebe Mitglieder der GdG Nideggen-Heimbach,

seit dem 1. September 2016 bin ich als frisch beauftragte Gemeindereferentin in Ihren Gemeinden unterwegs.
Meine Wurzeln liegen sehr viel nördlicher, nämlich in den Niederlanden, wo ich in der Nähe des Wattenmeeres aufwuchs und meine Jugendzeit verbrachte.
Vor fast 10 Jahren kam ich nach Norddeutschland.
Am Anfang meiner Ausbildung zur Gemeindereferentin, vor 4 Jahren, wechselte ich in das Bistum Aachen, wo ich die letzten 2 1/2 Jahre in der GdG Heinsberg-Oberbruch eingesetzt war.
Schon in meiner Kindheit hatte ich eine tiefe Sehnsucht nach der Abgeschiedenheit der Berge, sowie Winter und Kälte überhaupt! Jetzt ist das Bistum Aachen recht flach, und wenn man einen Hauch der Berge erfahren möchte, zieht es einen automatisch in Richtung Eifel.
An manchem Wochenende wanderten mein Mann und ich durch die Hügel dieser Region.
Durch meine marianische Prägung und die Liebe zum Pilgern hat das Bistum Aachen mich für die Wallfahrtseelsorge in Heimbach eingesetzt. Die andere Hälfte meiner Stelle, werde ich in den Gemeinden arbeiten. In welchen Feldern ich meine Schwerpunkte setze, lässt sich zurzeit noch nicht sagen, da ich erst mal Zeit zum Ankommen brauche. So "pilgere" ich in den nächsten Wochen von Kirche zu Kapelle und wandere ein Stück mit bei dieser oder jener Veranstaltung.
Zusammen mit meiner Familie lebe ich in Schmidt, von wo aus wir die Aussicht auf die Burg Nideggen genießen. Mein Büro habe ich dort bezogen, bin jedoch auch zweimal die Woche – Dienstagnachmittags von 14.00 bis 16.00 Uhr und Freitagvormittags von 10.00 bis 12.00 Uhr - im Pfarr- und Wallfahrtsbüro an der Christus Salvatorkirche in Heimbach.

Meine Kontaktdaten habe ich hier nochmal aufgeschrieben.
Ich freue mich auf viele Begegnungen und Gespräche über Gott und die Welt!
Bis dahin grüße ich Sie herzlich.

Janny Broekhuizen-Smit
Gemeindereferentin und Wallfahrtseelsorgerin                                                                                     

Kirchgasse 6, 52385 Nideggen 

Postanschrift für die Wallfahrt: Teichstraße 9, 52396 Heimbach

Bürozeiten in das Pfarrbüro Heimbach: Dienstags: 14.00 - 16.00 Uhr,     Freitags:    10.00 - 12.00 Uhr

Tel.: +49 (0)2427 9099680    mobil: +49 (0)152 02678518     janny.broekhuizen@bistum-aachen.de                              

 Erntedankfest

Auch in diesem Jahr waren wieder viele fleißige Hände vom Kirchenchor am Werk.

  Sie haben wieder pünktlich zum Erntedankfest unsere Pfarrkirche mit wundervollen Ideen geschmückt.

Fotos vom Schmücken und dem Ergebniss sind zu finden unter:  Fotogalerie/Erntedankfest

oder live zu bewundern in der Pfarrkirche, die täglich vom 7.00 Uhr - 19 Uhr geöffnet ist.


 Wer den Kirchenchor gerne mit Gesang unterstützen möchte, kann dies gerne machen. Musikalischen Stimmen sind jederzeit herzlich willkommen. Einfach zur Probe Mittwochs Abends um 19.30 Uhr im Pfarrhaus kommen....

Nähere Informnationen über den Chor und was sonst noch alles so dahinter steckt, sind zu finden unter:  Gemeindeleben/Kirchenchor

Beerdigungsgottesdienste

              Aufgrund des Priestermangels wird es in Zukunft nicht mehr immer möglich sein, dass ein Priester den Beerdigungsdienst übernimmt. Deshalb können sich Laien für den ehrenamtlichen Beerdigungsdienst in einem Kursus ausbilden lassen. Wer gerne diese Aufgabe übernehmen möchte, kann sich bis zum 10.12.2016 für den Kurs 2017 anmelden, und zwar bei Pastoralreferent Thomas Tönnessen Büro der Regionaldekane Düren und Eifel , Langenberger Str. 3, 52349 Düren, Tel.: 02421-280227, Fax: 02421-280224 oder email: Thomas.Toenessen@bistum-aachen.de.

              

Willi Mixa hat sich bereit erklärt, an der Ausbildung teilzunehmen. Er würde sich freuen, wenn mehrere Personen diesen Kurs belegen, um sich später im Team zu ergänzen. Schon jetzt werden Lektorinnen und Lektoren den Priester bei der Beerdigung begleiten, um die Pfarrangehörigen damit vertraut zu machen.

Ein herzliches Dankeschön!

Letzten Herbst sind die Erzieherinnen des katholischen Kindergartens St. Hubertus an ihren Förderverein mit dem Wunsch herangetreten, ein Klettergerüst für die Kleinen kaufen zu wollen. Der Förderverein war gerne bereit, dieses Vorhaben zu unterstützen, aber es war ganz klar, dass wir dieses Projekt nicht alleine finanzieren konnten.

Unsere Überlegung war, die Schmidter Firmen und Vereine um Unterstützung zu bitten. Und auch der Pfarreirat hat uns seine Hilfe angeboten, in dem er uns einen Anteil des Weihnachtsbasar-Erlöses in Aussicht stellte.

Und wir durften feststellen: die Unterstützung war sensationell und hat unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen. Vom Weihnachstbasar-Erlös hat der Förderverein 1500 Euro erhalten. Und auch die Schmidter Geschäfts- und Vereinswelt hat uns mit großzügigen Spenden unterstützt.

Dafür unser herzlichstes Dankeschön!

Im Mai/Juni diesen Jahres war es dann auch soweit. Das Klettergerüst wurde aufgebaut und erfreut seitdem die Herzen der Kleinen. Es hat sich über die letzten Wochen zu einem beliebten Spielgerät im Außenbereich des Kindergartens entwickelt.

Und ohne die Hilfe so vieler Schmidter hätten wir dieses Vorhaben nicht so schnell in die Tat umsetzen können.

DANKE!

Der Förderverein, die Kinder und Erzieherinnen des katholischen Kindergartens St. Hubertus

 

 


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Einen Bericht mit Fotos von der Gedenkfeier in

unserer Pfarrkirche zur Erinnerung

an das Schicksal

sowjetischer Kriegsgefangener 1941-1945

können Sie lesen, wenn Sie das PDF öffnen.






St.Huberts Schmidt
Bericht von Frank Möller



 

Flüchtlingshilfe Nideggen


Hiermit wird auf ein Spendenkonto der Caritas Düren für die Flüchtlingshilfe hingewiesen. Alle Spenden, die auf diesem Konto mit dem Stichwort Nideggen eingehen, kommen ausschließlich den Flüchtlingen im Stadtgebiet Nideggen zugute.
Sparkasse Düren, IBAN: DE88 3955 0110 0000 6679 23, Stichwort: FH Nideggen, Projektnr. 28.26.
Bei Bedarf können Spendenquittungen ausgestellt werden.
Caritasverband Düren-Jülich e.V.
   

KIM-Prozess – eine Herausforderung für Ehrenamtliche!

Seit September 2015 trifft sich eine KIM-Projektgruppe (kirchliches
Immobilienmanagement) unserer GdG Heimbach/Nideggen (je 1 Vertreter/in aus
dem Pfarreirat und Kirchenvorstand pro Gemeinde), um die nachhaltige Finanzierung
der pastoral genutzten Gebäude in unserer GdG sicherzustellen: Kirchen, Kapellen,
Pfarrheime und Amtsbereiche/Büros.
Die Kirchensteuermittel reichen nicht mehr aus, die Instandhaltung aller Gebäude auf
Zukunft hin finanzieren zu können. Es bedarf daher einer Anpassung des
Gebäudebestandes an die finanziellen Möglichkeiten. Es geht nicht um
Kirchenschließungen, sondern darum, dass die Bistumsinstandhaltungskosten für
33% der pastoral genutzten Gebäude nicht mehr zur Verfügung stehen. Gebäude,
die unter die 33% Regel fallen, werden aus der Förderung herausgenommen; d.h.
aber nicht, dass Gebäude geschlossen werden müssen.
Wir sind gezwungen, diesen Prozess durchzuführen, da das Bistum bis zum
Abschluss dieses Prozesses unsere kirchlich genutzten Gebäude finanziell nicht
fördert. Die KIM-Projektgruppe erarbeitet einen Vorschlag/Votum, der den
Kirchenvorständen zur Entscheidung vorgelegt wird. Die Entscheidung erfolgt nach
dem Mehrheitsprinzip.
Die Aufgabenstellung für die Projektgruppe lautet: Insgesamt 33% der pastoral
genutzten Gebäude aus dem Bistums-Fördertopf herauszunehmen; d.h.: Wir müssen
einen Vorschlag ausarbeiten und eine pastoral verantwortbare Lösung für den
Gesamtbestand der pastoral genutzten Gebäude finden.
Dabei gilt es Perspektiven zu entwickeln, wie sich die GdG Heimbach/Nideggen
aufstellen kann, um kirchliches Leben zukünftig zu sichern.
Angesichts der Problematik und der vielen kirchlichen Immobilien in unserer GdG
(gemessen an der Anzahl der Gemeinden/Katholiken) ist dies eine hohe Belastung